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Lifestyle

Waldbrandgefahr: Ab Montag darf kein Feuer mehr gemacht werden

wochentlich.deBy wochentlich.de13 April 2024Keine Kommentare4 Mins Read
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Waldbrandgefahr: Ab Montag darf kein Feuer mehr gemacht werden
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Mallorca gilt als Lieblingsinsel der Deutschen. Hier finden Sie die neuesten Nachrichten von der Insel, die auch als 17. Bundesland bezeichnet wird.

Das Wichtigste im Überblick


Was auf Mallorca passiert, interessiert auch in Deutschland. Neuerungen für Urlauber, das Wetter und Verkehrsmeldungen finden Sie hier in unserem Newsticker.

++ Stichtag für Feuerverbot vorverlegt (13.04.2024) ++

An Abend gemütlich auf einem öffentlichen Rastplatz am Lagerfeuer zusammensitzen – das ist auf Mallorca nur noch an diesem Wochenende möglich. Die Regierung der Balearen hat beschlossen, das Datum für das Feuerverbot auf Mallorca und Menorca aufgrund der erhöhten Waldbrandgefahr auf den 15. April vorzuziehen. Das berichtet die „Mallorca Zeitung“. Grund sei die erhöhte Waldbrandgefahr aufgrund von Trockenheit. Allein am vergangenen Sonntag waren vier Brände auf der Insel ausgebrochen, die mehrere Hektar Wald vernichtet hatten, so die Zeitung.

Den Angaben nach sind Feuer innerhalb eines Radius von bis zu 50 Metern um Waldgebiete herum ab Montag untersagt. Das Verbot gelte auch für die sogenannten „áreas recreativas“, öffentliche Picknickplätze mit Feuerstellen. Personen, die Feuer in einem Abstand von bis zu 500 Metern zu einem Wald entfachen möchten, beispielsweise zur Verbrennung von Garten- oder Forstabfällen, benötigen dafür eine Genehmigung, schreibt die Zeitung.

Auch auf anderen balearischen Inseln gibt es ähnliche Regelungen. Auf Ibiza und Formentera zum Beispiel gelte das Feuerverbot bereits seit dem 1. April.

++ Bewohner von Estellencs müssen Wasser sparen (12.04.2024) ++

Der Sommer hat noch nicht einmal angefangen, da muss die erste Gemeinde auf Mallorca bereits ihren Trinkwasserbedarf einschränken. Wie das „Mallorca Magazin“ berichtet, habe der Bürgermeister des Dorfes Estellencs im Südwesten der Insel angeordnet, dass Swimmingpools nicht mehr aufgefüllt, Gärten nicht mehr bewässert, Rasenflächen nicht mehr gesprengt und Autos nicht mehr mit Wasser aus der Leitung gewaschen werden dürfen. Pro Kopf dürften nur noch 245 Liter Wasser pro Tag verbraucht werden, heißt es.

Bei Zuwiderhandlungen habe der Bürgermeister Strafen angekündigt. Welche das genau sind, sei noch unklar. Wahrscheinlich werde es sich um Geldstrafen handeln oder die Wasserration für Betroffene werde extrem gekürzt.

Normalerweise füllen sich die Wasserspeicher Mallorcas im Winter wieder auf, aber es habe nicht genug Niederschlag gegeben, heißt es im „Mallorca Magazin“. In der Quelle s’Ull de s’Aigo, aus der das 315-Einwohner-Dorf sein Wasser bezieht, sehe es zurzeit entsprechend leer aus. Im vergangenen Jahr waren die Wasserrestriktionen für den Ort erst ab August verhängt worden.

++ Tui will Wohnungen bauen (08.04.2023) ++

Tui ist bereit, sich aktiv an der Bewältigung der Wohnungsnot auf Mallorca und anderen Feriendestinationen zu beteiligen. In einem Gespräch mit der „Mallorca Zeitung“ sagte Tui-Geschäftsführer Sebastian Ebel: „Wenn die öffentliche Hand mithilft, beispielsweise Grundstücke zur Verfügung stellt, können wir Apartment-Häuser bauen, die Mitarbeitern wie lokaler Bevölkerung gleichermaßen zur Verfügung stehen. Lehrer, Mitarbeiter von Krankenhäusern und Geschäften, sie alle brauchen bezahlbaren Wohnraum vor Ort.“

Die Initiative war bereits im März auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin diskutiert worden. Ebel berichtete, dass die Idee zum Wohnungsbau von anderen Reiseländern wie Griechenland positiv aufgenommen worden sei. Auch auf den Balearen sei Tui bereit, in solche Projekte zu investieren, da die politischen Voraussetzungen dafür gegeben seien. „Jetzt ist ja eine neue Regierung am Ruder, die ersten Gespräche waren gut. Wir verstehen uns als Partner, auch bei diesen Herausforderungen“, betonte Ebel die Kooperationsbereitschaft des Unternehmens. Tui hat in Mallorca mehrere hundert Beschäftigte.

++ Hitzewelle: Mehr als 30 Grad schon im April (07.04.2024) ++

In Spanien sind die Temperaturen am Samstag vielerorts schon auf hochsommerliche Werte gestiegen. Für die Jahreszeit Anfang April viel zu warm war es auch auf Mallorca: Im Nationalpark Albufera im Osten der Insel wurden am Nachmittag mehr als 33 Grad gemessen, wie der nationale Wetterdienst Aemet laut Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Auch in Teilen Andalusiens und in Aragonien war es teilweise mehr als 30 Grad heiß. Der Sonntag und der Montag sollen ebenfalls heiß werden auf Mallorca, bevor es dann zu einem deutlichen Temperaturrückgang kommen kann.

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