Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ex-Verteidiger Dennis Diekmeier wechselt in die Kreisklasse

23 Juli 2026

Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger fordern Kredite zurück

23 Juli 2026

Anna Maria Mühe teilt seltenes Bild ihrer Tochter

23 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Weltwirtschaftsforum: Prostituierte sind ausgebucht
Panorama

Weltwirtschaftsforum: Prostituierte sind ausgebucht

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Weltwirtschaftsforum: Prostituierte sind ausgebucht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sie sind beim Weltwirtschaftsforum gefragt: Escorts. Eine Deutsche berichtet, wie die reichen Männer mit ihr umgegangen sind.

Es ist der Treffpunkt von Politik, wirtschaftlicher Elite und allerlei Menschen mit viel Geld: das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, Schweiz. Für das lokale Gewerbe lohnt sich die Veranstaltung. Laut einer Studie der International Labour Organization werde ein Umsatz von bis zu zehn Millionen Dollar generiert. Davon profitiert auch das Rotlichtmilieu, berichtet die Schweizer Zeitung „20 Minuten“.

Dabei war auch schon die 21-jährige Deutsche Mia May. „Je nach Kunde dauert eine Buchung zwischen vier und zwölf Stunden“, erklärt sie. 2.000 Franken (etwa 2.120 Euro) kosten ihre Dienste für zwölf Stunden. Sie habe auch schon in Davos übernachtet.

Über Dating-Plattform werden Escorts gebucht

Mithilfe der Dating-Plattform für Escorts, „Titt4Tat“ (T4T), habe sie mit den reichen Männern positive Erfahrungen gemacht: Die Kunden, das gelte für Davos, aber auch andere Städte, seien „grundsätzlich von einem guten Bildungsstand und der Umgang ist nie unangenehm oder störend“.

Über die App können Nutzer alle Escorts rund um Davos sehen und kontaktieren. Derzeit sei das aber nicht ganz so einfach: „Alle lokalen Service-Anbieterinnen sind während der WEF-Woche komplett ausgebucht“, sagte der Plattforminhaber laut „20 Minuten“. Bei dem Treffen seien viele Männer, während ihre Partnerinnen meist zu Hause blieben. Alkohol und Partys täten ihr Übriges.

May: Bild von Prostituierten ist falsch

Den Kunden gehe es nicht immer um Sex. Auch die „Girlfriend Experience“ sei gefragt. Die Escorts sollen dabei als Partnerinnen auftreten. So kommen diese dann zu Netzwerk-Events. „Eine Escort aus Deutschland berichtete zuletzt, dass sie durch ihre Kontakte am WEF einen neuen Job als Beraterin für ein großes Unternehmen bekommen hat“, so der Plattformbetreiber.

Für Mia May ist die persönliche Sicherheit in Davos kein Problem: „Diese ist stets gewährleistet und im Notfall greifen etwaige Protokolle.“ Für sie sei die Gefährdung in der legalen Prostitution nicht höher als in der Notaufnahme im Krankenhaus. Im Vergleich mit der Polizei oder der Feuerwehr sei sie sogar deutlich geringer.

Generell sei das öffentliche Bild von Escorts falsch: „Das liegt im Wesentlichen daran, dass in meinem Beruf vieles zusammengeworfen wird, was nicht zusammengehört.“ Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution seien nicht mit dem legalen Gewerbe vergleichbar. „Meine Kunden sind durch die Bank weg anständige, freundliche und völlig normale Menschen aller Geschlechter.“ Durch die hohe Nachfrage müssten Kunden nun bis nach St. Gallen oder Zürich ausweichen. Beide Städte sind fast zwei Stunden von Davos entfernt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei sucht Baby und Eltern nach Klinik-Verschwinden

22 Juli 2026

Dutzende Urlauber müssen nach Hotelpool-Vorfall in Klinik

22 Juli 2026

Täter Fatih G. tot in Zelle – neue Details bekannt

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger fordern Kredite zurück

23 Juli 2026

Anna Maria Mühe teilt seltenes Bild ihrer Tochter

23 Juli 2026

„Sengende, trockene Sommer“: Für die Dürren in Europa ist nun eher Hitze als Regenmangel verantwortlich

23 Juli 2026

Sarah Connor tritt am Brandenburger Tor auf

23 Juli 2026

Neueste Beiträge

Bewaffnete Zollbeamte sollen Finanzministerium schützen

23 Juli 2026

Spekulationen um Wechsel zu Real Madrid – WM-Kapitän von Spanien

23 Juli 2026

Tesla enttäuscht Anleger – Alphabet übertrifft Erwartungen

23 Juli 2026

Recent Posts

  • Ex-Verteidiger Dennis Diekmeier wechselt in die Kreisklasse
  • Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger fordern Kredite zurück
  • Anna Maria Mühe teilt seltenes Bild ihrer Tochter
  • „Sengende, trockene Sommer“: Für die Dürren in Europa ist nun eher Hitze als Regenmangel verantwortlich
  • Sarah Connor tritt am Brandenburger Tor auf

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.