Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Sie erlebte 9/11 in Hamburg – und kannte das World Trade Center selbst

10 September 2026

Weitere Vorwürfe gegen Berliner SPD-Spitzenkandidaten

10 September 2026

Basketball-WM: Deutschland gegen Belgien im Viertelfinale

10 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Wie viele P stecken in „Google“? KI kann nicht buchstabieren
Tech

Wie viele P stecken in „Google“? KI kann nicht buchstabieren

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie viele P stecken in „Google“? KI kann nicht buchstabieren
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bekanntes Problem

Google schreibt „Google“ mit zwei P – das steckt dahinter


29.05.2026 – 15:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Fehler in der Google-Suche: Sprachmodelle zerlegen jede Eingabe in sogenannte Token. (Quelle: IMAGO/BODE/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wie viele P stecken im Wort Google? Die KI des Suchmaschinenanbieters antwortet falsch. Hinter dem Fehler steckt ein Problem von Sprachmodellen.

Die Google-Suche liefert bei einfachen Buchstabierfragen manchmal falsche Antworten. Auf die Frage, wie viele P im Wort „Google“ stecken, nannte die sogenannte KI-Übersicht zwei P – obwohl das Wort kein einziges P enthält. Zuerst berichtete das Technikportal „Techcrunch“ darüber, mehrere Nutzer hatten die Antworten zuvor auf der Plattform X geteilt. In anderen Versuchen war von einem P die Rede.

Der Fehler trat in mehreren Sprachen auf. Auch auf eine deutsche Anfrage lieferte die KI-Übersicht zunächst eine widersprüchliche Erklärung, schreibt etwa das Tech-Portal „Golem“: Ein großes P stehe für den Mitgründer Larry Page, daneben tauchten zwei kleine p auf.

Beim englischen Wort für „Journalismus“ zählte das System zwei D und schrieb es als „journadism“. Beim Nachnamen des US-Präsidenten Donald Trump erkannte die KI zwar korrekt ein P, ordnete die Buchstaben in der Ausgabe aber zu „trpum“ um. Die Antworten fielen unterschiedlich aus, manche Nutzer erhielten auch das richtige Ergebnis.

Sprachmodelle sehen keine Buchstaben

Der Grund liegt in der Funktionsweise solcher Programme. Große Sprachmodelle wie Googles Gemini – die Technik hinter vielen KI-Anwendungen – lesen Texte nicht Buchstabe für Buchstabe wie ein Mensch. Sie zerlegen jede Eingabe in sogenannte Token, also in Wortbausteine, Silben oder einzelne Zeichen, und wandeln diese in Zahlen um. Welche Buchstaben in einem solchen Baustein stecken, weiß das Modell dabei meist nicht.

Matthew Guzdial, KI-Forscher an der University of Alberta, erklärte „Techcrunch“, das System kenne so zwar die Bedeutung eines Wortes, nicht aber dessen genaue Schreibweise. Neu ist die Schwäche nicht. Seit Jahren scheitern Sprachmodelle an der Frage, wie viele R im englischen Wort für Erdbeere, „strawberry“, vorkommen.

Google bessert nach

Google bestätigte das Problem. „Das Zählen innerhalb von Wörtern war für große Sprachmodelle schon immer eine bekannte Herausforderung, und wir arbeiten daran, dieses spezielle Problem zu beheben“, teilte das Unternehmen „Techcrunch“ mit.

Symbol für das Nutzen von Künstlicher Intelligenz

t-online-Assistent

Erhalten Sie Antworten aus Tausenden t-online-Artikeln.

Auf die Frage nach der Anzahl der P im Wort „Google“ antwortet die Suche inzwischen mit der korrekten Zahl null. Schon zuvor hatte Google einen anderen Fehler behoben. Wer nach dem englischen Wort „disregard“ (ignorieren) suchte, erhielt statt einer Definition den Hinweis, das System habe die Eingabe verstanden und warte auf eine neue Frage.

Kritiker bemängeln seit der Umstellung der Suche, dass die KI-Textblöcke klassische Weblinks nach unten drängen. Für einfache Aufgaben wie eine Definition oder eine Rechtschreibprüfung halten viele Nutzer den Einsatz solcher Programme für unnötig aufwendig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Darum gab es heute Probe-Alarm auf jedem Handy

10 September 2026

Vodafone-Sammelklage: Wer jetzt noch mitmachen kann

10 September 2026

Microsoft schließt fast 1.000 Sicherheitslücken

10 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Weitere Vorwürfe gegen Berliner SPD-Spitzenkandidaten

10 September 2026

Basketball-WM: Deutschland gegen Belgien im Viertelfinale

10 September 2026

Impfstoffwerk in Dresden vor dem Aus

10 September 2026

Dänemarks Monarchin aus Krankenhaus entlassen

10 September 2026

Neueste Beiträge

Erdbeben erschüttert Region um Mannheim und Worms

10 September 2026

Dann wird von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt

10 September 2026

So wird die Erdbebenstärke gemessen

10 September 2026

Recent Posts

  • Sie erlebte 9/11 in Hamburg – und kannte das World Trade Center selbst
  • Weitere Vorwürfe gegen Berliner SPD-Spitzenkandidaten
  • Basketball-WM: Deutschland gegen Belgien im Viertelfinale
  • Impfstoffwerk in Dresden vor dem Aus
  • Dänemarks Monarchin aus Krankenhaus entlassen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.