Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kappeln – eine Ostsee-Stadt wie aus dem Bilderbuch

8 August 2026

Sicherheitsrat tagt zu Drohnenfund von Leipzig

8 August 2026

Bochumer Wittek entging knapp einer Amputation

8 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»US-Einwanderung: Amerikas deutsche Wurzeln
Deutschland

US-Einwanderung: Amerikas deutsche Wurzeln

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
US-Einwanderung: Amerikas deutsche Wurzeln
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kaum eine andere Bevölkerungsgruppe hat die Vergangenheit der USA so stark geprägt wie die deutschen Auswanderer. Fast sieben Millionen von ihnen machten sich im Laufe von vier Jahrhunderten auf den Weg in die Neue Welt. Derzeit geben 40 bis 60 Millionen US-Amerikaner „Deutsche“ als primäre Herkunft an und stellen damit die größte Einwanderergruppe dar – noch größer als die Abstammung von Iren und Italienern.

Die deutsche Auswanderung in die USA begann Ende des 17. Jahrhunderts, als Deutschland unter den Nachwirkungen der blutigen Religionskonflikte des Dreißigjährigen Krieges litt und christliche Minderheiten verfolgt wurden. Viele Bauern lebten in Armut, ihre Existenz war durch Missernten und Landknappheit bedroht, so dass viele beschlossen, in ein Land zu gehen, das sowohl Freiheit als auch Wohlstand zu bieten schien. Dieses Land war Amerika.

Im Jahr 1683 reiste eine Gruppe von 13 orthodoxen Quäkerfamilien aus Krefeld nach Neuengland, wo sie Germantown gründeten, die erste geschlossene deutsche Siedlung, die heute ein Vorort von Philadelphia ist. Ihnen folgten im Jahr 1709 13.000 Bauern aus der Pfalz, weshalb sie als Pfälzer bekannt wurden. Gerüchten zufolge würde die Königin von England ihnen Land schenken, doch dies stellte sich als genau das heraus – ein Gerücht. Am Ende schafften es 3.000 Menschen über den Atlantik und ließen sich im heutigen Albany, New York, nieder.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Deutschland vorne liegt

26 Juli 2026

Hamburg produziert grünen Wasserstoff

26 Juli 2026

Robotikforschung: Deutschlands Stärken

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Sicherheitsrat tagt zu Drohnenfund von Leipzig

8 August 2026

Bochumer Wittek entging knapp einer Amputation

8 August 2026

Dieser düstere Western spaltet die Meinungen

8 August 2026

Speyer: Bäckereiinhaberin rettet Stammkunden

8 August 2026

Neueste Beiträge

FCN gegen Dynamo Dresden: Fan-Eskalation in Nürnberg droht

8 August 2026

Drohne mit Sprengstoff am Flughafen

8 August 2026

Zahlungen an Mitarbeiterin: Neue Vorwürfe gegen Infantino

8 August 2026

Recent Posts

  • Kappeln – eine Ostsee-Stadt wie aus dem Bilderbuch
  • Sicherheitsrat tagt zu Drohnenfund von Leipzig
  • Bochumer Wittek entging knapp einer Amputation
  • Dieser düstere Western spaltet die Meinungen
  • Speyer: Bäckereiinhaberin rettet Stammkunden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.