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Deutschland

Deutschland und die USA: stabile Beziehungen

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Januar 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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Deutschland und die USA: stabile Beziehungen
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Die Regierungen in den USA und in Deutschland werden nahezu zeitgleich wechseln. In den USA wird Donald Trump am 20. Januar als 47. Präsident vereidigt und in Deutschland wird am 23. Februar ein neuer Bundestag gewählt. Der Austritt der FDP aus der bisherigen Koalitionsregierung bedeutet, dass auch Deutschland als Konsequenz dieser Wahl eine neue Regierung sehen wird. Donald Trump betont häufig, dass er deutsche Wurzeln hat, und damit ist er nicht allein: 12 Prozent der US-Bevölkerung geben an, „deutscher“ Abstammung zu sein. Doch die jüngste öffentliche Debatte über Donald Trumps politische Pläne und eine mögliche Neugestaltung der deutsch-amerikanischen Beziehungen konzentrierte sich tendenziell auf mögliche Konflikte zwischen den Bündnispartnern. Etwa als Trump die Idee ins Spiel brachte, dass die Verbündeten ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent ihres BIP erhöhen sollten, und Bundeskanzler Olaf Scholz dies als unrealistisch abtat.

Solche Unterschiede sollten jedoch nicht von der Realität ablenken, dass es deutlich mehr gibt, das Deutschland und die USA verbindet, als sie zu trennen – und die NATO ist ein gutes Beispiel dafür. Die Betrachtung der transatlantischen Beziehungen unter den Aspekten Politik, Wirtschaft und Verteidigung verdeutlicht dies.

Partner in der internationalen Sicherheit

„75 Jahre NATO stehen für 75 Jahre Sicherheit, Stabilität und Frieden“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz anlässlich ihres Jubiläums im Juli letzten Jahres. Und im Jahr 2025 steht der nächste Jahrestag an: Im Mai begeht Deutschland den 70. Jahrestag seiner Einladung zum Bündnisbeitritt. Deutschland ist seit sieben Jahrzehnten ein verlässlicher Partner im Bündnis, das maßgeblich von den USA getragen wird.

Deutschland übernimmt häufig sogar exekutive Verantwortung innerhalb der NATO. Beispiele hierfür sind das Luftraumüberwachungssystem in Estland oder die Rolle Deutschlands seit 2019 als „Rahmennation“ einer multinationalen NATO-Einsatzgruppe in Litauen. Der zentrale Koordinierungsausschuss für Militärhilfe für die Ukraine auf Regierungsebene tagte bis vor kurzem in Ramstein, Deutschland; Deutschland ist nach den USA der zweitwichtigste Unterstützer der Ukraine. Auch das neue Kommando „NATO-Sicherheitshilfe und -Ausbildung für die Ukraine“ im hessischen Wiesbaden sieht Deutschland neben den USA in einer Führungsposition und stellt dort unter anderem den Stellvertreter.

Werte vereinen, gemeinsame Politik

In der Politik ist eine verlässliche Partnerschaft von entscheidender Bedeutung. Deutschland und die USA führen im Rahmen der G7-Gruppierung der großen demokratischen Wirtschaftsmächte seit Jahrzehnten einen intensiven Dialog, unabhängig von den Regierungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Nach der US-Präsidentschaftswahl am 5. November 2024 erklärte Steven E. Sokol, Präsident des American Council on Germany: „Deutschland ist und bleibt einer unserer engsten Verbündeten und ein unerschütterlicher Sicherheitspartner.“

Deutschland und die USA arbeiten tendenziell in zahlreichen internationalen Gremien eng zusammen und festigen so die regelbasierte multilaterale Ordnung. Beide Demokratien eint ein gemeinsamer Wertekern, der unter anderem die Grundlage für die gemeinsamen Sanktionen als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bildet. Dieses einheitliche Regelverständnis spiegelt sich auch in der Wirtschaftspolitik wider, etwa in der kritischen Haltung der G7 gegenüber Chinas Subventionspolitik und deren Verzerrung des globalen Wettbewerbs.

Die gebündelte Wirtschaftskraft zweier starker Partner

Deutschland ist einer der größten Handelspartner der USA in Europa. Die Stabilität der Wirtschaftsbeziehungen zeigte sich in Trumps erster Amtszeit von 2017 bis 2021, als sowohl die deutschen Importe amerikanischer Produkte als auch die Exporte in die USA – abgesehen von einem Rückgang im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie – stetig wuchsen.

Deutschland ist außerdem die drittgrößte Quelle ausländischer Direktinvestitionen in den USA und der größte ausländische Investor in Amerika im zukunftsweisenden Bereich der erneuerbaren Energien. Die Verbindung zwischen den transatlantischen Partnern wird auch durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im jeweils anderen Land gefestigt. Fast eine Million Menschen sind in den USA bei Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen beschäftigt – und das in den unterschiedlichsten Regionen. Deutsche Unternehmen sind jeweils die größten ausländischen Arbeitgeber in Iowa, Michigan, New Mexico, North und South Carolina sowie Puerto Rico.

Diese Zahlen untermauern die Robustheit der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Selbst die in der ersten Amtszeit von Donald Trump verhängten Schutzzölle auf bestimmte Produktgruppen haben die Wirtschaftsbeziehungen deutlich überstanden. Ein klares Zeichen dafür, dass der Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung sowohl in Deutschland als auch in den USA in der Zusammenarbeit zwischen den beiden seit vielen Jahrzehnten freundschaftlich verbundenen Ländern liegt.

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