Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Spritpreise steigen auf Höchststand seit Mai

2 Juli 2026

Elon Musk weist den Bericht zurück

2 Juli 2026

Brüssel befürwortet die Klimatisierung – aber nicht als Hauptlösung

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Ozempic reduziert Alkoholrausch: Studie enthüllt überraschenden Effekt
Gesundheit

Ozempic reduziert Alkoholrausch: Studie enthüllt überraschenden Effekt

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Oktober 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ozempic reduziert Alkoholrausch: Studie enthüllt überraschenden Effekt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Forscher überrascht

Weniger betrunken mit Ozempic: Was hinter dem Effekt steckt


19.10.2025 – 09:43 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0819770617Vergrößern des Bildes

Ozempic-Spritze: Laut Forschern könnte das Medikament möglicherweise auch gegen Alkoholsucht helfen. (Quelle: BREUEL-BILD/imago-images-bilder)

Wer das Diabetes- und Abnehmmittel Ozempic einnimmt, trinkt oft weniger Alkohol und fühlt sich seltener betrunken. Eine neue Studie zeigt, woran das liegen könnte.

Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in den USA trinkt regelmäßig Alkohol, etwa jeder Zehnte gilt als abhängig. Auch in Deutschland sind die Zahlen ähnlich alarmierend. Umso überraschender ist ein Effekt, den viele Nutzer der beliebten GLP-1-Medikamente wie Semaglutid oder Tirzepatid (Wirkstoffe der Abnehmspritze) beschreiben: Sie trinken weniger oder verspüren kaum noch das Verlangen danach.

Ein Forschungsteam des Fralin Biomedical Research Institute in Virginia hat diesen Zusammenhang jetzt genauer untersucht. In einem Pilotversuch beobachteten sie 20 adipöse Personen mit einem Body-Mass-Index über 30. Die Hälfte davon nahm GLP-1-Agonisten ein, die andere Hälfte nicht.

Alle Teilnehmer bekamen dieselbe Menge Alkohol – ein Getränk, das den Promillewert auf rund 0,8 anheben sollte. Während der nächsten Stunde maßen die Forscher regelmäßig den Atemalkoholgehalt und befragten die Teilnehmer: Wie betrunken fühlen Sie sich gerade?

Das Ergebnis: Wer die Abnehmmedikamente einnahm, fühlte sich deutlich später betrunken. Auch der Anstieg des Blutalkoholspiegels verlief bei ihnen langsamer. „Schnell wirkende Drogen haben ein höheres Abhängigkeitspotenzial“, erklärt Studienleiterin Alex DiFeliceantonio. „Wenn GLP-1s den Alkohol langsamer ins Blut bringen, könnten sie helfen, das Verlangen zu senken.“

Der Grund für die verzögerte Wirkung ist offenbar rein körperlich: GLP-1-Agonisten verlangsamen die Magenentleerung. Dadurch gelangt der Alkohol später in den Dünndarm und wird langsamer vom Körper aufgenommen. Das bremst nicht nur die Wirkung, sondern verändert auch das Belohnungssystem im Gehirn.

Auch der Heißhunger-Effekt, den Alkohol sonst oft auslöst, blieb in der GLP-1-Gruppe aus. Das allgemeine Verlangen nach Alkohol, das sogenannte „Craving“, war von Beginn an niedriger und stieg beim Trinken nur geringfügig an.

Bereits frühere Studien hatten gezeigt, dass Abnehmspritzen das Suchtverhalten beeinflussen können, vor allem durch ihre Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Die neue Untersuchung liefert nun zusätzlich eine rein physiologische Erklärung.

„Andere Medikamente gegen Alkoholsucht greifen direkt im Gehirn an“, sagt DiFeliceantonio. „Unsere Daten zeigen, dass GLP-1-Agonisten auch durch die Verlangsamung der Alkoholaufnahme wirken könnten.“

Die Studie war klein, aber dennoch aussagekräftig. Sie liefert erste Hinweise darauf, dass sich diese Medikamente künftig auch zur Behandlung von Alkoholabhängigkeit eignen könnten – ganz ohne neue Wirkstoffe, sondern mit Mitteln, die bereits zugelassen sind.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Arzt warnt vor Nebenwirkung von Wimpernserum

2 Juli 2026

Gute Herzwerte trotz Übergewicht gut – woran liegt das?

2 Juli 2026

Raynaud-Syndrom: Kaffee weglassen oder nicht?

2 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Elon Musk weist den Bericht zurück

2 Juli 2026

Brüssel befürwortet die Klimatisierung – aber nicht als Hauptlösung

2 Juli 2026

Fehlerteufel auf Plakaten – Cologne Pride reagiert

2 Juli 2026

Werden Krawalle schlimmer als in Gießen?

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Nicole Anyomi verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt nach London

2 Juli 2026

Börse: Dax steigt auf Rekordhoch

2 Juli 2026

Gäste am Donnerstag, 2. Juli 2026

2 Juli 2026

Recent Posts

  • Spritpreise steigen auf Höchststand seit Mai
  • Elon Musk weist den Bericht zurück
  • Brüssel befürwortet die Klimatisierung – aber nicht als Hauptlösung
  • Fehlerteufel auf Plakaten – Cologne Pride reagiert
  • Werden Krawalle schlimmer als in Gießen?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.