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Warum reagierte der FC Bayern so spät?

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Warum reagierte der FC Bayern so spät?
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Die Nachricht vom Tode des „Kaisers“ erschütterte am Montag die Fußball-Welt. Viele Weggefährten und Bundesliga-Klubs nahmen Anteil. Ausgerechnet der FC Bayern schwieg lange.

Die größte Legende des FC Bayern ist tot. Franz Beckenbauer ist am Sonntag im Alter von 78 Jahren verstorben. Während die ganze Fußball-Welt trauert und kondoliert, reagierte einer lange nicht: der deutsche Rekordmeister.

Insgesamt 13 Jahre spielte Beckenbauer für die Münchner, war jahrelang Kapitän und führte den FCB zu vier Meistertiteln und drei Siegen im Europapokal der Landesmeister (Vorgänger der Champions League). Später wurde er Vereinspräsident, führte den Klub zudem als Interimstrainer zum Uefa Cup-Sieg 1996.

Unverständlich daher, warum auf den Seiten des FC Bayern lange nichts zum Tode Beckenbauers zu lesen war. Auch 90 Minuten nach der Todesmeldung fand sich weder eine Meldung auf der Homepage, noch auf den Social-Media-Seiten des Klubs.

In den Sozialen Netzwerken wunderten sich viele User über die Zurückhaltung des Rekordmeisters, reagierten mit Unverständnis. „Schämt Euch für den Umgang mit Franz Beckenbauer. Schämt euch!“, schrieb einer. Ein anderer ergänzte: „Traurig wenn andere vereine schneller ein post hinbekommen als der FCB!!“ (Schreibweise von den Usern übernommen, d. Red.).

FC Bayern reagiert erst knapp zwei Stunden nach Todesmeldung

Erst fast zwei Stunden nach Bekanntwerden des Todes ihrer Vereinslegende veröffentlichte der FC Bayern dann eine Meldung auf seiner Website. Darin kamen unter anderem Beckenbauers langjährige Weggefährten auf und neben dem Platz, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge zu Wort.

Ehrenpräsident Hoeneß: „Franz Beckenbauer ist die größte Persönlichkeit, die der FC Bayern jemals hatte. Als Spieler, Trainer, Präsident, Mensch: unvergesslich. Niemand wird ihn jemals erreichen. Die Menschen können sagen, sie haben Fußball gesehen zu Zeiten von Franz Beckenbauer. Er war mir ein Freund, ein einzigartiger Weggefährte – und ein Geschenk an uns alle. Lieber Franz, Ruhe in Frieden!“

Rummenigge, langjähriger Vorstandsboss, wird mit den Worten zitiert: „Ich bin tief erschüttert. Franz Beckenbauer hat die Geschichte des deutschen Fußballs neu geschrieben und nachhaltig geprägt. Er war mein Kapitän beim FC Bayern, mein Trainer bei der Nationalmannschaft, unser Präsident bei Bayern und in all diesen Rollen nicht nur erfolgreich, sondern einzigartig. Als Persönlichkeit beeindruckte er mit seinem großen Respekt vor allen Menschen – denn vor Franz waren alle gleich. Der deutsche Fußball verliert die größte Persönlichkeit in seiner Geschichte. Wir werden ihn mehr als schmerzlich vermissen. Danke für alles, lieber Franz!“

Zum Zeitpunkt der Meldung hatten viele andere Klubs lange ihr Beileid am Tod Beckenbauers bekundet und kondoliert.

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