Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Großeinsatz in der Hasenheide nach gemeldeten Schussgeräuschen

4 Mai 2026

Carl Zeiss Jena steigt nach Debakel ab

4 Mai 2026

Shakira liefert in Rio de Janeiro eine Rekord-Show mit wandelndem Look

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Leichtere Einbürgerungen: Union kritisiert geplante Reform
Politik

Leichtere Einbürgerungen: Union kritisiert geplante Reform

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Leichtere Einbürgerungen: Union kritisiert geplante Reform
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die von der Ampel-Regierung angeschobene Reform für leichtere Einbürgerungen soll im Bundestag beschlossen werden. Die Opposition spricht von einem „Staatsangehörigkeitsentwertungsgesetz“.

Die geplante Reform des Staatsangehörigkeitsrechts hat vor der Bundestagsabstimmung harte Kritik aus der Opposition hervorgerufen. Der innenpolitische Sprecher der Union, Alexander Throm, kritisierte die Vorhaben im Deutschlandfunk scharf: „Es ist in der Tat ein Staatsangehörigkeitsentwertungsgesetz.“

Die Reform der Ampel-Koalition geht laut Throm in die völlig falsche Richtung. Der Sprecher betonte, dass Deutschland seine Anforderungen reduziere, während andere Staaten, etwa Frankreich, ihre Einbürgerungsregeln verschärfen würden. „Wir können nicht mehr garantieren, dass wir zukünftig Menschen einbürgern, die tatsächlich noch nicht nachhaltig integriert sind.“

Faeser: Müssen beim Werben um Fachkräfte mithalten können

Aus Sicht von Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist die Reform nötig, um dringend benötigte Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen. „Auch wir müssen den Menschen, den qualifizierten Leuten aus aller Welt, ein Angebot machen wie die USA, wie Kanada“, wo der Erwerb der Staatsbürgerschaft selbstverständlich mit dazugehöre, sagte die SPD-Politikerin .

Generell sollen künftig mehrere Staatsangehörigkeiten möglich sein. Eine Einbürgerung soll nach fünf statt bisher acht Jahren Aufenthalt in Deutschland möglich werden, bei besonderen Integrationsleistungen schon nach drei Jahren.

„Es braucht eine Wertschätzung für die Menschen, die hier in unser Land kommen und mit dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft funktioniert“, sagte Faeser. Sie nannte beispielhaft Pflegekräfte, Ärzte und Service-Kräfte im Restaurant. Gerade angesichts der aktuellen Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund durch den rechten Rand werbe sie dafür, das neue Staatsangehörigkeitsrecht als Chance zu begreifen.

Ungleichheit beim Thema doppelte Staatsbürgerschaften

Faeser betonte auch, die Ungleichheit beim Thema doppelte Staatsbürgerschaften werde beseitigt. „Bislang haben wir rund 60 Prozent doppelte Staatsangehörigkeiten, die schon zulässig sind und bei rund 40 Prozent eben nicht.“

„Ansonsten haben wir auch eine Verschärfung drin zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft, weil man nämlich für den eigenen Lebensunterhalt sorgen muss“, sagte Faeser. Diese Vorgabe gilt bislang auch schon, allerdings sind Ausnahmen künftig nur noch für bestimmte Fälle vorgesehen.

Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan (SPD) betonte, dass die Anforderungen für eine Einbürgerung auch nach der Reform hoch bleiben würden. „Ob nun nach acht Jahren oder jetzt schon nach fünf Jahren sind die Prüfungsprozesse und die Voraussetzungen genau gleich hoch“, sagte sie. Insgesamt seien rund 14 Prozent der Bevölkerung keine deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. „Das heißt, sie können nicht wählen, sie können nicht gewählt werden, sie können nicht politisch teilhaben, obwohl sie schon teilweise über zehn Jahre hier leben.“

Der Bundestag will heute die von der Ampel-Koalition angeschobene Reform für leichtere Einbürgerungen diskutieren und beschließen. Generell sollen künftig mehrere Staatsangehörigkeiten möglich sein. Eine Einbürgerung soll nach fünf statt bisher acht Jahren Aufenthalt in Deutschland möglich werden, bei besonderen Integrationsleistungen schon nach drei Jahren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf

4 Mai 2026

Trump zeigt dem Kanzler „den Mittelfinger“

4 Mai 2026

Merz rechnet aktuell nicht mit US-Mittelstreckenraketen

3 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Carl Zeiss Jena steigt nach Debakel ab

4 Mai 2026

Shakira liefert in Rio de Janeiro eine Rekord-Show mit wandelndem Look

4 Mai 2026

Spielabbruch in Bezirksliga – Max Kruse kritisiert Gegner scharf

4 Mai 2026

Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf

4 Mai 2026

Neueste Beiträge

Antonelli gewinnt Miami-Krimi gegen Norris

4 Mai 2026

„Tatort“-Star Martin Brambach im Krankenhaus: Er musste Termin absagen

4 Mai 2026

Sechs Polizisten überwältigen deutschen Urlauber

4 Mai 2026

Recent Posts

  • Großeinsatz in der Hasenheide nach gemeldeten Schussgeräuschen
  • Carl Zeiss Jena steigt nach Debakel ab
  • Shakira liefert in Rio de Janeiro eine Rekord-Show mit wandelndem Look
  • Spielabbruch in Bezirksliga – Max Kruse kritisiert Gegner scharf
  • Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.