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1. FC Köln fühlt sich um Sieg betrogen

wochentlich.deVon wochentlich.de27 Januar 20244 Min Gelesen
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1. FC Köln fühlt sich um Sieg betrogen
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1. FC Köln fühlt sich um Sieg betrogen

Der 1. FC Köln tobt nach dem 1:1 (1:1) beim VfL Wolfsburg. Der Grund: ein nicht gegebener Handelfmeter. Das sagten die Verantwortlichen zur Entscheidung.

Es lief die zwölfte Minute der Nachspielzeit in Hälfte eins. Der 1. FC Köln wollte noch einmal angreifen, auf das zweite Tor spielen. Florian Kainz flankte von der rechten Seite in den Strafraum. Doch Moritz Jenz blockte diese ab – mit dem rechten Arm. Schiedsrichter Sören Storks bewertete die Situation nicht als strafbares Handspiel, auch VAR Daniel Siebert sah keine klare Fehlentscheidung.

Der 1. FC Köln war außer sich. Kölns Lizenzspieler-Leiter Thomas Kessler beschwerte sich lautstark und sah dafür Gelb. Kurios: Es war seine vierte Gelbe Karte als Verantwortlicher auf der Bank des FC. Der ehemalige Torhüter ist damit für das nächste Spiel gesperrt. Erstmals in der Bundesliga-Geschichte sah damit ein anderer Verantwortlicher eines Vereins als der Cheftrainer die vierte Gelbe Karte in einer Saison.

Kessler schimpft: „Darüber bin ich sehr sauer!“

Doch Kessler sah sich und den FC im Recht. „Das war Gipfel der Entscheidungen heute. Da möchte ich wirklich mal drum bitten, dass sich das einige noch mal anschauen, weil ich glaube, dass es in unserer Situation wichtig ist, dass auch auf Kleinigkeiten geschaut wird. Da verstehe ich nicht, dass es keinen Handelfmeter gibt“, schimpfte der 38-Jährige.

Und weiter: „Er muss ihn pfeifen, und wenn er es nicht sieht – und das würde ich es sowieso schon hinterfragen, weil ich es aus 50 Metern gesehen habe –, ist es für mich unverständlich, dass dann kein Signal aus Köln kommt. Der Abwehrspieler versucht klar, den Ball zu köpfen, kriegt ihn aber nicht, und dann ist der Arm vom Körper weg. Das ist ein klares Handspiel. Das ist eine klare Fehlentscheidung. Das wäre das 2:1 gewesen.“

Kessler bestätigte auch, dass der FC in der Halbzeitpause Kontakt zu Storks gesucht habe. Dieser habe aber abgewiegelt. „Wir haben mit ihm gesprochen. Seine Antwort war, er wüsste nicht, was wir meinen. Er sagte: ‚Welches Handspiel?‘ Das hat heute über drei wichtige Punkte entschieden, und darüber bin ich sehr sauer.“ Was Storks selbst und die anderen Beteiligten zum Spiel sagten:

Das sagte der Schiedsrichter zum Handspiel

Schiedsrichter Sören Storks: „Ich kann es verstehen. Für mich ist wichtig: Es ist gecheckt worden und die Bestätigung lag vor, dass es keine Fehlentscheidung war. Wenn es klar und offensichtlich falsch ist, dann gehe ich selbst raus. Aber in diesem Fall kam von Daniel sehr schnell die Rückmeldung, dass es sich nicht um ein strafbares Handspiel handelt. Dem vertraue ich dann natürlich.“

FC-Trainer Timo Schultz: „Wenn man sich die TV-Bilder anguckt, gab es in der Vergangenheit viele Situationen, in denen so etwas schon gepfiffen wurde. Das ist manchmal die Krux, dass die Schiedsrichter unterschiedlich entscheiden. Darüber hinaus möchte ich dem Schiedsrichter-Assistenten alles Gute wünschen. Ich hoffe, dass er sich schnell wieder erholt. Der Ersatz hat es wirklich gut gemacht. Zum Spiel: Es war hintenraus ein verdientes Unentschieden. Leider konnten wir die Führung nicht lange halten. Wir hatten dann Glück und am Ende Marvin Schwäbe, der uns im Spiel gehalten hat. Es ist ein guter Punkt für uns, wir sind in der Tabelle einen Platz geklettert.“

„Ich wollte den Linienrichter auf keinen Fall treffen“

FC-Kapitän Florian Kainz: „Das ist ein Punkt, den wir gerne mitnehmen. Es ist nicht einfach, in dieser Situation in Wolfsburg gegen eine spielstarke Mannschaft. Im Großen und Ganzen haben wir gut verteidigt und hatten gute Umschaltsituationen mit der einen oder anderen Torchance. Vom fußballerischen Ansatz her war es schon ganz gut. Es ist ein Punkt mehr, der uns in der Situation guttut. Wir nehmen ein gutes Gefühl von diesem Spiel mit. Jetzt haben wir ein Heimspiel vor uns, da wollen wir drei Punkte holen.“

FC-Youngster Max Finkgräfe: „Der Sieg wäre drin gewesen, aber den Punkt nehmen wir mit – wir brauchen jeden Punkt. Beim 1:1 ging es ziemlich schnell für uns, auf einmal standen zwei Gegenspieler vor mir, das ist dann schwer zu verteidigen. Natürlich ist es bitter, dass sie in der ersten Halbzeit einmal vors Tor kommen und das Tor machen. Hinten raus hat uns Marvin Schwäbe noch das Unentschieden festgehalten. Den Linienrichter wollte ich auf keinen Fall treffen. Ich wollte meinen Gegenspieler treffen, damit wir den Ball bekommen. Ich habe mich direkt beim Linienrichter entschuldigt und werde es auch jetzt noch mal versuchen. Er war ansprechbar, ich dachte eigentlich, es geht relativ schnell weiter.“

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