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Gesundheit

Zu viel Zucker: 6 Warnsignale des Körpers

wochentlich.deVon wochentlich.de29 August 20253 Min Gelesen
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Zu viel Zucker: 6 Warnsignale des Körpers
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Zu viel Zucker: 6 Warnsignale des Körpers

Sechs Symptome

Zu viel Zucker: Das sind die Warnsignale


Aktualisiert am 29.08.2025 – 06:25 UhrLesedauer: 4 Min.

Donut: Wenn es stressig wird, wächst bei vielen das Verlangen nach Süßigkeiten.Vergrößern des Bildes

Donuts und Co.: Zu viele zuckerhaltige Snacks können zu Hautproblemen und Müdigkeit führen. (Quelle: FluxFactory/getty-images-bilder)

Einfach auf Süßigkeiten zu verzichten, fällt vielen schwer. Doch ein zu hoher Zuckerkonsum hat Folgen. Bei welchen Anzeichen Sie reagieren sollten.

Dass ein hoher Zuckerkonsum nicht gut für die Gesundheit ist, wissen die meisten Menschen. Aus Vorsicht ganz auf ihn zu verzichten, kommt allerdings nur für die wenigsten infrage. Das richtige Maß ist hier entscheidend. Aber wann ist es zu viel Zucker? Der Körper gibt häufig eindeutige Signale.

Der Körper braucht Zucker, denn er ist eine wichtige Energiequelle. Über die Nahrung aufgenommen, wird er im Darm in seine Bausteine zerlegt und gelangt ins Blut. Von dort wird er mithilfe des Hormons Insulin in die Zellen und Organe geschleust – genau dorthin, wo er gerade gebraucht wird. Besonders das Gehirn sowie die Blutkörperchen und die Nieren sind auf Zucker beziehungsweise den Baustein Glukose als Energielieferant angewiesen.

Daher empfehlen Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine gewisse Menge Zucker täglich zu sich zu nehmen. Sogenannter freier Zucker in Form von Süßigkeiten, Getränken und anderen gesüßten Lebensmitteln sind aber dennoch nicht nötig. Denn der Körper ist in der Lage, Zucker aus kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln, wie Reis, Vollkornprodukten oder Kartoffeln, zu gewinnen.

Pro Tag sollten Sie daher nicht mehr als zehn Prozent an freiem Zucker zu sich nehmen. Bei 2.000 Kalorien am Tag sind das maximal 50 Gramm Zucker. Zwei Gläser Orangensaft können die schon überschreiten.

Zucker steckt in beinahe jedem Lebensmittel – im Apfel wie im Wurstbrot. Daher ist es schwierig nachzuvollziehen, wie viel Zucker man täglich zu sich nimmt. Bestimmte Anzeichen geben Ihnen allerdings einen Hinweis, wenn Sie zu viel Zucker über die Nahrung aufnehmen.

Nehmen Sie Zucker in Form von komplexen Kohlenhydraten zu sich, erhöht sich der Blutzuckerspiegel langsam. Daraufhin steigt auch der Insulinspiegel, um den Zucker in die Zellen zu schleusen. Anschließend sinken Blutzucker und Insulin langsam wieder ab.

Essen Sie allerdings stark zuckerhaltige Speisen, kann der Blutzuckerspiegel stark und schnell ansteigen. Der Körper reagiert mit viel Insulin. Als Folge kann der Blutzuckerspiegel zu sehr abfallen und zu einer kurzzeitigen Unterzuckerung führen. Das kann müde und unkonzentriert machen. Fühlen Sie sich häufig nach dem Essen so, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass Sie zu viel Zucker zu sich nehmen.

Auch Heißhunger kann mit dem Zuckerkonsum zusammenhängen. Komplexe Kohlenhydrate werden langsamer verdaut und lassen damit den Blutzucker- und Insulinspiegel nur langsam ansteigen. Das sorgt zusammen mit den oftmals enthaltenen Ballaststoffen für eine lange Sättigung. Steigt der Blutzuckerspiegel aufgrund von viel freiem Zucker allerdings stark an und fällt anschließend wieder schnell ab, sättigt das nur kurzzeitig. Sie bekommen schneller wieder Hunger. Was Sie gegen Heißhungerattacken tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Geben Sie den Heißhungerattacken regelmäßig nach, kann das dazu führen, dass Sie zu viele Kalorien aufnehmen. Über einen längeren Zeitraum kann das dazu führen, dass Sie an Gewicht zunehmen.

Ein solches Essverhalten kann, wenn es über Jahre anhält, zu weiteren schwerwiegenden Problemen führen. Essen Sie sehr oft am Tag und dazu viel Zuckerhaltiges, bleibt der Insulinspiegel dauerhaft erhöht. Mit der Zeit entwickelt der Körper dadurch einen gewissen Gewöhnungseffekt: Er benötigt immer mehr Insulin, um den Zucker in den Zellen einzulagern. Dies ist der Grund dafür, dass zu viel Zucker in der Ernährung zu Diabetes Typ 2 führen kann.

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