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Zuerst Regen, dann Schnee

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Zuerst Regen, dann Schnee
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Zuerst Regen, dann Schnee

Aktualisiert am 02.01.2024 – 18:36 UhrLesedauer: 2 Min.

In diesen Teilen Deutschlands ist mit Hochwasser zu rechnen. (Quelle: t-online)

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Die Woche wird erneut regnerisch. Zum Wochenende kühlen die Temperaturen ab und es kann schneien. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

Zwei Regenfronten überqueren Deutschland und Sturmtief bringt kräftigen Regen.

Am Dienstag ziehen zwei Regenfronten von Südwesten über Deutschland. Es wird verbreitet und länger andauernd regnen, stellenweise sogar heftig. Ausnahmen bilden Rügen und die Alpen – hier bleibt es weitestgehend trocken. Im Hochschwarzwald sollten sich Bewohner auf stürmisches Wetter und Orkanböen einstellen. Während der Westen milde Temperaturen zwischen zehn und 13 Grad erwartet, bleibt es im Nordosten und in Bayern mit vier bis neun Grad etwas kühler, berichtet das Portal wetter.com.

In der Nacht zu Mittwoch hält der Regen im Osten und Norden an und nimmt teils an Intensität zu. Von Südwesten wechselt das Wetter zu einer Mischung aus Schauern und vereinzelten Gewittern. Besonders im westlichen Teil Deutschlands ist mit stürmischen Bedingungen und regional schweren Sturmböen zu rechnen. Zum Morgen hin erwartet uns eine milde Nacht mit Temperaturen von fünf bis elf Grad.

Regen bleibt bis Freitag

Aufgrund einer dichten Wolkenfront kommt es vor allem im Norden zu starkem Regen, insbesondere an der Ostsee. In den Mittelgebirgen ist ebenfalls viel Regen zu erwarten. Der Nachmittag bringt vereinzelte Gewitter aus dem Südwesten mit sich.

Trocken bleibt es nur vom Thüringer Becken bis zur Niederlausitz sowie südlich der Donau – hier kann sich teils sogar die Sonne zeigen. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen zehn und 15 Grad, wobei es in Bergregionen sowie im Norden etwas kühler bleibt.

Zum Wochenende kann es vielerorts schneien

Auch in den Folgetagen bleibt es ungemütlich: Weiterer Regen ist zu erwarten, dabei ist am Donnerstag besonders das Mittelgebirge betroffen, am Freitag dann der Nordwesten Deutschlands. Dabei bleibt es mild, allerdings nimmt der Wind besonders im Süden deutlich zu.

Zum Wochenende wird es winterlich. Ein Polarluftstrom macht sich breit über Deutschland – Frost und Schnee sind die Folge. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Sonntag, wo es zu intensiven Schneefällen in Alpennähe kommen kann.

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