Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Schifffahrtsriese MSC eröffnet eine neue Handelsroute, um die Störungen in Hormuz zu umgehen

4 Mai 2026

Forscher finden resistente Keime in Müggelsee und Weißer See

4 Mai 2026

Miersch erhebt Vorwürfe gegen Ölkonzerne

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»VW unter Beschuss von Menschenrechtlern
Auto

VW unter Beschuss von Menschenrechtlern

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
VW unter Beschuss von Menschenrechtlern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Human Rights Watch kritisiert unter anderem VW für unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit in China und fordert dagegen vorzugehen.

Internationale Autohersteller wie VW tun nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) zu wenig gegen Zwangsarbeit in der chinesischen Region Xinjiang.

„Autofirmen kennen das Ausmaß ihrer Verbindungen zu Zwangsarbeit in Xinjiang in ihren Aluminium-Lieferketten einfach nicht“, sagte HRW-Mitarbeiter Jim Wormington anlässlich eines veröffentlichten Berichts der Organisation, der sich insbesondere mit Zwangsarbeit in der chinesischen Aluminiumindustrie befasst.

Uigurische Zwangsarbeit in Xinjiang?

Laut Human Rights Watch liegen glaubwürdige Beweise vor, dass Aluminiumhersteller in Xinjiang an Programmen der chinesischen Regierung beteiligt sind, die Uiguren und Angehörige anderer muslimischer Gemeinschaften zwingen, Arbeit in Xinjiang und anderen Regionen anzunehmen. Für die Recherche wurden unter anderem staatliche Medien in China sowie Regierungs- und Unternehmensberichte ausgewertet.

Uiguren, Angehörige anderer Minderheiten und Menschenrechtsorganisationen berichten seit Jahren, dass Hunderttausende Menschen in Xinjiang gegen ihren Willen in Umerziehungslager gesteckt, zum Teil gefoltert und zu Zwangsarbeit gezwungen wurden. Die chinesische Regierung bestreitet diese Vorwürfe.

„Einige Autohersteller in China haben sich dem Druck der Regierung gebeugt und wenden in ihren chinesischen Joint Ventures weniger strenge Standards für Menschenrechte und verantwortungsvolle Beschaffung an als in ihren weltweiten Betrieben“, heißt es in dem Bericht.

Hersteller wie Volkswagen, General Motors, Tesla, BYD und Toyota hätten es versäumt, das Risiko uigurischer Zwangsarbeit in ihren Aluminium-Lieferketten zu minimieren. Mehr als 15 Prozent des in China produzierten Aluminiums oder neun Prozent des weltweiten Angebots stammten demnach aus Xinjiang.

So reagiert VW

Volkswagen teilte mit, seine Verantwortung als Unternehmen im Bereich der Menschenrechte weltweit sehr ernst zu nehmen – auch in China. Man halte sich eng an die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Diese sind Teil des Verhaltenskodex (Code of Conduct) des Unternehmens. „Wir setzen nicht nur im Volkswagen-Konzern hohe Standards, sondern arbeiten auch entlang der Lieferketten an der Einhaltung dieser Werte“, sagte ein Sprecher.

VW betreibt in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Hersteller Saic selbst ein Werk in Xinjiang.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sprit-Preise für Benzin und Diesel gestiegen – trotz Tankrabatt

4 Mai 2026

Probleme am Antrieb, beliebte Modelle betroffen

4 Mai 2026

So reagieren Sie richtig im Straßenverkehr

4 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Forscher finden resistente Keime in Müggelsee und Weißer See

4 Mai 2026

Miersch erhebt Vorwürfe gegen Ölkonzerne

4 Mai 2026

Hertha BSC: Ex-Nationalspieler Demme verlässt Zweitligisten

4 Mai 2026

Ferienflieger Condor meldet Ansprüche an

4 Mai 2026

Neueste Beiträge

Sie veröffentlicht private Nachrichten mit ihrem Partner

4 Mai 2026

Temperaturen unter null Grad und Frost-Wetter möglich

4 Mai 2026

Island und Slowenien unter den Top 11

4 Mai 2026

Recent Posts

  • Der Schifffahrtsriese MSC eröffnet eine neue Handelsroute, um die Störungen in Hormuz zu umgehen
  • Forscher finden resistente Keime in Müggelsee und Weißer See
  • Miersch erhebt Vorwürfe gegen Ölkonzerne
  • Hertha BSC: Ex-Nationalspieler Demme verlässt Zweitligisten
  • Ferienflieger Condor meldet Ansprüche an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.