Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neue VGF-Straßenbahn rollt nach langer Verzögerung an den Start

15 August 2026

Owen Ansah holt Gold über 200 Meter

15 August 2026

Andrew sieht Enkelin wohl nie persönlich

15 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf
Politik

Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ich gebe die Zusammenarbeit nicht auf
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kanzler bei „Caren Miosga“

„Habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen“


04.05.2026 – 00:47 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast in der ARD: Es ging um Streitigkeiten in der Koalition – und das Verhältnis zu den USA. (Quelle: IMAGO/ARD/Thomas Ernst/dts Nachrichtenagentur/imago)

Bei „Caren Miosga“ sprach Friedrich Merz über den Unmut in der Union – und machte der SPD eine klare Ansage. Auch zu Donald Trump fand er Worte.

Am Mittwoch ist Friedrich Merz ein Jahr im Amt. Bei „Caren Miosga“ blickte der Kanzler zurück – und sprach offen über die Schwierigkeiten des Regierens. Welchen Rat er sich selbst vor einem Jahr gegeben hätte? „Bleib geduldig“, sagte er und lachte. Ob er diese Geduld gerade brauche? „Ja.“

Deutlich wurde Merz beim Thema Koalitionsklima. In der Union gebe es „einen größer werdenden Unmut“ über die Kompromisse mit der SPD. Er habe zwar einen großen Handlungsspielraum als Parteivorsitzender, „aber ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen“. In dieser Koalition müsse die Union vorkommen.

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Von der SPD forderte der Kanzler indes mehr Entgegenkommen. „Kompromisse sind keine Einbahnstraße. Die müssen wir beide machen.“ Gleichzeitig schloss er eine Zusammenarbeit mit der AfD aus – auch keine Duldung einer Minderheitsregierung. „Das kommt mit mir nicht in Frage.“ Die SPD solle daraus aber nicht den Schluss ziehen, „sie könnte mit uns machen, was sie will“.

Der SPD-Forderung nach höheren Steuern für Spitzenverdiener erteilte Merz eine Absage. Finanzminister Lars Klingbeil müsse wissen, „dass das mit der CDU/CSU nicht geht – auch mit mir nicht“. Die oberen zehn Prozent zahlten bereits 50 Prozent der Einkommensteuer. „Da rede ich mit der SPD nicht über eine weitere Verschärfung.“

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Auf die 1.-Mai-Rede von Arbeitsministerin Bärbel Bas angesprochen, die Angriffe auf den Sozialstaat als „zynisch und menschenverachtend“ bezeichnet hatte, sagte Merz, das sei „eine Wortwahl, die ich nicht teile“. Er hoffe, dass Bas und Klingbeil nach den Demonstrationen „jetzt zur Arbeit im Kabinett auch zurückkehren – auch emotional“.

Beim Thema USA wollte Merz den angekündigten Abzug von mehr als 5.000 US-Soldaten nicht als Eskalation verstanden wissen. Die Soldaten seien unter Biden ohnehin nur vorübergehend stationiert worden. „Es wird vielleicht ein bisschen zugespitzt, aber neu ist es nicht.“ Einen Zusammenhang mit seiner Kritik am Iran-Krieg bestritt er.

Auch die „Tomahawk“-Marschflugkörper, die noch unter Joe Biden zugesagt worden waren, werden vorerst nicht kommen. „Die Amerikaner haben zurzeit selbst nicht genug“, sagte Merz. Eine Lieferung sei derzeit „objektiv“ kaum möglich. Abgeschrieben sei das Thema aber nicht: „Der Zug ist nicht abgefahren.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sven Schulze (CDU) über Wahlplakate

14 August 2026

Diese Menschen nehmen die Frührente in Anspruch

14 August 2026

Thüringens Ministerpräsident klagt wegen Doktortitel

14 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Owen Ansah holt Gold über 200 Meter

15 August 2026

Andrew sieht Enkelin wohl nie persönlich

15 August 2026

Kellner erschlägt Ex-Chef – lebenslange Haft

15 August 2026

Bahn muss Umleitung neu planen – große Sperrung 2027

15 August 2026

Neueste Beiträge

Krause nimmt Konkurrentin nach umstrittenem Interview in Schutz

15 August 2026

Wann Sie keine Kontoführungsgebühren zahlen müssen

15 August 2026

Iris Katzenberger hat einen neuen Mann in ihrem Leben

15 August 2026

Recent Posts

  • Neue VGF-Straßenbahn rollt nach langer Verzögerung an den Start
  • Owen Ansah holt Gold über 200 Meter
  • Andrew sieht Enkelin wohl nie persönlich
  • Kellner erschlägt Ex-Chef – lebenslange Haft
  • Bahn muss Umleitung neu planen – große Sperrung 2027

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.