Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Deutschlands Europaminister zum EU-Haushalt: „Die Optionen sind begrenzt“

23 Juli 2026

Comedian tritt zweimal im Circus Krone auf

23 Juli 2026

Kulturstaatsminister Weimer will nach Legislaturperiode aufhören

23 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Wetterrekörd für Juni könnte mit 40 Grad fallen
Panorama

Wetterrekörd für Juni könnte mit 40 Grad fallen

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wetterrekörd für Juni könnte mit 40 Grad fallen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Es wird heiß und gefährlich: Die erste intensive Hitzewelle des Jahres legt los – und wird tagelang andauern. Sogar die 40-Grad-Marke könnte fallen. Schwere Unwetter drohen.

Ein sogenannter Heat Dome entwickelt sich über Deutschland: eine Hitze-Glocke, die wie ein Deckel auf einem Topf sitzt, in dem der Druck immer weiter steigt – bis die Lage in heftigen Gewittern mündet.

Die erste intensive Hitzewelle des Jahres steht bevor. Im Westen und Südwesten werden bereits ab Mittwoch 30 Grad erwartet, dann geht es rapide immer weiter bergauf mit den Temperaturen. Wie der Diplom-Meteorologe Dominik Jung t-online auf Anfrage erklärt, sind es vier einzelne Faktoren, die zusammenwirken und das Extremwetter mit Wucht anschieben.

„Von Südwesten drückt erstens ein Keil des Azorenhochs heran“, erläutert Jung. „In einem Hoch sinkt die Luft ab, es ist trocken und sonnig – und genau das heizt das Land von Tag zu Tag weiter auf, weil kaum Wolken und kein Regen die Sonne bremsen.“

Hitzewelle steht bevor: Sahara-Luft kommt nach Deutschland

Zweitens lenkt das Hoch durch seine Drehung im Uhrzeigersinn sehr warme Sahara-Luft über die Iberische Halbinsel und Frankreich nach Deutschland. Die Lage des Hochs wirkt Jung zufolge daher in der aktuellen Konstellation „quasi wie eine Heizungspumpe“.

Hinzu kommt drittens der Zeitpunkt: „Wir sind kurz vor der Sonnenwende, die Tage sind am längsten und die Sonne steht am höchsten“, sagt Jung. Es ist also der maximale Energieeintrag – dessen Wirkung viertens durch einen abgeschwächten Jetstream, einen sehr warmen Atlantik und eine warme Arktis begünstigt wird. Eine blockierende Omega-Lage entsteht: Das Hoch erscheint wie festgezurrt.

Anzeichen für eine stabile Omega-Wetterlage: Ein Hoch über West- und Mitteleuropa, zugleich westlich und östlich zwei Tiefs.
Typische Omega-Wetterlage: Ein Hoch zwischen zwei Tiefs. (Quelle: wetter.net/meteociel.fr)

Das ist eine Omega-Lage

Eine Omega-Lage ist eine stabile Wetterlage, bei der ein Hochdruckgebiet von zwei Tiefdruckgebieten flankiert wird, sodass die Druckverteilung in der Höhe wie das griechische Ω aussieht. Dadurch bleibt das Wetter oft tagelang ähnlich: unter dem Hoch meist trocken und warm, an den Rändern eher wechselhaft oder nass. Sie wird durch einen abgeschwächten Jetstream begünstigt, weil der schnelle Westwind in der Höhe dann weniger „durchgreift“ und die Druckgebiete langsamer weiterzieht.

Die Folge: Nachdem Regensburg bereits zu Pfingsten mehrere Tage am Stück unter Temperaturen über 30 Grad ächzte, sind nun weitaus größere Gebiete bedroht. „Der Hitzeschwerpunkt liegt klar im Südwesten und Westen“, prognostiziert Jung.

40 Grad? Montag könnte der Juni-Rekord in Deutschland fallen

Konkret kann es Rheinland-Pfalz, das Saarland, Baden-Württemberg sowie Teile von Hessen und Nordrhein-Westfalen treffen. Besonders große Gefahr besteht im Oberrheingraben und im Rhein-Main-Gebiet, „Dort wird die gängige Hitzewellen-Definition – mindestens drei aufeinanderfolgende Tage mit 30 Grad oder mehr – am ehesten erfüllt“, meint Jung – und zwar voraussichtlich vom Wochenende bis in die neue Woche hinein.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei sucht Baby und Eltern nach Klinik-Verschwinden

22 Juli 2026

Dutzende Urlauber müssen nach Hotelpool-Vorfall in Klinik

22 Juli 2026

Täter Fatih G. tot in Zelle – neue Details bekannt

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Comedian tritt zweimal im Circus Krone auf

23 Juli 2026

Kulturstaatsminister Weimer will nach Legislaturperiode aufhören

23 Juli 2026

Ex-Verteidiger Dennis Diekmeier wechselt in die Kreisklasse

23 Juli 2026

Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger fordern Kredite zurück

23 Juli 2026

Neueste Beiträge

Anna Maria Mühe teilt seltenes Bild ihrer Tochter

23 Juli 2026

„Sengende, trockene Sommer“: Für die Dürren in Europa ist nun eher Hitze als Regenmangel verantwortlich

23 Juli 2026

Sarah Connor tritt am Brandenburger Tor auf

23 Juli 2026

Recent Posts

  • Deutschlands Europaminister zum EU-Haushalt: „Die Optionen sind begrenzt“
  • Comedian tritt zweimal im Circus Krone auf
  • Kulturstaatsminister Weimer will nach Legislaturperiode aufhören
  • Ex-Verteidiger Dennis Diekmeier wechselt in die Kreisklasse
  • Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger fordern Kredite zurück

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.