Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Said El Mala bricht Schweigen um Transferpoker mit Leipzig und Dortmund

29 August 2026

Experte fordert Aktivierung von Artikel 4

29 August 2026

Gladbachs Hashioka nach Zusammenprall in Leipziger Klinik

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»100 Elefanten sterben wegen Dürre
Panorama

100 Elefanten sterben wegen Dürre

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
100 Elefanten sterben wegen Dürre
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wasserstellen sind ausgetrocknet, die Sommerregenfälle ausgeblieben: In Simbabwe verursacht der Klimawandel eine Dürre, der viele Wildtiere zum Opfer fallen.

In einem Nationalpark in Simbabwe sind aufgrund anhaltender Dürre in den vergangenen drei Monaten rund 100 Elefanten an Wassermangel verendet. Ursache sei das Ausbleiben der Sommerregenfälle in dem Land im südlichen Afrika, hieß es vom Internationalen Tierschutz-Fond (IFAW). Die Situation der Tiere sei „dramatisch“. Im Hwange-Nationalpark, dem größten Naturschutzgebiet des Landes, seien zahlreiche Wasserstellen ausgetrocknet, die Säugetiere zum Überleben bräuchten.

„Elefanten und andere Wildtierarten stehen vor einer Katastrophe, wenn nicht bald Regen fällt“, warnte der IFAW-Programmdirektor für den Schutz von Lebensräumen, Phillip Kuvawoga. Bereits 2019 seien mehr als 200 Elefanten aufgrund einer schweren Dürre in Simbabwe gestorben. „Einmal mehr sehen wir, welche verheerenden Auswirkungen eine Veränderung des Klimas auf Wildtiere hat“, so Kuvawoga. Die Erhaltung gesunder Ökosysteme sei umgekehrt wichtig für den Klimaschutz.

Vor vier Jahren hatte Simbabwes Parkbehörde in Zusammenarbeit mit Natur- und Umweltorganisationen rund 600 von Hunger und Durst geschwächte Elefanten in weniger betroffene Gebiete umgesiedelt. Auch etwa 2000 Impala-Springböcke, 50 Büffel, 40 Giraffen und dutzende Löwen wurden in andere Regionen gebracht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gletscherseeausbruch könnte mögliche Ursache sein

29 August 2026

Heftige Schäden – Polizei riegelt Ort ab

29 August 2026

Touri-Hotspot in den USA: Kalifornien-Küstenstraße wegen Brand gesperrt

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Experte fordert Aktivierung von Artikel 4

29 August 2026

Gladbachs Hashioka nach Zusammenprall in Leipziger Klinik

29 August 2026

„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin zeigt sich auf Sylt

29 August 2026

Gletscherseeausbruch könnte mögliche Ursache sein

29 August 2026

Neueste Beiträge

Trotz früher Führung – Frauen verlieren beim VfB Stuttgart

29 August 2026

AfD-Jugend feiert Siegmund – Uneinigkeit beim Thema Euro

29 August 2026

Woltemade-Entscheidung wohl gefallen: DFB-Star vor Newcastle-Abschied?

29 August 2026

Recent Posts

  • Said El Mala bricht Schweigen um Transferpoker mit Leipzig und Dortmund
  • Experte fordert Aktivierung von Artikel 4
  • Gladbachs Hashioka nach Zusammenprall in Leipziger Klinik
  • „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin zeigt sich auf Sylt
  • Gletscherseeausbruch könnte mögliche Ursache sein

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.