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Sport

WM 2026: Norwegen kritisiert Erling Haaland für Budweiser-Werbespot

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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WM 2026: Norwegen kritisiert Erling Haaland für Budweiser-Werbespot
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„Es ist tragisch“

Star-Stürmer erntet Kritik für WM-Werbespot


Aktualisiert am 02.05.2026 – 14:50 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Erling Haaland: Er ist seit Oktober 2024 Norwegens Rekordtorschütze. (Quelle: IMAGO/Allstar Picture Library Ltd)

Während Erling Haaland für einen Sponsor im WM-Umfeld aktiv wird, gehen die Meinungen darüber auseinander. Aus seiner Heimat hagelt es etwa Kritik.

Der norwegische Profi Erling Haaland steht in seiner Heimat wegen eines Werbeauftritts im Mittelpunkt einer Debatte. Hintergrund ist seine Beteiligung an einer Kampagne der US-Biermarke „Budweiser“ rund um die bevorstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. In einem Spot ist der Stürmer von Manchester City unter anderem gemeinsam mit einem Fan mit Wikingerhelm in einer Fotobox zu sehen, auch sein Vater Alf-Inge hat einen kurzen Auftritt.

Aus norwegischer Sicht ist die Zusammenarbeit heikel. Seit 1975 gilt im Land ein umfassendes Werbeverbot für Alkohol, das auch für Medien und soziale Netzwerke greift. Präventionsorganisationen sehen deshalb ein problematisches Signal.

Hanna Cecille Widnes von der Alkohol- und Drogenpräventionsorganisation „Actis“ forderte laut der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“ Konsequenzen: „Ich möchte, dass der norwegische Fußballverband dem ein Ende setzt“, betonte sie. Und weiter: „Es ist tragisch, dass er nicht erkennt, was das für eine negative Wirkung auf Kinder und junge Erwachsene hat.“ Zudem bezeichnete sie das Engagement des „großen Helden“ Haaland als „wirklich problematisch“.

Der norwegische Fußballverband bewertete die Situation hingegen anders. Werbedirektor Runar Pahr Andresen stellte klar, dass Haaland „eine persönliche Vereinbarung mit einem der größten Fifa-Weltmeisterschaftssponsoren getroffen“ habe und „natürlich hat er das Recht dazu“. Der Verband sei über die Kooperation informiert und akzeptiere die Entscheidung.

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