Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bürgermeister verbietet Parken vor seinem Haus – damit er ausparken kann

27 Oktober 2026

Ex-Fußballstar Wayne Rooney attackiert Spieler

27 Oktober 2026

Deutsche Börse ermöglicht Handel rund um die Uhr

27 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Weniger als fünf Prozent kommen infrage
Politik

Weniger als fünf Prozent kommen infrage

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Energie

Endlagersuche: Weniger als fünf Prozent kommen infrage

Aktualisiert am 27.10.2026 – 14:18 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der deutsche Atommüll wird derzeit nur zwischengelagert. Die Endlagersuche soll diesen Zustand beenden. (Archivbild) (Quelle: Andreas Endermann/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Wo könnte hochradioaktiver Müll in Deutschland sicher lagern für eine Million Jahre? Der Suchprozess macht weitere Fortschritte. Warum die Fachleute dabei auf Orte mit „langweiliger Geologie“ setzen.

Die Suche nach einem deutschen Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird langsam konkret: Weniger als 5 Prozent der deutschen Landesflächen kommen nach Einschätzung der Experten der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) noch infrage.

Welche Regionen sind noch im Rennen?

Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche. Das letzte Wort für die Auswahl des Standortes hat aber der Bundestag. Das Saarland war den Angaben zufolge bereits 2020 herausgefallen, Rheinland-Pfalz schied 2025 aus, in diesem Jahr neu aussortiert wurden Sachsen, Berlin und Hessen. Noch im Rennen sind unter anderem Gebiete im Harz, dem Bayerischen Wald sowie in Bayern nahe der tschechischen Grenze.

Wie läuft die Suche ab und wie geht es weiter?

Seit 2017 ist die BGE für die Endlagersuche zuständig. 2020 legte sie einen ersten Arbeitsstand vor. Damals wurden 90 Gebiete als potenziell für ein Endlager geeignet eingestuft, 54 Prozent der Fläche Deutschlands. Seither setzen die Experten die Sicherheitsanforderungen in jedem Prüfschritt etwas höher und sieben Flächen aus.

Untersucht werden Regionen mit Untergründen aus Granit, Salz und Ton. Diese haben nach Einschätzung der Fachleute gute Eigenschaften, um radioaktive Strahlung zurückzuhalten, sind wenig durchlässig für Wasser und Gas und halten hohen Temperaturen stand.

„Wir werden die Flächen bis Ende 2027 weiter einengen, bis nur noch wenige Standortregionen im Rennen sind, die wir für die Erkundung vorschlagen“, erklärt die Vorsitzende der Geschäftsführung der BGE, Iris Graffunder. Diesen Vorschlag prüft das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), das Wissenschaft und Öffentlichkeit beteiligt. Die Entscheidung über die infrage kommenden Regionen trifft schließlich der Bundestag. Als Zieldatum für die Entscheidung über ein Endlager ist 2050 angepeilt.

Warum dauert das alles so lange?

Schon Zwischenlager wie Gorleben im Wendland, das als Endlager im Gespräch war, lösten große Proteste aus. Auch gegen Atommülltransporte gibt es regelmäßig Widerstand.

Mit dem Standortauswahlgesetz wurde die Suche 2013 neu angeschoben. Sie läuft in einem mehrstufigen, langfristigen und wissenschaftsbasierten Suchverfahren unter Beteiligung der Öffentlichkeit.

Atommülltransporte aus Jülich nach AhausVergrößern des Bildes
Schon gegen Atommülltransporte gibt es Widerstand wie hier bei Ahaus. (Archivbild) (Quelle: Christoph Reichwein/dpa/dpa-bilder)

Deutschland hat seine letzten Atomreaktoren zwar im April 2023 abgeschaltet. Es gibt aber rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven Atommüll, der in mehr als 60 Jahren Atomkraft angefallen ist. Derzeit lagert der Müll in sechzehn oberirdischen Zwischenlagern in verschiedenen Bundesländern. Das stillgelegte Eisenerz-Bergwerk Schacht Konrad in Salzgitter ist bereits als Endlager genehmigt. Es ist aber nur für schwach- bis mittelradioaktive Abfälle vorgesehen und soll in den 2030er Jahren in Betrieb gehen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bürgermeister verbietet Parken vor seinem Haus – damit er ausparken kann

27 Oktober 2026

CDU-Vize Ines Claus zeigt Interesse

27 Oktober 2026

Will Merz diese Frau als Bundespräsidentin?

27 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ex-Fußballstar Wayne Rooney attackiert Spieler

27 Oktober 2026

Deutsche Börse ermöglicht Handel rund um die Uhr

27 Oktober 2026

ZDF-Moderatorin setzt bei Geldsorgen auf Gott

27 Oktober 2026

Polizei rätselt – Mann macht Gruselfund im Rhein

27 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Prostatakrebs: Gentest soll gezieltere Therapie ermöglichen

27 Oktober 2026

BSI erklärt, warum der Chip sich nicht heimlich auslesen lässt

27 Oktober 2026

Grüne bestätigen ihr Führungsduo Jarasch und Graf

27 Oktober 2026

Recent Posts

  • Bürgermeister verbietet Parken vor seinem Haus – damit er ausparken kann
  • Ex-Fußballstar Wayne Rooney attackiert Spieler
  • Deutsche Börse ermöglicht Handel rund um die Uhr
  • ZDF-Moderatorin setzt bei Geldsorgen auf Gott
  • Polizei rätselt – Mann macht Gruselfund im Rhein

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.