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Finanzen

Warum einige Fast-Food-Ketten noch immer in Russland aktiv sind

wochentlich.deBy wochentlich.de21 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Warum einige Fast-Food-Ketten noch immer in Russland aktiv sind
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Vor mehr als zwei Jahren hat Russland die Ukraine angegriffen, viele westliche Unternehmen zogen sich aus dem Land zurück – allerdings nicht alle.

Die meisten großen westlichen Fast-Food-Ketten haben sich nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 aus Russland zurückgezogen. Sie schlossen ihre Geschäfte und verkauften Vermögenswerte. Darunter waren McDonalds, Domino’s Pizza, Starbucks, KFC, Pizza Hut, das Hard Rock Cafe und die Jamie Oliver Group. Sechs US-amerikanische Fast-Food-Ketten sind allerdings auch zwei nach dem Überfall weiter in dem Land des Angreifers aktiv, berichtet die ukrainische Zeitung „Kyiv Independent“

Die Franchise-Unternehmen von Subway, Burger King, Papa John’s, Carl’s Jr., Costa Cofee und TGI Fridays haben ihren Beitrieb wie gewohnt weitergeführt. Die Ukraine nahm Subway im Januar sogar in ihre Liste der „Internationalen Kriegssponsoren“ auf, weil demnach weiter mehr als 500 Restaurants des Unternehmens weiter auf dem russischen Markt aktiv sind und „Hunderttausende Dollar an Steuern an den Haushalt der Russischen Föderation“ zahlen. Mehr zu der Listung lesen Sie hier.

Burger King: Können nicht einfach den Stecker ziehen

Subway und Carl’s Jr. sind seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Russland tätig, schreibt „Kyiv Independent“. Experten sagen demnach, dass sich die Unternehmen möglicherweise hinter ihren Franchise-Modellen verstecken, um ihr Geschäft in Russland nicht aufzugeben. Viele von ihnen behaupten nämlich, dass ihre Marken unabhängig von Master-Franchisenehmern in Russland betrieben würden und sie selbst kaum Kontrolle über die Aktivitäten der Marke im Land hätten.

So argumentiert auch Burger King. Das Unternehmen kündigte bereits im März 2022 kurz nach dem russischen Angriff an, sich aus Russland zurückziehen zu wollen. Funktioniert hat das offensichtlich nicht und auch hier ist laut Unternehmensangaben das Franchise-Modell der Grund.

Ebenfalls im März 2022 erklärte die Muttergesellschaft des Unternehmens, dass es „langjährige (Franchise-)Verträge hat, die nicht einfach geändert werden können, (was bedeutet, dass wir) nicht einfach den Stecker für diese Restaurants ziehen können, wie es andere Marken, einschließlich McDonald’s, in Russland getan haben.“

Unternehmen erklären, Restaurants seien „unabhängig“

Und auch Subway erklärte dem „Kyiv Independent“, dass alle seine Restaurants „unabhängig von einem Master-Franchisenehmer, einer unabhängigen US-Firma namens Subway Russia“, betrieben werden, weil es „keine unternehmenseigenen Restaurantbetriebe in Russland gibt“.

Die Muttergesellschaft von Carl’s Jr. teilte dem US-Sender CNN im Juli 2023 mit, dass die 17 Franchise-Restaurants in Russland alle in unabhängigem Besitz seien und unabhängig betrieben werden würden.

Und auch die Restaurantkette TGI Friday’s erklärte bereits im März 2022, die Entscheidung, ob ein Restaurant geöffnet bleibt, könne nur von den Franchisenehmern vor Ort getroffen werden. Allerdings habe sich das Unternehmen dazu entschieden, alle Einnahmen aus den russischen Franchisegebühren zu spenden.

Experte zweifelt an Behauptung

Jeffrey Sonnenfeld von der Yale School of Management zweifelt an der Behauptung der Unternehmen, dass sie im Rahmen eines Franchise-Modells keine Kontrolle über ihre Marken hätten. Er erklärt „Kyiv Independent“, dass die Muttergesellschaft von Gastronomiebetrieben wie Carls Jr. oder Subway auch dann noch die vollständige Kontrolle über die Verwendung ihrer Marke, ihres Logos und anderen geistigen Eigentums im Marketing behält, wenn Unternehmen unabhängige Franchise-Unternehmen in Russland haben.

Andere westliche Firmen, wie McDonalds oder Starbucks zogen sich nach dem russischen Angriffskrieg trotz ihrer Franchise-Modelle aus Russland zurück. Russland ersetzte diese Lokale, indem außer dem Namen meist nicht viel geändert wurde. Mehr dazu lesen Sie hier.

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