Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

ZDF-Expertin Fritzy Kromp wird ihrer Ex-Spielerin Melina Kunkel kritisiert

8 Juli 2026

Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ

8 Juli 2026

Nina Hoss und die heimliche Liebe zu Musikproduzent Alex Silva

8 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»«Wir sind in einer dramatischen Lage»
Politik

«Wir sind in einer dramatischen Lage»

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
«Wir sind in einer dramatischen Lage»
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Demonstration der Kommunen

Städte schlagen Alarm: „Wir sind in einer dramatischen Lage“

Aktualisiert am 07.07.2026 – 12:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Vertreter mehrerer Städte und Kommunen demonstrieren mit Schildern und Bannern für finanzielle Unterstützung in Berlin. (Quelle: Jens Kalaene/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Feuerwehrautos und Müllwagen vor dem Kanzleramt: Die Spitzen von 73 Kommunen fordern in Berlin lautstark mehr Geld für ihre leeren Kassen.

Mit Feuerwehrautos, Rettungswagen und Straßenreinigungs-Fahrzeugen haben in Berlin Kommunalpolitiker aus NRW und anderen Bundesländern für eine finanzielle Soforthilfe demonstriert. Die Politiker des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ fuhren in einer Kolonne aus rund 20 Fahrzeugen am Vormittag vor dem Kanzleramt und dem Finanzministerium auf.

„Wir sind hier, um auf die dringende Finanznot der Städte aufmerksam zu machen“, sagte der Oberbürgermeister von Oberhausen, Thorsten Berg (SPD). „Wir sind in einer ganz dramatischen Lage.“ Die Städte hätten im vergangenen Jahr ein kommunales Defizit von 32 Milliarden Euro verzeichnet – das sei so viel wie noch nie gewesen. Bund und Länder müssten dringend ihre Verantwortung übernehmen.

Martin Murrack (SPD), Stadtdirektor und Kämmerer in Duisburg, sagte: „Wir haben das Gefühl, dass in Berlin alle Bescheid wissen, aber es bewegt sich trotzdem nichts. Daher zeigen wir heute, welche Leistungen die Kommunen alle erbringen müssen: mit Feuerwehr, mit Ordnungsamt, mit Straßenreinigung. Um klarzumachen: Wir sind wichtig und wir wollen auch weiter leistungsfähig bleiben. Aber dafür brauchen wir Geld.“

„Rettet die Kommunen“ und „Keine Zukunft mit leeren Kassen“ stand auf Transparenten, die die Demonstranten mitgebracht hatten. Der Initiative gehören nach eigenen Angaben vor allem Städte an, die geringere Steuereinnahmen und hohe Sozialausgaben haben. Insgesamt sind es 73 Kommunen aus acht Bundesländern, darunter Bochum, Mönchengladbach, Hagen, Schwerte und Neustadt an der Weinstraße.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Ministerpräsidenten hatten sich auf eine Neuregelung der Bund-Länder-Finanzen verständigt. Künftig soll gelten: „Wer bestellt, bezahlt“. Der Bund soll den Großteil der Mehrkosten tragen, die Ländern und Kommunen durch Gesetzesänderungen auf Bundesebene entstehen.

Die Vertreter des Aktionsbündnisses hatten schon vor dem Start ihrer Reise nach Berlin deutlich gemacht, dass dies zwar ein Schritt für weniger zusätzliche Belastung in der Zukunft sei. Es reiche aber aktuell nicht aus, um die aktuelle Finanznot zu überwinden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Antrag aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

8 Juli 2026

Trendbarometer: Union verharrt hinter AfD

7 Juli 2026

Fünfter Castor-Behälter mit Atommüll auf dem Weg nach Ahaus

7 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ

8 Juli 2026

Nina Hoss und die heimliche Liebe zu Musikproduzent Alex Silva

8 Juli 2026

Video. Mann aus Nairobi teilt Haus mit geretteten Vögeln

8 Juli 2026

Uli Hoeneß spricht sich für 96-Profi aus

8 Juli 2026

Neueste Beiträge

«Wir sind in einer dramatischen Lage»

8 Juli 2026

Belgien muss schwere Verletzung von Amadou Onana hinnehmen

8 Juli 2026

Gäste am Dienstag, 7. Juli 2026

8 Juli 2026

Recent Posts

  • ZDF-Expertin Fritzy Kromp wird ihrer Ex-Spielerin Melina Kunkel kritisiert
  • Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ
  • Nina Hoss und die heimliche Liebe zu Musikproduzent Alex Silva
  • Video. Mann aus Nairobi teilt Haus mit geretteten Vögeln
  • Uli Hoeneß spricht sich für 96-Profi aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.