Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Humanoide Roboter und Smart Homes stellen KI auf der VivaTech 2026 in Paris in den Mittelpunkt

19 Juni 2026

Hella von Sinnen spricht über Tod, Trauer und Friedhöfe

19 Juni 2026

Machtpoker in Sachsen-Anhalt – Wer regiert nach der Wahl?

19 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Wadephul droht Vereinten Nationen: Weniger Finanzmittel
Politik

Wadephul droht Vereinten Nationen: Weniger Finanzmittel

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wadephul droht Vereinten Nationen: Weniger Finanzmittel
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Kann nicht sein“

Wadephul droht Vereinten Nationen

Aktualisiert am 18.06.2026 – 14:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Außenminister Johann Wadephul: Er könnte Zahlungen an die Vereinten Nationen einstellen. (Quelle: IMAGO/M. Popow/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Deutschland scheiterte bei der Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul zieht nun Konsequenzen.

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat nach der deutschen Niederlage bei der UN-Sicherheitsratswahl Kürzungen bei den deutschen Zahlungen an die Vereinten Nationen ins Spiel gebracht. Der CDU-Politiker sagte der „Rheinischen Post“, der Bundestag werde im Zuge der Haushaltsaufstellung „einzelne Engagements genauer anschauen“. Gleichzeitig sprach sich Wadephul dafür aus, die deutschen Mittel für humanitäre Hilfe zu erhöhen.

Wadephul begründete seine Haltung mit mangelnder Anerkennung: „Es kann nicht sein, dass wir einer der größten Beitragszahler sind und bei manchen Entscheidungen, auch im personellen Bereich, nicht berücksichtigt werden.“ Deutschland werde seine Position künftig deutlicher vertreten. „Wir wollen gehört werden. Deutschland hat Interessen. Und Deutschland möchte auch respektiert werden“, sagte der Minister. Dabei handele es sich ausdrücklich um „keine Forderung nach einer Dominanz“.

Deutschland ging bei UN-Abstimmung leer aus

Auslöser der Debatte ist eine Abstimmung in der UN-Vollversammlung in New York, die vor zwei Wochen stattfand. Deutschland hatte sich um einen der zwei frei werdenden, nicht ständigen Sitze für westeuropäische Länder im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 beworben, scheiterte aber deutlich: Portugal erhielt 134 Stimmen, Österreich 131. Deutschland kam lediglich auf 104 Stimmen und ging leer aus.

Bei der humanitären Hilfe mahnte Wadephul zur Aufstockung statt zu Einsparungen. „Die Notwendigkeit, unser humanitäres Engagement in Zukunft eher noch zu verstärken, springt uns doch aus jeder zweiten Nachrichtenmeldung an“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Darüber wolle er „noch einmal im Kabinett und danach mit dem Parlament diskutieren“. Mehr Engagement in diesem Bereich liege „auch in unserem eigenen Interesse“, betonte Wadephul. Als Beleg verwies er auf die Flüchtlingsbewegungen des Jahres 2015: „Jeder weiß, dass die große Flüchtlingswelle 2015 im Wesentlichen humanitäre Gründe hatte. Und so weit sollten wir es nicht wieder kommen lassen.“

Im Video | Von Pattensen zur UN: Diese Aufnahmen wurden für Baerbock zur Stolperfalle.

Video lädt

Player wird geladen

Im laufenden Bundeshaushalt sind für Leistungen an die Vereinten Nationen und im internationalen Bereich rund 961 Millionen Euro eingeplant. Das sind etwa 84 Millionen Euro weniger als im Haushalt des Vorjahres 2025.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Machtpoker in Sachsen-Anhalt – Wer regiert nach der Wahl?

19 Juni 2026

Röttgen widerspricht Merz und warnt vor mehr Terror

19 Juni 2026

Polizei ermittelt nach Angriff auf AfD-Politiker

19 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hella von Sinnen spricht über Tod, Trauer und Friedhöfe

19 Juni 2026

Machtpoker in Sachsen-Anhalt – Wer regiert nach der Wahl?

19 Juni 2026

Granit Xhaka kontert seinen Kritikern mit vielsagender Geste

19 Juni 2026

Neues Heizungsgesetz verstößt wohl gegen Grundgesetz: Reiche kannte Risiken

19 Juni 2026

Neueste Beiträge

Harry und Meghan reisen mit ihren Kindern nach Großbritannien

19 Juni 2026

Warum durfte er das Gefängnis verlassen?

19 Juni 2026

Die Ukraine verdiene eine schnelle EU-Mitgliedschaft „mehr als jedes andere Land“, sagt Selenskyj

19 Juni 2026

Recent Posts

  • Video. Humanoide Roboter und Smart Homes stellen KI auf der VivaTech 2026 in Paris in den Mittelpunkt
  • Hella von Sinnen spricht über Tod, Trauer und Friedhöfe
  • Machtpoker in Sachsen-Anhalt – Wer regiert nach der Wahl?
  • Granit Xhaka kontert seinen Kritikern mit vielsagender Geste
  • Neues Heizungsgesetz verstößt wohl gegen Grundgesetz: Reiche kannte Risiken

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.