Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die gemeinsame Mission von ESA und China beginnt mit der Kartierung des schützenden Magnetfelds der Erde

19 Mai 2026

Hamburg-Billstedt: Brandanschlag auf beliebten HSV-Hähnchengrill

19 Mai 2026

Merz wirbt für Koalition ohne rote Linien

19 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zwei Drittel der Deutschen fürchten Dauer-Schock
Finanzen

Zwei Drittel der Deutschen fürchten Dauer-Schock

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zwei Drittel der Deutschen fürchten Dauer-Schock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Umfrage zeigt

Energieangst: Deutsche rechnen mit dauerhaft hohen Preisen


19.05.2026 – 14:35 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Geldbörse mit wenig Euro Bargeld (Symbolbild): Verbraucher sehen der Zukunft pessimistisch entgegen. (Quelle: IMAGO/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Teurer Strom, teures Gas, teurer Sprit. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Diese Entwicklung löst bei vielen Verbrauchern Sorgen aus.

Nach der Energiekrise 2022 wächst nun erneut die Angst in vielen Verbrauchern, dass Energie für sie immer mehr zum finanziellen Risiko wird. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals Verivox. Demnach rechnet ein großer Teil der Deutschen auch in Zukunft mit hohen oder sogar weiter steigenden Energiepreisen.

Verbraucher blicken pessimistisch auf die Preisentwicklung

Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten machen sich darüber Sorgen, wie sich die Energiekosten in den kommenden Monaten entwickeln könnten. Nur eine kleine Minderheit (acht Prozent) sieht der Situation gelassen entgegen. Ein Viertel ist unentschlossen.

Besonders auffällig: Viele Verbraucher glauben nicht daran, dass sich die Preise nach einem möglichen Ende des Iran-Konflikts schnell wieder normalisieren werden. Knapp jeder Zweite erwartet stattdessen dauerhaft höhere Energiekosten. Ein Teil der Befragten rechnet sogar mit einem deutlichen weiteren Anstieg.

Nur etwa ein Drittel geht davon aus, dass Strom, Gas und Heizöl wieder günstiger werden könnten.

  • Energiepreise im Blick: Droht wieder eine Pleitewelle bei Strom- und Gasanbietern?

Gas und Heizöl haben sich bereits verteuert

Die Sorge kommt nicht von ungefähr. In den vergangenen Monaten sind die Preise für mehrere Energieträger spürbar gestiegen. Besonders Neukunden zahlen beim Gas derzeit deutlich mehr als noch vor Beginn der Eskalation im Nahen Osten. Laut Verivox steigen die Neukundenpreise für Gas um rund 20 Prozent. Aber auch Heizöl verteuerte sich erheblich – die Kosten sind im selben Zeitraum um über ein Drittel (33 Prozent) angestiegen. Hinzu kommen höhere Kosten für Kraftstoffe wie Diesel (plus 13 Prozent) und Benzin (E10, plus 10 Prozent).

Vor allem Haushalte mit Gas- oder Ölheizung beobachten die Entwicklung deshalb mit Sorge. Denn gerade in den Wintermonaten können steigende Energiepreise schnell zu einer hohen finanziellen Belastung werden.

  • Nur 46 statt 100 Euro: Stromkosten: Das große Versprechen kippt

Nahostkonflikt beeinflusst die Energiepreise

Ein zentraler Grund für die Unsicherheit ist die geopolitische Lage rund um den Iran. Die Region gilt als besonders wichtig für den weltweiten Ölhandel. Durch die Straße von Hormus wird ein erheblicher Teil des globalen Erdöls transportiert.

Bereits die Sorge vor möglichen Einschränkungen oder militärischen Eskalationen kann an den Rohstoffmärkten zu Preissprüngen führen. Händler kalkulieren Risiken frühzeitig ein, wodurch Öl- und Gaspreise häufig schon steigen, bevor es tatsächlich zu Lieferproblemen kommt.

Experten gehen deshalb davon aus, dass sich die Märkte selbst nach einer möglichen Entspannung nicht sofort beruhigen werden. Lieferketten und Handelsstrukturen benötigen oft lange, um sich wieder zu stabilisieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Batteriehersteller streicht 350 Jobs in Deutschland

19 Mai 2026

Batterie-Hersteller schließt Werk in Deutschland – Apple springt ab

19 Mai 2026

Vermögen senkt Altersarmut bei Rentnern laut IW-Studie deutlich

19 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hamburg-Billstedt: Brandanschlag auf beliebten HSV-Hähnchengrill

19 Mai 2026

Merz wirbt für Koalition ohne rote Linien

19 Mai 2026

Bundestrainer Harold Kreis muss um seinen Job bangen

19 Mai 2026

Batteriehersteller streicht 350 Jobs in Deutschland

19 Mai 2026

Neueste Beiträge

Schauspieler starb fast genau zwölf Jahre nach seiner Frau

19 Mai 2026

„Achtung Abzocke“-TV-Experte warnt vor Betrugsmasche

19 Mai 2026

Gehirn versteht Sprache auch unter Vollnarkose

19 Mai 2026

Recent Posts

  • Die gemeinsame Mission von ESA und China beginnt mit der Kartierung des schützenden Magnetfelds der Erde
  • Hamburg-Billstedt: Brandanschlag auf beliebten HSV-Hähnchengrill
  • Merz wirbt für Koalition ohne rote Linien
  • Bundestrainer Harold Kreis muss um seinen Job bangen
  • Batteriehersteller streicht 350 Jobs in Deutschland

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.