Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Meinen wir den Krieg ernst?“: EU-Verteidigungschef fordert Länder auf, ihren Sicherheitsambitionen gerecht zu werden

2 Juli 2026

Der Spielplan für die Saison 2026/27 ist da

2 Juli 2026

Diese Koalition ist besser als ihr Ruf

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zehn wichtige Tipps für Rentner und Arbeitnehmer
Finanzen

Zehn wichtige Tipps für Rentner und Arbeitnehmer

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zehn wichtige Tipps für Rentner und Arbeitnehmer
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Expertin klärt auf

Fast jeder zweite Angestellte lässt sich diese Erstattung entgehen


Aktualisiert am 02.07.2026 – 10:38 UhrLesedauer: 4 Min.

Eine Frau sichtet Dokumente (Symbolbild): Viele Arbeitnehmer und Rentner kennen ihre steuerlichen Möglichkeiten nicht.Vergrößern des Bildes

Eine Frau sichtet Dokumente (Symbolbild): Viele Arbeitnehmer und Rentner kennen ihre steuerlichen Möglichkeiten nicht. (Quelle: Portra/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Jedes Jahr lassen Steuerzahler Erstattungen von rund 12,5 Milliarden Euro liegen. Eine Expertin erklärt, welche Irrtümer Millionen Deutsche bares Geld kosten.

Viele Bürger nutzen eine einfache Möglichkeit nicht, an zusätzliche 1.000 Euro oder mehr zu kommen: die Steuererklärung. Laut Statistischem Bundesamt reichten zuletzt nur 15,2 von 26,8 Millionen Steuerpflichtigen mit Arbeitnehmereinkünften eine Erklärung ein. Damit bleiben jedes Jahr 12,5 Milliarden Euro beim Staat, die eigentlich zurück an die Bürger fließen könnten.

Ein Grund: Um die Steuererklärung ranken sich einige Mythen und Irrtümer. t-online hat mit Maike Richterstetter, Steuerexpertin bei der Finanzplattform Taxfix, über die gängigsten Fehlannahmen gesprochen.

1. Eine Steuererklärung lohnt sich sowieso nicht

Falsch. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 87 Prozent der Steuerpflichtigen, die freiwillig eine Erklärung einreichten, bekamen Geld zurück – im Schnitt 1.240 Euro. „Wer nicht zur Abgabe verpflichtet ist, kann die Erklärung freiwillig bis zu vier Jahre rückwirkend einreichen„, erklärt Richterstetter. „Bis Jahresende 2026 lässt sich noch das Jahr 2022 abrechnen. Über vier Jahre summiert sich die Erstattung entsprechend und kann anhand des Durchschnitts über 4.000 Euro betragen.“

2. Einmal Steuererklärung – immer Steuererklärung

Falsch. Ob eine Abgabepflicht besteht, hängt von der Lebenssituation im jeweiligen Jahr ab: Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld oder Elterngeld, die Steuerklassenkombination, Nebeneinkünfte oder ein eingetragener Freibetrag in der Lohnsteuerbescheinigung – etwa für eine Behinderung oder Unterhaltszahlungen – können eine Pflicht begründen.

„Wer 2024 wegen Elterngeld abgabepflichtig war, ist es 2025 ohne diese Leistung nicht automatisch wieder“, stellt Richterstetter klar. Umgekehrt gilt: Wer einen Nebenjob in Steuerklasse 6 hat oder die Steuerklassenkombination 3/5 gewählt hat, ist grundsätzlich zur Abgabe verpflichtet.

Maike Richterstetter von der Steuerplattform Taxfix erklärt, worauf Aktivrentner beim Steuerfreibetrag achten sollten.Vergrößern des Bildes
Maike Richterstetter von der Steuerplattform Taxfix erklärt, welchen gängigen Irrtümern viele Steuerzahler unterliegen. (Quelle: privat)

3. Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld sind steuerfrei

Lohnersatzleistungen sind zwar in der Tat steuerfrei, unterliegen aber dem sogenannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet: Sie erhöhen den Steuersatz auf das übrige zu versteuernde Einkommen des Jahres. Wer also einen Teil des Jahres Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld oder Krankengeld bezogen hat und daneben Gehalt verdiente, zahlt auf dieses Gehalt einen höheren Steuersatz als ohne die Leistung.

„Erschreckend viele wissen das nicht“, sagt Richterstetter. „Liegt die Lohnersatzleistung im Jahr insgesamt über 410 Euro, besteht zudem eine Pflicht zur Steuererklärung.“

Ein Tipp für Eltern: Wer plant, in Elternzeit zu gehen, sollte die Steuerklasse mindestens sieben Monate vor dem Geburtstermin wechseln. Da sich das Elterngeld am Nettoeinkommen der letzten Monate vor der Geburt bemisst, kann ein rechtzeitiger Wechsel in eine günstigere Steuerklasse das Elterngeld steigern.

4. Mit der Steuerklassenkombination 3/5 sparen Ehepaare Steuern

Nein. „Viele denken, das sei ein großer Steuervorteil. Doch die Wahl der Steuerklasse beeinflusst nur die Höhe des Nettoeinkommens im Laufe des Jahres – nicht die endgültige Steuerlast“, sagt Richterstetter. „Am Ende zahlen alle Ehepaare und eingetragenen Lebenspartner unabhängig von der Steuerklasse dieselbe Jahressteuer. Wer die Kombination 3/5 wählt, hat zwar unterjährig mehr Netto, ist aber zur Steuererklärung verpflichtet und muss am Ende oft nachzahlen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So gemischt reagieren Ökonomen und Gewerkschaft

2 Juli 2026

Kinder-Sexpuppen: Verfassungsgericht bestätigt Verbot

2 Juli 2026

Das sind stattdessen die Gewinner

2 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Der Spielplan für die Saison 2026/27 ist da

2 Juli 2026

Diese Koalition ist besser als ihr Ruf

2 Juli 2026

Im DFB-Camp gab es wohl Ärger um die Physiotherapeuten

2 Juli 2026

So gemischt reagieren Ökonomen und Gewerkschaft

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Ex-GZSZ-Star macht neue Beziehung öffentlich

2 Juli 2026

Tragisches Wander-Unglück in den Alpen – Mann verunglückt

2 Juli 2026

Produktion endet nach neun Jahren – das sind die Gründe

2 Juli 2026

Recent Posts

  • „Meinen wir den Krieg ernst?“: EU-Verteidigungschef fordert Länder auf, ihren Sicherheitsambitionen gerecht zu werden
  • Der Spielplan für die Saison 2026/27 ist da
  • Diese Koalition ist besser als ihr Ruf
  • Im DFB-Camp gab es wohl Ärger um die Physiotherapeuten
  • So gemischt reagieren Ökonomen und Gewerkschaft

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.