Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Vergesellschaftungen in Berlin: Rechtlich wird Neuland betreten

26 Oktober 2026

Klara Bühl landet auf zwölftem Platz – Fans sind wütend

26 Oktober 2026

Albert und Charlène von Monaco trauern um Mitglied der Fürstenfamilie

26 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»100 Elefanten sterben wegen Dürre
Panorama

100 Elefanten sterben wegen Dürre

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
100 Elefanten sterben wegen Dürre
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wasserstellen sind ausgetrocknet, die Sommerregenfälle ausgeblieben: In Simbabwe verursacht der Klimawandel eine Dürre, der viele Wildtiere zum Opfer fallen.

In einem Nationalpark in Simbabwe sind aufgrund anhaltender Dürre in den vergangenen drei Monaten rund 100 Elefanten an Wassermangel verendet. Ursache sei das Ausbleiben der Sommerregenfälle in dem Land im südlichen Afrika, hieß es vom Internationalen Tierschutz-Fond (IFAW). Die Situation der Tiere sei „dramatisch“. Im Hwange-Nationalpark, dem größten Naturschutzgebiet des Landes, seien zahlreiche Wasserstellen ausgetrocknet, die Säugetiere zum Überleben bräuchten.

„Elefanten und andere Wildtierarten stehen vor einer Katastrophe, wenn nicht bald Regen fällt“, warnte der IFAW-Programmdirektor für den Schutz von Lebensräumen, Phillip Kuvawoga. Bereits 2019 seien mehr als 200 Elefanten aufgrund einer schweren Dürre in Simbabwe gestorben. „Einmal mehr sehen wir, welche verheerenden Auswirkungen eine Veränderung des Klimas auf Wildtiere hat“, so Kuvawoga. Die Erhaltung gesunder Ökosysteme sei umgekehrt wichtig für den Klimaschutz.

Vor vier Jahren hatte Simbabwes Parkbehörde in Zusammenarbeit mit Natur- und Umweltorganisationen rund 600 von Hunger und Durst geschwächte Elefanten in weniger betroffene Gebiete umgesiedelt. Auch etwa 2000 Impala-Springböcke, 50 Büffel, 40 Giraffen und dutzende Löwen wurden in andere Regionen gebracht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

19-Jähriger erlebt Albtraum bei Bekannten

26 Oktober 2026

Experte hat einen Tag im Fokus – 21 Grad möglich

26 Oktober 2026

Mann öffnet Haustür und wird erschossen – Täter flüchtet

26 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Klara Bühl landet auf zwölftem Platz – Fans sind wütend

26 Oktober 2026

Albert und Charlène von Monaco trauern um Mitglied der Fürstenfamilie

26 Oktober 2026

19-Jähriger erlebt Albtraum bei Bekannten

26 Oktober 2026

Filmpool-Gründerin Gisela Marx ist tot

26 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Katherina Reiche sagt Asien-Reise wegen Krankheit ab

26 Oktober 2026

Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland „skandalös“

26 Oktober 2026

Audi-Chef Döllner rechtfertigt sich für Trump-Auftritt

26 Oktober 2026

Recent Posts

  • Vergesellschaftungen in Berlin: Rechtlich wird Neuland betreten
  • Klara Bühl landet auf zwölftem Platz – Fans sind wütend
  • Albert und Charlène von Monaco trauern um Mitglied der Fürstenfamilie
  • 19-Jähriger erlebt Albtraum bei Bekannten
  • Filmpool-Gründerin Gisela Marx ist tot

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.