Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Auto-Assistenzsysteme: Neuwagen erkennen bald auch Radfahrer

16 Juni 2026

Katar war vor der Unterzeichnung am Freitag „vorsichtig optimistisch“ hinsichtlich des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran

16 Juni 2026

Tui-Ranking wählt Freizeitbad Geesthacht auf Platz 2

16 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Warum Deutschland vor den Tropenstürmen sicher ist
Lifestyle

Warum Deutschland vor den Tropenstürmen sicher ist

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum Deutschland vor den Tropenstürmen sicher ist
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Meteorologe erklärt

Darum gibt es in Deutschland keine Hurrikans


Aktualisiert am 16.06.2026 – 14:23 UhrLesedauer: 2 Min.

1611651597Vergrößern des Bildes

Satellitenbild des Tropensturms Hilary: So sah der Sturm aus, der vor gut einer Woche in Mexiko auf Land traf. (Quelle: NOAA/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Erst Hilary, dann Idalia: In Nord- und Mittelamerika richteten Hurrikane zuletzt große Zerstörung an. Kann das auch bei uns passieren?

Die Nachrichten sind gerade wieder voll davon: Riesige Wirbelstürme versetzen die Menschen in Mexiko sowie in den südöstlichen US-Bundesstaaten Florida, Georgia und North Carolina in Angst und Schrecken. Erst sorgte Hilary für Überschwemmungen, dann Idalia für Verwüstungen.

Kann auch Deutschland von einem Hurrikan getroffen werden? t-online hat Meteorologe Martin Puchegger von wetter.com dazu befragt.

Es geht um die Wassertemperatur

„Hurrikane sind keine herkömmlichen Tiefdruckgebiete, wie wir sie in unseren Breiten kennen. Unsere Tiefdruckgebiete beziehen ihre Energie aus den Temperaturgegensätzen zwischen Nord (kalt) und Süd (warm). Hurrikane hingegen beziehen ihre Energie direkt aus den warmen Meeresoberflächen“, erklärt Puchegger. „Es ist latente Energie, die beim Kondensieren von Wasserdampf zu feinsten Wolkenwassertröpfchen in den mächtigen Gewitterwolken frei wird.“

Im Video | Fluten reißen Haus auseinander

Video lädt

Player wird geladen

Quelle: reuters

Die Wassertemperatur des Meeres müsse dafür mindestens 26,5 Grad Celsius betragen. Solche Temperaturen werden aber weder in der Nord- noch in der Ostsee erreicht. Im Atlantik, der Karibik und dem Golf von Mexiko sowie in Teilen des Nord- und des Südpazifiks aber schon.

Wachsen solche riesigen Gewittersysteme an, bilden sich lokale Tiefdruckgebiete, sogenannte tropische Depressionen, erklärt Puchegger. „Diese beginnen dann allmählich zu rotieren und werden zu einem Tropensturm. Verstärken sich tropische Stürme unter weiterer Intensivierung, werden daraus Hurrikane.“

Monsterwellen und Wassermassen: Darum sind Hurrikane so gefährlich

Gefährlich machen Hurrikane die hohen Windgeschwindigkeiten und der sintflutartige Regen. So traf beispielsweise Idalia mit etwa 200 Kilometern pro Stunde auf die Küste Floridas und sorgte für Überschwemmungen. Puchegger: „Je langsamer ein Hurrikan zieht, um so größere Wassermassen kann er abladen, da sprechen wir von mehreren hundert Litern pro Quadratmeter.“

Der sogenannte Mittelwind an der Eye-Wall (deutsch für: Wolkenwand rund um das Auge) wehe bei starken Hurrikanen permanent mit 200 Kilometern pro Stunde und schiebe so enorme Wassermassen von der offenen See gegen die Küste. „Der Wasserspiegel steigt dann um mehrere Meter an, darauf aufgesetzt sind noch meterhohe ‚Monsterwellen‘. Das Meer wird also regelrecht auf das Festland geschoben und verursacht verheerende Überflutungen“, sagt Puchegger.

Deutschland kennt Tornados

Im Video | Wird Deutschland zum Tornadoland?

Video lädt

Player wird geladen

Tornados bilden sich im Gegensatz zu Hurrikanen über dem flachen Land und können auch uns in Deutschland treffen. Der wahrscheinlich schwerste Tornado, den wir in diesem Jahr erlebt haben, zog am 1. Februar über das nördliche Nordrhein-Westfalen hinweg, so Puchegger. Dabei zeichneten die Wetterstationen Windgeschwindigkeiten von um die 70 Kilometern pro Stunde auf. Der Tornado fällte in einer etwa 3,5 Kilometer langen Schneise mindestens 60 Bäume, wie aus Medienberichten hervorgeht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zu viel Hefe verdirbt Geschmack – so gelingt er besser

16 Juni 2026

Spargel-Salat mit Erdbeeren: Rezept für den Sommer

16 Juni 2026

Spargel-Salat mit Erdbeeren: Rezept zur Saison

16 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Katar war vor der Unterzeichnung am Freitag „vorsichtig optimistisch“ hinsichtlich des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran

16 Juni 2026

Tui-Ranking wählt Freizeitbad Geesthacht auf Platz 2

16 Juni 2026

Ändert Donald Trump seinen Ukraine-Kurs?

16 Juni 2026

1. FC Köln verliert Transferduell um Hornby – kein Druck wegen El Mala

16 Juni 2026

Neueste Beiträge

Ölpreise fallen am Dienstag weiter deutlich

16 Juni 2026

Gäste am Dienstag, 16. Juni 2026

16 Juni 2026

Messerattacke auf SPD-Politikerin Iris Stalzer – Tochter angeklagt

16 Juni 2026

Recent Posts

  • Auto-Assistenzsysteme: Neuwagen erkennen bald auch Radfahrer
  • Katar war vor der Unterzeichnung am Freitag „vorsichtig optimistisch“ hinsichtlich des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran
  • Tui-Ranking wählt Freizeitbad Geesthacht auf Platz 2
  • Ändert Donald Trump seinen Ukraine-Kurs?
  • 1. FC Köln verliert Transferduell um Hornby – kein Druck wegen El Mala

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.