Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

AirTags im Gepäck helfen tatsächlich, da sie die Zahl der wirklich verlorenen Gepäckstücke pro Jahr um 90 % reduzieren

2 Juli 2026

Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina

2 Juli 2026

BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zehn wichtige Tipps für Arbeitnehmer und Rentner
Finanzen

Zehn wichtige Tipps für Arbeitnehmer und Rentner

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zehn wichtige Tipps für Arbeitnehmer und Rentner
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Expertin klärt auf

Fast jeder zweite Angestellte lässt sich diese Erstattung entgehen


02.07.2026 – 07:28 UhrLesedauer: 4 Min.

Eine Frau sichtet Dokumente (Symbolbild): Viele Arbeitnehmer und Rentner kennen ihre steuerlichen Möglichkeiten nicht.Vergrößern des Bildes

Eine Frau sichtet Dokumente (Symbolbild): Viele Arbeitnehmer und Rentner kennen ihre steuerlichen Möglichkeiten nicht. (Quelle: Portra/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Jedes Jahr lassen Steuerzahler Erstattungen von rund 12,5 Milliarden Euro liegen. Eine Expertin erklärt, welche Irrtümer Millionen Deutsche bares Geld kosten.

Viele Bürger nutzen eine einfache Möglichkeit nicht, an zusätzliche 1.000 Euro oder mehr zu kommen: die Steuererklärung. Laut Statistischem Bundesamt reichten zuletzt nur 15,2 von 26,8 Millionen Steuerpflichtigen mit Arbeitnehmereinkünften eine Erklärung ein. Damit bleiben jedes Jahr 12,5 Milliarden Euro beim Staat, die eigentlich zurück an die Bürger fließen könnten.

Ein Grund: Um die Steuererklärung ranken sich einige Mythen und Irrtümer. t-online hat mit Maike Richterstetter, Steuerexpertin bei der Finanzplattform Taxfix, über die gängigsten Fehlannahmen gesprochen.

1. Eine Steuererklärung lohnt sich sowieso nicht

Falsch. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 87 Prozent der Steuerpflichtigen, die freiwillig eine Erklärung einreichten, bekamen Geld zurück – im Schnitt 1.240 Euro. „Wer nicht zur Abgabe verpflichtet ist, kann die Erklärung freiwillig bis zu vier Jahre rückwirkend einreichen„, erklärt Richterstetter. „Bis Jahresende 2026 lässt sich noch das Jahr 2022 abrechnen. Über vier Jahre summiert sich die Erstattung entsprechend und kann anhand des Durchschnitts über 4.000 Euro betragen.“

2. Einmal Steuererklärung – immer Steuererklärung

Falsch. Ob eine Abgabepflicht besteht, hängt von der Lebenssituation im jeweiligen Jahr ab: Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld oder Elterngeld, die Steuerklassenkombination, Nebeneinkünfte oder ein eingetragener Freibetrag in der Lohnsteuerbescheinigung – etwa für eine Behinderung oder Unterhaltszahlungen – können eine Pflicht begründen.

„Wer 2024 wegen Elterngeld abgabepflichtig war, ist es 2025 ohne diese Leistung nicht automatisch wieder“, stellt Richterstetter klar. Umgekehrt gilt: Wer einen Nebenjob in Steuerklasse 6 hat oder die Steuerklassenkombination 3/5 gewählt hat, ist grundsätzlich zur Abgabe verpflichtet.

Maike Richterstetter von der Steuerplattform Taxfix erklärt, worauf Aktivrentner beim Steuerfreibetrag achten sollten.Vergrößern des Bildes
Maike Richterstetter von der Steuerplattform Taxfix erklärt, welchen gängigen Irrtümern viele Steuerzahler unterliegen. (Quelle: privat)

3. Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld sind steuerfrei

Lohnersatzleistungen sind zwar in der Tat steuerfrei, unterliegen aber dem sogenannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet: Sie erhöhen den Steuersatz auf das übrige zu versteuernde Einkommen des Jahres. Wer also einen Teil des Jahres Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld oder Krankengeld bezogen hat und daneben Gehalt verdiente, zahlt auf dieses Gehalt einen höheren Steuersatz als ohne die Leistung.

„Erschreckend viele wissen das nicht“, sagt Richterstetter. „Liegt die Lohnersatzleistung im Jahr insgesamt über 410 Euro, besteht zudem eine Pflicht zur Steuererklärung.“

Ein Tipp für Eltern: Wer plant, in Elternzeit zu gehen, sollte die Steuerklasse mindestens sieben Monate vor dem Geburtstermin wechseln. Da sich das Elterngeld am Nettoeinkommen der letzten Monate vor der Geburt bemisst, kann ein rechtzeitiger Wechsel in eine günstigere Steuerklasse das Elterngeld steigern.

4. Mit der Steuerklassenkombination 3/5 sparen Ehepaare Steuern

Nein. „Viele denken, das sei ein großer Steuervorteil. Doch die Wahl der Steuerklasse beeinflusst nur die Höhe des Nettoeinkommens im Laufe des Jahres – nicht die endgültige Steuerlast“, sagt Richterstetter. „Am Ende zahlen alle Ehepaare und eingetragenen Lebenspartner unabhängig von der Steuerklasse dieselbe Jahressteuer. Wer die Kombination 3/5 wählt, hat zwar unterjährig mehr Netto, ist aber zur Steuererklärung verpflichtet und muss am Ende oft nachzahlen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Autolöwen-Autohäuser schließen – ein Standort wird gerettet

2 Juli 2026

Panzerbauer sagt Börsengang in Deutschland und Frankreich ab

2 Juli 2026

Steuerzahler können bald Milliarden sparen

2 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina

2 Juli 2026

BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage

2 Juli 2026

Hoffenheims Touré wird offenbar TSG-Rekordtransfer

2 Juli 2026

Autolöwen-Autohäuser schließen – ein Standort wird gerettet

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Chris Brown muss Haushälterin 13 Millionen Dollar zahlen

2 Juli 2026

Gefahrenstufe 4, Erdrutsche und Murgänge

2 Juli 2026

Darum fehlt sie oft im Badezimmer

2 Juli 2026

Recent Posts

  • AirTags im Gepäck helfen tatsächlich, da sie die Zahl der wirklich verlorenen Gepäckstücke pro Jahr um 90 % reduzieren
  • Koch-Influencer Stefano Zarrella trauert um Tante Carmelina
  • BSW hofft auf Wahlveranstaltung mit AfD – Weidel erteilt klare Absage
  • Hoffenheims Touré wird offenbar TSG-Rekordtransfer
  • Autolöwen-Autohäuser schließen – ein Standort wird gerettet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.