Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Fürstin Charlène zeigt sich mit ihren Kindern in strahlendem Weiß

31 Mai 2026

Seniorenpaar überlebt Absturz mit Ultraleichtflugzeug

31 Mai 2026

Pfingstsymbole – wofür stehen Taube, Rose und Feuer?

31 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Warum Corona uns traurig machen kann
Lifestyle

Warum Corona uns traurig machen kann

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum Corona uns traurig machen kann
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Corona ist überstanden, aber Ihre Laune ist im Keller? Was das Virus mit unseren Gehirnzellen macht, haben jetzt Wissenschaftler untersucht.

Wenn Sie nach der Genesung einer Covid-Erkrankung besonders reizbar oder traurig sind, könnte das einen biologischen Grund haben. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass das Coronavirus Gehirnzellen befallen kann, die für Stimmung, Stress und Bewegung zuständig sind.

Heißt konkret: Das Virus schädigt Zellen, die für die Produktion des Hormons Dopamin zuständig sind. Die Zellen können nicht mehr wachsen und sich teilen. Stattdessen senden sie chemische Signale aus, die Entzündungen verursachen und die biologische Alterung (die sogenannte Seneszenz) auslösen.

Dopamin gilt als unser Glückhormon. Kein Wunder also, dass Menschen nach einer Corona-Infektion häufig traurig und deprimiert sind, heißt es in der im Fachmagazin „Cell Stem Cell“ veröffentlichten Studie.

Dopamin

Dopamin ist ein chemischer Botenstoff. Das Dopamin spielt nicht nur für unsere Bewegungssteuerung eine große Rolle. Das sogenannte Glückshormon hat auch einen wesentlichen Einfluss auf unser Glücksempfinden. Es ist zuständig für die Vorfreude auf schöne Ereignisse und wird bei Belohnung und angenehmen Erfahrungen freigesetzt. Umso wichtiger ist es also, einen Mangel an Dopamin frühzeitig zu verhindern.

„Kann schwerwiegende Auswirkungen haben“

Die Wissenschaftler der Weill-Cornell-Medicine-Schule, der Columbia University und vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center verwendeten für ihre Untersuchungen im Labor gezüchtete, menschliche Zellen und bestätigten ihre Ergebnisse mit Autopsie-Proben von Personen, die zuvor mit Corona infiziert gewesen waren. Sie fanden heraus, dass etwa fünf Prozent der Dopamin-Neuronen durch das Virus infiziert werden können.

Nur fünf Prozent? Klar, das Coronavirus befällt bekanntermaßen hauptsächlich die Lunge und hat in den vergangenen Jahren bei vielen immunschwachen Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen zu schweren Krankheitsverläufen bis zum Tod geführt. Aber auch der Einfluss auf die Dopamin-Produktion kann folgenreich sein.

„Die Infektionsrate von Dopamin-Neuronen ist nicht so hoch wie die von Lungenzellen, dem Hauptziel des Virus, aber selbst eine kleine Population infizierter Zellen kann möglicherweise schwerwiegende Auswirkungen haben“, schreibt die leitende Autorin der Studie, Dr. Shuibing Chen.

Für die Forscher waren die Ergebnisse ihrer Studie eine Überraschung. Dr. Shuibing Chen: „Dieses Projekt begann damit, zu untersuchen, wie verschiedene Zelltypen in unterschiedlichen Organen auf eine SARS-CoV-2-Infektion reagieren. Wir haben Lungenzellen, Herzzellen und Betazellen der Bauchspeicheldrüse getestet, aber der Seneszenz-Signalweg wird nur in Dopamin-Neuronen aktiviert.“

Die Forscher vermuten, dass die Ergebnisse Aufschluss über neurologische Symptome von Menschen mit Long Covid geben könnten. Das Team fand auch heraus, dass bestimmte Medikamente (Riluzol, Metformin und Imatinib) möglicherweise davor schützen könnten, dass das Coronvirus Dopamin-Neuronen infiziert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Pfingstsymbole – wofür stehen Taube, Rose und Feuer?

31 Mai 2026

Schaffen Sie die knifflige Aufgabe?

31 Mai 2026

Diese Freizeitparks verfallen seit Jahrzehnten

31 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Seniorenpaar überlebt Absturz mit Ultraleichtflugzeug

31 Mai 2026

Pfingstsymbole – wofür stehen Taube, Rose und Feuer?

31 Mai 2026

Adi Hütter kehrt als Trainer zurück

31 Mai 2026

Kubicki kontert Strack-Zimmermann – „Du weißt, wo der Hammer hängt“

31 Mai 2026

Neueste Beiträge

Alexander Zverev erreicht Viertelfinale – Sieg gegen de Jong

31 Mai 2026

China lässt 700 Millionen Tonnen CO2 verschwinden – Wirtschaft statt Klima

31 Mai 2026

Fernsehgarten“: ZDF-Zuschauer enttäuscht von „Bingo-Party

31 Mai 2026

Recent Posts

  • Fürstin Charlène zeigt sich mit ihren Kindern in strahlendem Weiß
  • Seniorenpaar überlebt Absturz mit Ultraleichtflugzeug
  • Pfingstsymbole – wofür stehen Taube, Rose und Feuer?
  • Adi Hütter kehrt als Trainer zurück
  • Kubicki kontert Strack-Zimmermann – „Du weißt, wo der Hammer hängt“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.