Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Eurovision-Finale in Wien wird von Protesten gegen Israels Teilnahme überschattet

16 Mai 2026

Auftritt ändert miese Chancen für Kölnerin nicht

16 Mai 2026

FC Bayern plant kommende Saison ohne Torhüter Alexander Nübel

16 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»„Wir können ein Leben in Freiheit nicht als selbstverständlich betrachten“
Deutschland

„Wir können ein Leben in Freiheit nicht als selbstverständlich betrachten“

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Wir können ein Leben in Freiheit nicht als selbstverständlich betrachten“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

10. November 1938. Der Tag danach. Die sechsjährige Charlotte Knobloch steht vor der ausgebrannten Synagoge in der Münchner Herzog-Rudolf-Straße. Sie weint und fühlt sich verängstigt und hilflos. Am 9. November 1938 rufen die Nationalsozialisten zur Zerstörung jüdischer Geschäfte und Synagogen auf. In dieser Nacht gehen bereits Synagogen in Deutschland in Flammen auf. Geschäfte werden geplündert und Juden gedemütigt, verschleppt oder ermordet. Die „Reichskristallnacht“, auch bekannt als die Reichskristallnacht, markiert eine neue Dimension der Judenverfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus.

Charlotte Knobloch war drei Monate alt, als Hitler an die Macht kam. Heute ist sie eine bekannte Vertreterin der jüdischen Gemeinde in Deutschland. Seit mehr als 35 Jahren kämpft sie für Verständigung und friedliches Zusammenleben und kämpft gegen Antisemitismus – derzeit als Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und von 2006 bis 2010 als Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland . Sie war die erste Frau, die dieses Amt innehatte.

Als Kind erlebte Knobloch den Terror der Nazis während der Reichspogromnacht – Erlebnisse, die sie bis heute prägen. Im Interview mit deutschland.de erklärt sie, warum „nie wieder“ niemals nur leere Worte sein dürfen.

Frau Knobloch, wie haben Sie den 9. November 1938 erlebt?
Wir verließen unsere Wohnung in München und wanderten zunächst einfach in keine bestimmte Richtung umher. Mein Vater hielt es für zu gefährlich, zu Hause zu bleiben, wollte aber auch nicht in sein Büro gehen. Er befürchtete, dass die Nazis dort auf ihn lauern könnten. Sein Verdacht wurde bestätigt, als er über eine Telefonzelle in seinem Büro anrief und um ein Selbstgespräch bat. Wir sind stundenlang durch München gewandert. Schließlich fanden wir bei Freunden Zuflucht in einem kleinen Dorf außerhalb der Stadt, wo wir übernachten konnten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ein Gespräch mit John Bolton – POLITICO

16 Mai 2026

Merz‘ Pekinger Spagat – wer spricht für Deutschland in China? – POLITISCH

15 Mai 2026

Pistorius will mit der Ukraine neue Hightech-Waffen bauen

13 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Auftritt ändert miese Chancen für Kölnerin nicht

16 Mai 2026

FC Bayern plant kommende Saison ohne Torhüter Alexander Nübel

16 Mai 2026

So kam der Auftritt von Sarah Engels für Deutschland an

16 Mai 2026

Die goldene Beziehung von Cannes: Wie Chopards Kunst das Festival definiert

16 Mai 2026

Neueste Beiträge

ESC-Sängerin Sarah Engels kommt nach Berlin

16 Mai 2026

Länder-Innenminister warnen vor AfD in Sachsen-Anhalt

16 Mai 2026

Zwei verletzte Fans durch Pyrotechnik

16 Mai 2026

Recent Posts

  • Video. Eurovision-Finale in Wien wird von Protesten gegen Israels Teilnahme überschattet
  • Auftritt ändert miese Chancen für Kölnerin nicht
  • FC Bayern plant kommende Saison ohne Torhüter Alexander Nübel
  • So kam der Auftritt von Sarah Engels für Deutschland an
  • Die goldene Beziehung von Cannes: Wie Chopards Kunst das Festival definiert

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.