Die Gefahr lauert am Straßenrand: Mit einem verbreiteten Manöver locken Betrüger Autofahrer auf den Seitenstreifen. Das kann teuer enden. Worauf Sie achten sollten.
Ein Auto auf dem Pannenstreifen, winkende Menschen, die auf die Fahrbahn treten und zum Anhalten auffordern: In dieser Situation sollten die Alarmglocken läuten. Denn eine vorgetäuschte Autopanne ist ein beliebtes Ablenkungsmanöver von Betrügern.
Die Masche geht so: Haben arglose Autofahrer erst einmal angehalten, lenkt einer der Betrüger sie wegen der angeblichen Autopanne ab. Ein Komplize versucht währenddessen, heimlich Wertgegenstände aus dem Auto zu stehlen. Im Zweifel sollten Sie lieber einfach weiterfahren, auch um sich im laufenden Verkehr nicht zu gefährden.
Im Stadtverkehr und vor roten Ampeln ist es ratsam, den Kofferraum und die Türen immer zu verriegeln und die Fenster nur einen Spalt zu öffnen.
Urlauber mit Wohnwagen oder Wohnmobil sollten bei Übernachtungen generell einen Campingplatz ansteuern, Fenster und Türen verschlossen halten und – falls vorhanden – die Diebstahlsicherung aktivieren.
Insbesondere im Ausland werden viele Urlauber zum Opfer von Trickbetrügern – der Reiz des Neuen und die entspannte Stimmung lassen sie manchen Hinweis übersehen. Mit diesen Tipps lässt sich das Risiko senken:
