Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der „Ehrenkrieg“ zwischen Polen und der Ukraine verschärft sich

21 Juni 2026

Schlagermove-Open-Air in Hamburg: Scheitert es an Kalkbrenner-Konzert?

21 Juni 2026

Der DRK-Chef über Zivilschutz und Gesundheitsreformen

21 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Weniger Kinder, viele Baustellen – Bildung bleibt Krisenfall
Politik

Weniger Kinder, viele Baustellen – Bildung bleibt Krisenfall

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Weniger Kinder, viele Baustellen – Bildung bleibt Krisenfall
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nationaler Bildungsbericht

Weniger Kinder, viele Baustellen – Bildung bleibt Krisenfall

Aktualisiert am 15.06.2026 – 15:27 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Lernen ist für einige Kinder in der Schule gar nicht so einfach. (Symbolbild) (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Seit dem sogenannten Pisa-Schock wurden im Bildungssystem immer neue Reformen angesetzt. Viele Probleme sind allerdings geblieben – oder neu dazu gekommen.

Trotz vieler Reformen bleibt das deutsche Bildungssystem in der Krise. Wie aus dem nationalen Bildungsbericht hervorgeht, wird es wegen sinkender Kinderzahlen zwar absehbar bald weniger Gedränge in Kitas und Schulen geben. Doch bleiben viele Hürden, darunter Sprachschwierigkeiten, soziale Ungleichheiten oder auch der Umgang mit Digitalisierung und KI. Am Ende verfehlen zu viele – und immer mehr – junge Leute „grundlegende Kompetenzstandards“ und Bildungsabschlüsse, wie es im Bericht heißt.

„Das Bildungssystem steht heute vor diversen Herausforderungen, die sich überlagern und gegenseitig verstärken“, sagte Mitautor Kai Maaz vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, der den Bericht „Bildung in Deutschland 2026“ gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) und der Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) vorstellte. Es habe viele Veränderungen gegeben, so etwa den Ausbau der Ganztagsbetreuung und der frühen Bildung. Was fehle, sei eine abgestimmte Steuerung.

„Wir reden hier über eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, sagte auch Bundesministerin Prien. „Schule allein wird diese große Herausforderung, die wir da zu stemmen haben, nicht lösen können.“ Gefordert seien alle von den Familien über Kita, Kindertagespflege bis zur Kinder- und Jugendhilfe.

Pressekonferenz zum Bericht "Bildung in Deutschland 2026"Vergrößern des Bildes
Der Bildungsbericht ist eine Bestandsaufnahme von der Kita bis zur Hochschule. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Der Bericht „Bildung in Deutschland“ erscheint seit 20 Jahren alle zwei Jahre als umfassende Bestandsaufnahme von der Kita bis zur Hochschule und Handlungsgrundlage für Bund und Länder. Einige wichtige Erkenntnisse:

Kitas

„Erstmalig ist im Jahr 2024 die Zahl der betreuten Kinder in Deutschland vor allem infolge des Geburtenrückgangs gesunken“, heißt es im Bericht. Im Osten gebe es diese Entwicklung schon seit 2020, nun gelte sie auch für Kinder unter drei Jahren in Westdeutschland. Doch hätten viele Eltern Bedarf, und der Anteil der betreuten Kinder steige noch leicht, die Lage sei regional unterschiedlich.

Für Prien ist die frühkindliche Bildung die entscheidende Stelle für die gesamte Bildungslaufbahn. „Die Bildungsschere ist zu, wenn ein Kind auf die Welt kommt, und sie öffnet sich dann bis zur Einschulung und dann wird sie nur noch unwesentlich geschlossen“, sagte Prien. Sie plädierte erneut für verbindliche Sprachtests und frühe Sprachförderung schon im Kitaalter und will dazu noch vor der Sommerpause auch einen Gesetzentwurf vorlegen.

Grundschule

Laut Bildungsbericht ist auch in den Grundschulen wegen sinkender Geburtenzahlen und einer abnehmenden Fluchtmigration mittelfristig mit weniger Schülerinnen und Schülern zu rechnen. „Diese Entwicklung wird ab dem Schuljahr 2027/28 zunächst im Primarbereich und später im Sekundarbereich erwartet.“ Das bedeute aber nicht automatisch Entlastungseffekte. Der Anspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der nächstes Schuljahr bei Erstklässlern greift, erhöhe „Ressourcenbedarfe“, schreiben die Autorinnen und Autoren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Der DRK-Chef über Zivilschutz und Gesundheitsreformen

21 Juni 2026

Diese Reform-Ideen können die Rente retten

21 Juni 2026

Wohngeld: Regierung plant wohl Milliarden-Kürzungen

21 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schlagermove-Open-Air in Hamburg: Scheitert es an Kalkbrenner-Konzert?

21 Juni 2026

Der DRK-Chef über Zivilschutz und Gesundheitsreformen

21 Juni 2026

Fifa begrüßt DFB-Team mit abgeschafftem Markennamen „Die Mannschaft“

21 Juni 2026

SpaceX wird von Rating-Agenur abgestraft

21 Juni 2026

Neueste Beiträge

Schauspieler ist zurück in Deutschland

21 Juni 2026

Extreme Hitze – schwere Gewitter drohen

21 Juni 2026

US-amerikanische und iranische Delegationen treffen zu Friedensgesprächen in der Schweiz ein

21 Juni 2026

Recent Posts

  • Der „Ehrenkrieg“ zwischen Polen und der Ukraine verschärft sich
  • Schlagermove-Open-Air in Hamburg: Scheitert es an Kalkbrenner-Konzert?
  • Der DRK-Chef über Zivilschutz und Gesundheitsreformen
  • Fifa begrüßt DFB-Team mit abgeschafftem Markennamen „Die Mannschaft“
  • SpaceX wird von Rating-Agenur abgestraft

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.