Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Ekelerregend“: Boy George sieht sich heftiger Gegenreaktion für neues pro-israelisches Lied gegenüber

27 Juli 2026

Urteil in Sicht – wohl hinter geschlossenen Türen

27 Juli 2026

Bunker in Berlin werden kriegsbereit gemacht: Kritik an der Bundesregierung

27 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Warum Cashback zu Bargeld-Mangel führen könnte
Finanzen

Warum Cashback zu Bargeld-Mangel führen könnte

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum Cashback zu Bargeld-Mangel führen könnte
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Cashback wird immer beliebter

Droht ein Bargeldengpass in Supermärkten?


Aktualisiert am 07.05.2026 – 17:19 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Supermarktkasse mit Euro-Scheinen: Zu viel Cashback leert die Kassen der Einzelhändler und kann zu einem Bargeldmangel führen. (Quelle: pixinoo)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Zahlen mit Karte, Bargeld gleich mitnehmen: Was für Kunden bequem ist, bringt Händler unter Druck. Warum der Trend zur Kassenabhebung zum Risiko wird.

Inzwischen wandert rund jeder sechste in bar umgesetzte Euro im Einzelhandel zurück in die Portemonnaies der Kundschaft. Grund ist der sogenannte Cashback-Service – also die Möglichkeit, sich beim Bezahlen Bargeld auszahlen zu lassen, ohne einen Geldautomaten aufsuchen zu müssen.

Was praktisch klingt, entwickelt sich für viele Händler zum Problem. Denn ein wachsender Teil des Bargelds verlässt direkt wieder die Kasse, berichtet die „Lebensmittel Zeitung“. Doch dieser Trend bringt das System ins Wanken. Immer öfter reicht das Bargeld in den Kassen nicht mehr aus, kritisiert Horst Rüter vom Handelsforschungsinstitut EHI. Damit könnte der Einzelhandel vor einem echten Versorgungsproblem stehen.

Weniger Bargeld, mehr Abhebungen: Kasse wird zur Bank

Eine aktuelle Erhebung des EHI zeigt, dass der Anteil der Kundinnen und Kunden, die ihre Einkäufe mit Scheinen und Münzen bezahlen, sinkt. Parallel dazu boomt ein anderer Trend: Bargeldauszahlungen direkt an der Kasse, auch Point of Sale (PoS) genannt, haben sich versiebenfacht. „Die Entwicklung ist dynamisch“, erklärte Rüter beim Payment-Kongress in Bonn und stellte aktuelle Zahlen aus der Payment-Studie vor.

Kundinnen und Kunden, die Cashback in Anspruch genommen haben, ließen sich zuletzt im Schnitt 99,33 Euro pro Einkauf auszahlen. Der Anteil der Bargeldauszahlungen am gesamten Einzelhandelsumsatz stieg auf 5,2 Prozent (2024: 4,8 Prozent). Bezogen auf den Bargeldumsatz bedeutet das: 16,7 Prozent fließen direkt wieder aus den Kassen zurück an die Kundschaft (Vorjahr: 14 Prozent).

  • Insider verrät: So teuer wird Bezahlen, falls eine Kartenzahlpflicht kommt
  • Geldautomaten verschwinden: Warum die Bargeldversorgung immer schwieriger wird

Für Händler hat das gleich zwei Folgen. Erstens müssen sie mehr Bargeld bereithalten, um die Nachfrage zu bedienen. Zweitens entstehen zusätzliche Kosten. Für jede Auszahlung zahlen Händler laut EHI Gebühren zwischen 0,1 und 0,2 Prozent des Betrags. Insgesamt summierten sich diese Kosten 2025 auf 21,6 Millionen Euro – ein Plus von 13,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Auswirkungen spüren viele Unternehmen bereits im Alltag. Laut Rüter musste jedes zwölfte Unternehmen die Bargeldausgabe deutlich einschränken. Etwa die Hälfte der Händler setzt zumindest zeitweise Limits, etwa am frühen Morgen. Bargeld gezielt zuzukaufen, lehnen viele ab. Rüter stellt klar: „Es ist nicht die Aufgabe des Handels, mit Geld zu handeln.“

Bargeld unter Druck: Verbraucherschützer schlagen Alarm

Die Entwicklung könnte sich weiter verschärfen. Denn der Anteil der Barzahlungen sinkt kontinuierlich. Laut EHI fiel er von 33,8 Prozent im Jahr 2024 auf 32,3 Prozent im vergangenen Jahr. Gleichzeitig wuchs der Kartenanteil von 63,5 auf 65,1 Prozent.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ärzte fordern Abgabe bei Notfällen

27 Juli 2026

Porsche baut Tausende Stellen ab

27 Juli 2026

Was von 3.000 Euro Rente übrig bleibt

27 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Urteil in Sicht – wohl hinter geschlossenen Türen

27 Juli 2026

Bunker in Berlin werden kriegsbereit gemacht: Kritik an der Bundesregierung

27 Juli 2026

Tasmania Berlin und Erzgebirge Aue verlieren 2.000 Tickets

27 Juli 2026

Wer der Vater von Tochter Sophia ist

27 Juli 2026

Neueste Beiträge

CSD-Attentäter Abdul B. ist tot – Zeuge mit Beobachtung in Kleingarten

27 Juli 2026

Video. Maskierte Künstler füllen die Straßen von Porto-Novo beim Benin-Festival

27 Juli 2026

Torwart Phillip Menzel hilft vorerst beim Union-Training aus

27 Juli 2026

Recent Posts

  • „Ekelerregend“: Boy George sieht sich heftiger Gegenreaktion für neues pro-israelisches Lied gegenüber
  • Urteil in Sicht – wohl hinter geschlossenen Türen
  • Bunker in Berlin werden kriegsbereit gemacht: Kritik an der Bundesregierung
  • Tasmania Berlin und Erzgebirge Aue verlieren 2.000 Tickets
  • Wer der Vater von Tochter Sophia ist

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.