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Welche Bedeutung hat der Tag?

wochentlich.deBy wochentlich.de5 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Welche Bedeutung hat der Tag?
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Es ist das älteste und wichtigste Fest der Christen: Ostern ist der höchste Festtag der Katholischen Kirche. Doch was wird am Ostersonntag eigentlich gefeiert?

Das Wichtigste im Überblick


Der Ostersonntag hat für Gläubige eine immense Bedeutung, denn dann feiern Christen die Auferstehung Jesu und seinen Sieg über den Tod. Zudem bildet er den Höhepunkt der Oster-Feierlichkeiten.

Wann ist Ostersonntag?

Ostersonntag ist immer einen Tag nach Karsamstag und fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond, der nach dem 21. März stattfindet. Fällt der Frühlingsvollmond auf einen Sonntag, wird Ostern am darauffolgenden Sonntag gefeiert. 2024 ist Ostern am 1. April.

Der erste mögliche Termin für Ostersonntag ist der 22. März, also einen Tag nach dem 21. März. Das letzte mögliche Datum für den Ostersonntag ist der 25. April. Die anderen Feiertage der Karwoche orientieren sich dann an dem Datum. Beispielsweise liegt Karfreitag immer zwei Tage vor Ostersonntag.

Ist Ostersonntag ein Feiertag?

Obwohl Ostersonntag der höchste Feiertag der Katholischen Kirche ist, ist er in Deutschland trotzdem kein gesetzlicher Feiertag, der einheitlich geregelt oder bundesgesetzlich festgelegt ist. Welche Tage gesetzliche Feiertage sind, bestimmen die einzelnen Bundesländer in ihren sogenannten Feiertagsgesetzen selbst.

Für 15 der insgesamt 16 Bundesländer zählt der Ostersonntag allerdings nicht als gesetzlicher Feiertag – wie auch der Pfingstsonntag. Einzig das Bundesland Brandenburg macht eine Ausnahme: Hier gilt der Ostersonntag als gesetzlich anerkannter Feiertag. Das wirkt sich in diesen Fällen aber tatsächlich kaum aus, da Sonntage gesetzlich in der Regel ohnehin mit Feiertagen gleichgestellt sind.

Was wird am Ostersonntag gefeiert?

Nach christlichem Glauben überwand Jesus Christus, der am Karfreitag gekreuzigt wurde, am Ostersonntag den Tod. Ein Engel soll das leere Grab von Jesus gefunden haben. Nach christlicher Vorstellung ist er auferstanden. Darauf gründet sich der Glaube an ein Leben nach dem Tod: Jesus ist stellvertretend für alle Gläubigen gestorben, hat den Tod am dritten Tag überwunden und gibt damit Hoffnung auf das ewige Leben.

Der Ostersonntag steht aber nicht für sich allein, sondern trägt immer die Bedeutung der gesamten Geschichte um Jesu Leiden, Tod und Auferstehung mit sich. Schon am Abend des Gründonnerstags werden die Feierlichkeiten um das Triduum Sacrum, der heiligen Dreitagefeier, aufgenommen.

Mit Ostersonntag beginnt zudem die Osterzeit – die auch österliche Freudenzeit genannt wird. Sie dauert fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten.

Woher kommt das Wort „Ostern“?

Woher der Name „Ostern“ stammt, ist nicht genau geklärt. Vermutlich geht er auf den altgermanischen Ausdruck „Austro“ zurück, der so viel wie „Morgenröte“ bedeutet. So könnte der Name entweder an den Ostermorgen oder an ein heidnisches Frühlingsfest erinnern.

Bauernregeln am Ostersonntag

Sonnenschein an den Ostertagen soll eine besondere Bedeutung haben: „Wenn an Ostern die Sonne scheint, sitzt der Bauer bei seinem Korn auf dem Speicher und weint. Ist der Ostersonntag ähnlich der Nacht, er sich in seine Fäustchen lacht.“

Winzer sollen dagegen den Osterregen fürchten: „Regnet’s in die Ostern hinein, wird zu Wasser der beste Wein.“ Außerdem sollen sich österliche Regengüsse an den nachfolgenden sechs Sonntagen wiederholen oder sogar bis Pfingsten dauern.

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