Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

TV-Star Amira Aly sagt Fernsehpreis-Auftritt wegen Wehen ab

11 September 2026

Autotransporter verliert Kontrolle – Sperrung

11 September 2026

Studie: Diese Getränke schaden womöglich der Psyche

11 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Was hat Östrogen mit Demenz zu tun?
Gesundheit

Was hat Östrogen mit Demenz zu tun?

wochentlich.deBy wochentlich.de3 September 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Was hat Östrogen mit Demenz zu tun?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wechseljahre und Demenzrisiko

Was hat Östrogen mit Demenz zu tun?


Aktualisiert am 03.09.2025 – 14:26 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Frauen erkranken öfter an Alzheimer-Demenz als Männer. (Quelle: AlexanderFord/getty-images-bilder)

Mit dem Alter steigt die Häufigkeit von Demenz, wobei Frauen überproportional betroffen sind. Lesen Sie, ob fehlendes Östrogen daran mitschuldig sein kann.

In Deutschland hat mehr als jeder zehnte Mensch ab 65 Jahren eine Demenz, verliert also infolge eines fortschreitenden Verfalls von Hirnstrukturen zunehmend seine geistigen Fähigkeiten. Der Großteil aller Betroffenen ist an Alzheimer erkrankt. Rund zwei Drittel davon sind Frauen.

Die Ursache für die Entstehung der Alzheimer-Demenz ist noch ungeklärt. Gleiches gilt für die Frage, warum Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer. Mit der höheren Lebenserwartung von Frauen lässt sich der Unterschied nur teilweise erklären. Es ist also davon auszugehen, dass weitere Faktoren eine Rolle spielen. In Betracht kommt unter anderem das weibliche Sexualhormon Östrogen.

Frauen in den Wechseljahren bilden immer weniger körpereigenes Östrogen, bis ihr Östrogenspiegel schließlich dauerhaft niedrig bleibt. Studien deuten darauf hin, dass dieser Mangel an Östrogen womöglich das Risiko für die Entstehung einer Alzheimer-Demenz erhöht. Wie kann das sein?

Östrogen scheint zahlreiche Prozesse im Gehirn zu beeinflussen. So wirkt das Hormon vermutlich daran mit, dass die fürs Denken, Fühlen und Gedächtnis zuständigen Hirnareale ihre Funktionen richtig erfüllen können. Nachgewiesen ist zumindest, dass Östrogen

Zudem bewirkt Östrogen, dass sich bestimmte Eiweiße in verminderter Menge im Gehirn ablagern. Genau diese Ablagerungen sind typisch für die Alzheimer-Demenz: Sie nehmen im Verlauf der Erkrankung zu und führen letztlich zum Absterben von Nervenzellen. Besonders betroffen sind Teile der Großhirnrinde, wie der für die Gedächtnisfunktion wichtige Hippocampus. Damit könnte Östrogen den Nervenzellen einen Schutz vor Schädigung bieten, also neuroprotektiv wirken.

Auch auf das erblich bedingte Risiko für Demenz hat Östrogen wohl auch einen gewissen Einfluss. So ist bekannt, dass das Hormon die Bildung des Eiweißes namens Apolipoprotein E (ApoE) mitsteuert. Das Gen für ApoE gibt es in verschiedenen Varianten. Eine davon – ApoE4 – gilt als wichtigster erblicher Risikofaktor für die häufigste Form von Alzheimer.

Überdies steigt bei Frauen nach den Wechseljahren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, welche wiederum die Entstehung von Demenz fördern. Ein möglicher Grund hierfür ist, dass mit dem Mangel an Östrogen dessen Schutzwirkung auf das Gefäßsystem wegfällt: Das Hormon beeinflusst nämlich den Fettstoffwechsel positiv (indem es etwa das „gute“ HDL-Cholesterin im Blut erhöht) und wirkt Bluthochdruck entgegen.

Für einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Mangel an Östrogen und dem Auftreten einer Demenz spricht zudem, dass Letzteres auch durch eine frühe operative Entfernung der Eierstöcke begünstigt wird.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Studie: Diese Getränke schaden womöglich der Psyche

11 September 2026

So können Bluthochdruck und Alkohol miteinander zusammenhängen

11 September 2026

Ursachen und Tipps gegen Pickel

11 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Autotransporter verliert Kontrolle – Sperrung

11 September 2026

Studie: Diese Getränke schaden womöglich der Psyche

11 September 2026

Diese Aufgabe schaffen Fünftklässler – was ist die Lösung?

11 September 2026

Der wahre Zustand auf Deutschlands Straßen

11 September 2026

Neueste Beiträge

Beliebtes Familien-Event muss ausfallen – Familien in NRW

11 September 2026

AfD zeigt Friedrich Merz wegen Aussagen im Bundestag an

11 September 2026

Ex-Trainer Lukas Kwasniok zieht gegen „Effzeh“ vor Gericht

11 September 2026

Recent Posts

  • TV-Star Amira Aly sagt Fernsehpreis-Auftritt wegen Wehen ab
  • Autotransporter verliert Kontrolle – Sperrung
  • Studie: Diese Getränke schaden womöglich der Psyche
  • Diese Aufgabe schaffen Fünftklässler – was ist die Lösung?
  • Der wahre Zustand auf Deutschlands Straßen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.