Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Verpuffung auf einem Boot in Rummelsburger Bucht

19 August 2026

Merz verurteilt israelischen Minister Ben-Gvir: „Nicht hinnehmbar“

19 August 2026

München bewirbt sich erneut um Champions-League-Finale

19 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Walsturz – trauriges Ende für Ostsee-Buckelwal
Panorama

Walsturz – trauriges Ende für Ostsee-Buckelwal

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Walsturz – trauriges Ende für Ostsee-Buckelwal
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kein Lebenszeichen

Der Walsturz – das traurige Ende für Timmy


Aktualisiert am 06.05.2026 – 04:09 UhrLesedauer: 4 Min.

Der Wal Timmy liegt in einer freigespülten Kuhle vor der Insel Poel (Aufnahme aus einem Flugzeug). Der gestrandete Buckelwal liegt weiterhin im Flachwasser der Ostsee. Der Wal Timmy vor der Insel Poel (Archivbild): Nach der Freisetzung werden eine Reihe von Anschuldigungen erhoben.Vergrößern des Bildes

Der Wal Timmy vor der Insel Poel (Archivbild): Nach seiner Freisetzung wird eine Reihe von Anschuldigungen erhoben. (Quelle: Philip Dulian/dpa)

Der Streit über Wal Timmy wird zum Informationskrimi zwischen Aktivisten, Ministerium und Experten. Eine versprochene Ortung bleibt aus. Das Worst-Case-Szenario wird immer wahrscheinlicher.

Denn der GPS-Sender, den die private Initiative an dem Wal angebracht haben will, liefert keine Daten. Damit bleibt offen, ob die umstrittene Freilassung dem Tier geholfen hat oder ob Wal Timmy längst auf dem Grund der Nordsee liegt.

Zweifel daran, ob der Tracker überhaupt angebracht wurde, schüren die Aktivisten selbst. Die private Initiative hinter der Aktion erklärte, dieser liefere keine Ortungsdaten, sondern Vitalwerte des Wals. Genau diese Darstellung wird jedoch von Fachleuten massiv infrage gestellt.

Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) teilte mit, ein GPS- oder Satellitentracker liefere üblicherweise keine Vitaldaten im medizinischen Sinne. Dafür sei spezielle Sensorik notwendig. Der dänische Meeresbiologe Peter Madsen von der Universität Aarhus widersprach noch deutlicher. „Es gibt keinen handelsüblichen GPS-Sender, der Vitaldaten des Wals liefern kann – wer das behauptet, sagt nicht die Wahrheit“, sagte er. Auch Experten von Greenpeace betonten: Ein GPS-Tracker könne gar keine Vitaldaten erfassen oder übermitteln.

Fehlende Daten kritisierte aber auch ein anderer Verantwortlicher: Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Er wirft den Aktivisten Wortbruch vor: Dem Ministerium sei zugesichert worden, dass an Wal Timmy ein Peilsender angebracht werde und seine Daten an das Ministerium übermittelt würden. Doch diese fehlen bis heute.

Dass der Wal-Transport zu einer Blackbox werde, haben schon zahlreiche Experten im Vorfeld kritisiert. Der Meeresbiologe und Walforscher Fabian Ritter forderte im Gespräch mit t-online: „Die Daten des Senders müssen öffentlich gemacht werden, um den Weg des Wals nach einer möglichen Freilassung nachvollziehen zu können.“

Die Entscheidung der Initiative, die Standortdaten des Wals nicht der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, weil man „keinen Wal-Tourismus“ wolle und der „Wal seine Ruhe haben soll“, sieht Ritter äußerst kritisch und verweist auf die Widersprüche im Vorgehen der Aktivisten. „Plötzlich braucht der Wal also seine Ruhe, nachdem sie zwei Wochen lang mit jedem zur Verfügung stehenden Wasserfahrzeug ganz nah an ihm herumgeschippert sind“, kommentiert er. „Das ist sehr zynisch.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

England: Familie ertrinkt bei Badeunfall

19 August 2026

Ekel-Unfall legt wichtige Autobahn in Hamburg lahm – langer Stau

19 August 2026

Fünf junge Erwachsene schwer verletzt

19 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Merz verurteilt israelischen Minister Ben-Gvir: „Nicht hinnehmbar“

19 August 2026

München bewirbt sich erneut um Champions-League-Finale

19 August 2026

Versicherung kündigt? So reagieren Sie richtig und vermeiden Nachteile

19 August 2026

Seltene Pärchenfotos mit Partner Philipp Palm

19 August 2026

Neueste Beiträge

England: Familie ertrinkt bei Badeunfall

19 August 2026

TUIfly verkauft 80.000 Portionen Currywurst im Jahr

19 August 2026

Billig-Benzin an freien Tankstellen – Schadet er dem Motor?

19 August 2026

Recent Posts

  • Verpuffung auf einem Boot in Rummelsburger Bucht
  • Merz verurteilt israelischen Minister Ben-Gvir: „Nicht hinnehmbar“
  • München bewirbt sich erneut um Champions-League-Finale
  • Versicherung kündigt? So reagieren Sie richtig und vermeiden Nachteile
  • Seltene Pärchenfotos mit Partner Philipp Palm

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.