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Finanzen

Zukunft mehrerer Kliniken wegen Geldproblemen ungewiss

wochentlich.deBy wochentlich.de13 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Zukunft mehrerer Kliniken wegen Geldproblemen ungewiss
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Wirtschaftliche Situation angespannt

Zukunft von Kliniken in Sachsen-Anhalt auf der Kippe

13.11.2025 – 17:57 UhrLesedauer: 3 Min.

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Zerbst: Ein Schild weist auf die Notaufnahme der Helios Klinik Zerbst-Anhalt hin. (Quelle: Peter Gercke)

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Finanzielle Engpässe, Streit um Zahlungen, drohende Schließungen: Wie geht es für die Krankenhäuser in Zerbst und im Salzlandkreis weiter?

In Sachsen-Anhalt wird um die Zukunft mehrerer Krankenhausstandorte gerungen. Während Land und Kommunen an der Rettung der Klinik in Zerbst arbeiten, ist die Situation im Salzlandkreis derzeit unklar. Die wirtschaftliche Situation sei in vielen Kliniken angespannt, sagte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) im Landtag. Sie warnte vor einer kalten Strukturbereinigung – also dem unkontrollierten Wegbrechen von Standorten.

„Wir können uns keine weitere Ausdünnung leisten, wenn wir eine erreichbare Basisversorgung sicherstellen wollen“, sagte Grimm-Benne. Anlass der Debatte im Parlament ist die beabsichtigte Schließung des Helios-Klinikums in Zerbst zum 19. Dezember, wie es der Konzern verkündet hat.

Auf Nachfrage von AfD-Co-Fraktionschef Ulrich Siegmund, ob es zuletzt auch ein Krisentreffen zu einer potenziellen Krankenhausschließung im Salzlandkreis gegeben habe, sagte Gesundheitsministerin Grimm-Benne: „Ja, es gab ein Treffen in der Staatskanzlei.“

Was passiert im Salzlandkreis? Ameos schweigt

Hintergrund ist ein jahrelanger Finanzstreit des Salzlandkreises mit dem Gesundheitskonzern Ameos, der seit dem Kauf der Kliniken durch den Konzern 2011/2012 anhält. Ameos betreibt in Sachsen-Anhalt mehrere Standorte, im Salzlandkreis etwa in Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Staßfurt.

Der Konzern will zu dem Konflikt aktuell keine Angaben machen. „Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können wir uns dazu nicht äußern“, sagte eine Sprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Das Unternehmen beantwortete die Frage nicht, ob Ameos die stationäre Versorgung in den Kliniken auch im Jahr 2026 aufrechterhalten wird.

Petra Grimm-Benne: "Ja, es gab ein Treffen in der Staatskanzlei."Vergrößern des Bildes
Petra Grimm-Benne: „Ja, es gab ein Treffen in der Staatskanzlei.“ (Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert)

Bei der Übernahme der Kliniken vom Salzlandkreis hat Ameos einen Großteil des Kaufpreises gezahlt, die Rate lag bei 26 Millionen Euro. Doch eine zweite Rate war vom Jahresergebnis der Kliniken im Jahr 2011 abhängig gemacht worden – weil der Konzern und der Landkreis unterschiedliche Auffassungen zur Höhe des Ergebnisses hatten, kam es zum Streit.

Dieser wurde vor mehreren Gerichten ausgetragen. Das Oberlandesgericht Naumburg wies im Januar 2025 eine von Ameos eingelegte Berufung zurück. Der Bundesgerichtshof wies zuletzt die Beschwerde des Konzerns gegen die Nichtzulassung der Revision im August 2025 zurück.

Der Salzlandkreis erwartet, dass das Unternehmen den fälligen einstelligen Millionenbetrag nun zahlt. Es gebe einen vollstreckungsfähigen Titel gegenüber dem Träger, betonte auch Grimm-Benne im Landtag.

Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld wird um die Zukunft des Krankenhauses in Zerbst gerungen. Es werde mit Nachdruck an tragfähigen und zukunftsorientierten Lösungen gearbeitet, teilte der Landkreis auf Anfrage mit. Laut Finanzminister Michael Richter (CDU) hat der Landkreis inzwischen ein Unternehmen beauftragt, ein Konzept zu erstellen, was für die Sicherstellung der Grundversorgung nötig ist.

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