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Warum die Stadt an Tempo 30 und Radwegen festhält

wochentlich.deBy wochentlich.de9 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Warum die Stadt an Tempo 30 und Radwegen festhält
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Die Stadt empfiehlt der Politik, aus der Testphase auf der Luegallee einen Dauerzustand zu machen. Tempo 30 und die Radfahrstreifen hätten sich bewährt.

Die Stadt Düsseldorf will den Verkehrsversuch auf der Luegallee in Oberkassel in einen Dauerzustand umwandeln. Die Testphase habe sich nach Einschätzung der Verwaltung bewährt, sodass sie nun der Politik empfiehlt, an dem Versuch festzuhalten. Eine Entscheidung trifft der Ordnungs- und Verkehrsausschuss in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 17. April.

Die Ergebnisse der Auswertung der Verkehrszählungen und weiterer Untersuchungen können sich laut Stadt sehen lassen. Die Testphase habe „funktioniert“. Seit der Einführung von Radstreifen und Tempo 30 auf der Luegallee sind dort die Unfallzahlen deutlich zurückgegangen, die Anwohner berichten von einer verbesserten Aufenthaltsqualität und weniger Lärm, zudem ist das subjektive Sicherheitsempfinden aller Verkehrsteilnehmer signifikant gestiegen, teilte die Stadt am Dienstag mit.

Ziele wurden „voll erreicht“

„Die Ergebnisse der nun abgeschlossenen Evaluation zur Testphase zeigen klar, dass wir mit der Einführung von Tempo 30 und der Markierung separater Radfahrstreifen auf der jeweils rechten Fahrspur unsere Ziele, die Steigerung der Aufenthaltsqualität sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf der Luegallee voll erreicht haben“, sagt Jochen Kral, Mobilitäts- und Umweltdezernent. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Befragten habe sich signifikant verbessert.

„In der ersten Befragung gaben nur 35 Prozent der Befragten an, sich als Verkehrsteilnehmende auf der Luegallee eher sicher bis sehr sicher zu fühlen. Bei der letzten Befragung waren es 85 Prozent. Auch die Polizei meldete uns weniger Unfälle auf dem Teilabschnitt als im Vorjahreszeitraum“, berichtet Kral.

Rund 6.500 Rückmeldungen aus der Bevölkerung

Katharina Metzker, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement, ergänzt: „In Bezug auf die Aufenthaltsqualität sind die Ergebnisse ebenfalls eindeutig. Vor der Testphase war die Luegallee eine der am stärksten lärmbelasteten Straßen in Oberkassel. Dies bestätigten auch die Ergebnisse der ersten Befragung, bei der rund 64 Prozent der Teilnehmenden die Lärmbelastung als hoch bis sehr hoch empfanden. In der zweiten und dritten Umfrage gaben nur noch 14 Prozent an, dass sie die Lärmbelastung als hoch bis sehr hoch empfinden.“

Die Resonanz aus der breit angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung war laut Stadt „sehr gut“: Die Verwaltung erhielt rund 6.500 Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Die Meinungen der Verkehrsteilnehmer, der Anwohner und der Geschäftsleute haben wertvolle Hinweise zur Situation vor Ort gegeben und wurden in der abschließenden Evaluation berücksichtigt.

Die Kosten für die Umsetzung in einen dauerhaften Zustand (Markierung) betragen rund 86.100 Euro brutto. Die Kosten für den Rückbau des Radweges auf der nördlichen Seite (stadtauswärts) werden separat in dem Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss der Radleitroute West-Ost gefestigt.

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