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Wir wollen nicht an der Front sterben

wochentlich.deVon wochentlich.de5 Dezember 20252 Min Gelesen
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Wir wollen nicht an der Front sterben
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Wir wollen nicht an der Front sterben

Großer Andrang bei Anti-Wehrdienst-Demo

„Wir wollen nicht an der Front sterben“


Aktualisiert am 05.12.2025 – 13:34 UhrLesedauer: 3 Min.

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Lilli (rechts) und Simon bei der Demonstration vor dem Hauptbahnhof: Die beiden zeigten sich am Freitag mit den demonstrierenden Schülern solidarisch. (Quelle: Shonai Halfbrodt/t-online)

Am Mittag demonstrieren in Köln rund 200 Menschen gegen die Änderungen bei der Wehrpflicht. Vor allem Schüler – die bekommen aber auch Solidarität von Älteren.

Bei der Anti-Wehrdienst-Demo auf dem Kölner Bahnhofsplatz sind am Freitagmittag auffällig mehr Teilnehmer erschienen als zunächst erwartet: Ursprünglich war die Rede von 50 Personen, die gegen die Änderungen beim Wehrdienst protestieren wollten – gegen Mittag fanden sich jedoch Polizeiangaben zufolge rund 200 Menschen am Hauptbahnhof ein.

An der Kölner Demonstration nahmen am Mittag nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer und Eltern teil, die sich mit den jungen Menschen solidarisch zeigen wollten.

Die schwarz-rote Koalition in Berlin hatte sich auf einen zunächst freiwilligen Wehrdienst geeinigt: Dafür müssen alle 18-jährigen Männer Fragebögen ausfüllen und zu einer Musterung erscheinen. Gegen die Pläne rief die Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ zu Demonstrationen auf. In vielen deutschen Städten gingen in diesen Tagen daher junge Menschen auf die Straße – darunter auch in Köln.

Am Hauptbahnhof sagten die Waldorfschüler Henry und Marwin aus Chorweiler der Kölner Lokalredaktion von t-online: „Wir sind hier, weil wir nicht an die Front wollen, nicht kämpfen wollen und dort nicht sterben wollen. Wir haben keinen Bock darauf, andere zu erschießen.“ Die beiden sagten, dass sie von ihren Lehrern für die Teilnahme an der Demo vom Unterricht befreit worden seien.

Die 22-jährige Lilli sagte t-online: „Wir sind beide schon aus dem Alter (der vom Wehrdienst Betroffenen, Anm. d. Red.) raus. Aber ich finde es trotzdem wichtig, Solidarität zu zeigen. Schließlich kann das Alter auch immer noch hochgesetzt werden. Es sollte jedem freistehen zu entscheiden, ob man zum Militär geht oder nicht. Das ist keine Entscheidung, die einem abgenommen werden sollte.“

Bei den Passanten gingen die Meinungen über die Demonstration der Schüler am Mittag auseinander: Mancher fragte sich, warum die Demo überhaupt stattfindet – das Gesetz sei ja bereits beschlossene Sache. Eine andere Passantin meinte zur Kölner Lokalredaktion von t-online: „Ich finde, die Schülerinnen und Schüler sollten jeden Tag hier stehen.“

Das am Freitag im Bundestag beschlossene Gesetz sieht eine verpflichtende Musterung für junge Männer ab dem Geburtsjahr 2008 vor. Ein erster Kontakt wird über Fragebögen hergestellt, die etwa von Mitte Januar an, dann sind die ersten Kandidaten erst einige Tage lang volljährig, verschickt werden.

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