Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Florian Silbereisens „unangenehmer“ Flirt irritiert Fans

19 Oktober 2026

Austrian-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung außerplanmäßig landen

19 Oktober 2026

Andrea Berg spielt 2027 einen Tag vor dem Deutschland-Finale

19 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche
Politik

Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Regierungsbildung

Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche

Aktualisiert am 19.10.2026 – 04:30 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Spitzen von Linken, Grünen und SPD in Berlin hatten ihr Sondierungspapier am Wochenende vorgestellt. (Archivbild) (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach teils zähen Sondierungen entscheiden Grüne und SPD in Berlin über Koalitionsgespräche mit der Linken. Aber auch aus den Reihen der Sozialdemokraten gibt es Zweifel und Kritik.

Grüne und SPD in Berlin entscheiden heute über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken. Die Grünen haben dazu am Abend (20.00 Uhr) einen kleinen Parteitag einberufen. Die SPD befindet bei einer digitalen Sitzung ihres Landesvorstands darüber. Basis ist ein Sondierungspapier, das die drei Parteien am Wochenende vorgestellt hatten.

Die Linke trifft ihre Entscheidung über den Beginn von Koalitionsverhandlungen erst auf einem Parteitag am 31. Oktober. Grund sind die zweiwöchigen Herbstferien in Berlin. Im Falle einer Zustimmung können die Koalitionsgespräche dann Anfang November beginnen.

Gemeinsame Erklärung sozialdemokratischer Abgeordneter

Allerdings wenden sich 20 SPD-Bundestagsabgeordnete in einer gemeinsamen Erklärung gegen eine mögliche Koalition ihrer Partei mit der Linken in Berlin. „Unser Wertekompass ist niemals verhandelbar“, lautet die Überschrift des Papiers von 20 Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion zur Regierungsbildung in der Hauptstadt. Darüber berichteten etwa „Spiegel“, „Bild“ und „Table.Briefings“, denen nach eigenen Angaben jeweils das Papier vorlag. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch bestätigte in der ARD-Sendung „Caren Miosga“, dass sich 20 SPD-Abgeordnete kritisch geäußert hätten.

Die wiederkehrenden Antisemitismuskonflikte im Berliner Landesverband der Linken, die Kontakte in das Remmo-Umfeld, also zu einem kriminellen Clan, sowie zu Akteuren aus extremistischen Milieus und der Umgang mit diesen Vorgängen begründeten „einen erheblichen Zweifel“ an der politischen Verlässlichkeit des Landesverbandes, zitierten die Medien aus der Erklärung.

„Mit Nachdruck gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen“

Man respektiere die Entscheidungshoheit der Berliner SPD. „Als Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion sehen wir zugleich unsere Verantwortung für die Glaubwürdigkeit gemeinsamer sozialdemokratischer Grundsätze. Deshalb sprechen wir uns unter den gegenwärtigen Voraussetzungen mit Nachdruck gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Berliner Linken aus“, heißt es laut den Medienberichten in der Erklärung.

Pressekonferenz zu Sondierungsgesprächen BerlinVergrößern des Bildes
Teile der SPD warnen vor Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei in Berlin. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)

Die Diskussion um ein konsequentes Vorgehen gegen Antisemitismus erschwert die Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD von Anfang an. Grüne und SPD hatten eine Verständigung darüber zur Voraussetzung von Sondierungen gemacht und darauf gepocht, es dürfe nicht bei einer pauschalen Verurteilung von Antisemitismus bleiben. Eine gemeinsame Erklärung zum Thema Antisemitismus soll im Fall einer Regierungsbildung in den gemeinsamen Koalitionsvertrag aufgenommen werden.

Linke klarer Wahlsieger

Bei der Berlin-Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter folgen CDU (18,8 Prozent), AfD (16,3 Prozent), Grüne (14,3 Prozent) und – mit ihrem historisch schlechtesten Ergebnis – die SPD (12,1 Prozent). Die bisher regierende CDU/SPD-Koalition hat ihre Mehrheit verloren.

Auf das am Samstag vorgelegte Sondierungspapier hatten sich Linke, Grüne und SPD in zeitweise mühsamen Verhandlungen verständigt. Bundesweit umstrittenstes Vorhaben dürfte die Vergesellschaftung von etwa 160.000 Wohnungen von fünf Konzernen sein. Ein solcher Schritt im Gegenzug für Entschädigungen wäre in Deutschland einmalig. Ziel ist, durch mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt den zuletzt stetigen Anstieg der Mieten zu bremsen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Klingbeil gesteht „Auffälligkeiten“ bei Haushalt ein

19 Oktober 2026

Heil lässt Ambitionen auf Parteispitze offen

18 Oktober 2026

Linksbündnis in Berlin geplant – 20 SPD-Abgeordnete warnen

18 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Austrian-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung außerplanmäßig landen

19 Oktober 2026

Andrea Berg spielt 2027 einen Tag vor dem Deutschland-Finale

19 Oktober 2026

Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche

19 Oktober 2026

Bahn-Panne: ICE-Lokführer vergisst Halt

19 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Michael Schanze spricht über Wohnungssuche in München und Gesundheit

19 Oktober 2026

Debatte um Nicolo Tresoldi nimmt wieder Fahrt auf

19 Oktober 2026

ICE nach Berlin verpasst Halt in Fulda, Lokführer hat Stopp vergessen

19 Oktober 2026

Recent Posts

  • Florian Silbereisens „unangenehmer“ Flirt irritiert Fans
  • Austrian-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung außerplanmäßig landen
  • Andrea Berg spielt 2027 einen Tag vor dem Deutschland-Finale
  • Zwei Parteien in Berlin entscheiden über Koalitionsgespräche
  • Bahn-Panne: ICE-Lokführer vergisst Halt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.