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Was wollen die USA jetzt auf dem Mond?

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Was wollen die USA jetzt auf dem Mond?
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Was wollen die USA jetzt auf dem Mond?


23.02.2024 – 16:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Historischer Moment: So landete die unbemannte Fähre auf dem Mond. (Quelle: Reuters)

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Die USA sind nach über 50 Jahren wieder erfolgreich auf dem Mond gelandet. Doch was erhoffen sie sich jetzt von dieser Mission?

Die zweite große Ära des „Space Race“ ist in vollem Gange. Nach dem großen Wettlauf zum Mond zwischen den USA und der Sowjetunion während des Kalten Krieges sind es nun schon mehrere Nationen, die es auf den Erdtrabanten geschafft haben. Und die Missionen gehen weiter.

Indien war im vergangenen Jahr die vierte, Japan Anfang dieses Jahres die fünfte Nation auf dem Mond. Und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gelang auch den USA die erste erfolgreiche Mondlandung seit 1972 – im Rahmen einer kommerziellen Mission.

Der Lander „Nova-C“ mit dem Spitznamen „Odysseus“ setzte nach Mitternacht auf der Mondoberfläche auf. Das Raumgefährt wurde vom privaten Raumfahrtunternehmen „Intuitive Machines“ entwickelt, unterstützt wird die Mission durch die Nasa, die zahlreiche technische Geräte mit ins All geschickt hat. Aber was genau wollen die USA mit dem Projekt erreichen?

Nasa plant bemannte Mondlandung für 2026

Für die US-Raumfahrtbehörde ist die Mission vor allem für künftige Unternehmungen wichtig. Denn in den kommenden Jahren stehen große Vorhaben an. Im Rahmen des Artemis-Programms der Nasa sollen im Jahr 2026 erstmals seit 1972 wieder Menschen auf dem Mond landen.

Damit diese Mission Erfolg hat, bedarf es viel Vorbereitung. Die erfolgreiche Landung von „Odysseus“ soll einen Teil dazu beitragen. Der Lander setzte wie geplant in der Nähe des Malapert-Kraters auf. Dieser befindet sich nahe dem Südpol des Mondes. Dass diese relativ flache Region als Landeplatz ausgewählt wurde, hat strategische Gründe. Denn es wird vermutet, dass sich dort Wasser in Form von Eis befindet, das in Trinkwasser oder sogar in Raketentreibstoff für zukünftige Missionen umgewandelt werden könnte.

„Odysseus“ sammelt wichtige Daten

Wie die Nasa erklärt, sollen die technischen Instrumente an Bord von „Odysseus“ zahlreiche wissenschaftliche Daten sammeln, die für künftige Missionen von Nutzen sein könnten. Dazu zählen etwa Informationen über „Wechselwirkungen zwischen Raketenabgasen und der Mondoberfläche“, aber auch über das Weltraumwetter. Zudem sollen Kommunikations-, Navigations- und Präzisionslandetechnologien erprobt werden.

Trotz des Erfolgs gibt es aber einen Wermutstropfen – denn „Odysseus“ wird voraussichtlich nur eine Woche in Betrieb sein. Dann nämlich wird die Mondnacht die Landezone in Dunkelheit hüllen und das Raumfahrzeug in eisige Kälte stürzen. Der extreme Temperatursturz – auf dem Mond kann es bis zu minus 160 Grad Celsius kalt werden – wird es vermutlich funktionsunfähig machen.

Aufgrund seiner gebundenen Rotation zur Erde gibt es auf dem Mond keine klare Unterscheidung zwischen Tag und Nacht, sondern vielmehr einen ständigen Wechsel zwischen Sonnenlicht und Schatten auf der erdzugewandten Seite und längeren Perioden von Licht und Dunkelheit auf der erdabgewandten Seite.

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