Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

AfD-naher Verein darf bei VW für sich werben

30 September 2026

Die Gäste am 30. September

30 September 2026

440 Festnahmen – Schulen blockiert

30 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Vorwürfe bringen Ex-Linken-Chef Van Aken aus der Fassung
Politik

Vorwürfe bringen Ex-Linken-Chef Van Aken aus der Fassung

wochentlich.deBy wochentlich.de30 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Streit bei „Maischberger“

Diese Spitze bringt Van Aken aus der Fassung


Aktualisiert am 30.09.2026 – 07:22 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Jan van Aken in der ARD-Talkshow „Maischberger“: „Was der Verfassungsschutz sagt, ist mir herzlich egal.“ (Quelle: IMAGO/Agentur Matthias Wehnert / M. Gränzdörfer/imago)

Bei „Maischberger“ bemüht sich Ex-Linken-Chef van Aken, die Vorwürfe gegen seine Partei zu entkräften. Nur eine Spitze des Literaturkritikers Denis Scheck bringt ihn aus der Fassung.

Antisemitismusvorwürfe, Kontakte eines Neuköllner Bundestagsabgeordneten in die organisierte Kriminalität und umstrittene Enteignungspläne: Seit die Linke als Siegerin aus der Berliner Abgeordnetenhauswahl hervorgegangen ist, wird viel über die Koalitions- und Regierungsfähigkeit der Partei und ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp in der Hauptstadt diskutiert.

Der ehemalige Linken-Bundesvorsitzende Jan van Aken war sich am Dienstagabend in der ARD-Talkshow „Maischberger“ sicher, den wahren Grund dafür zu kennen, dass gegenwärtig „aus allen Rohren“ auf seine Partei geschossen werde. „Die CDU, die Immobilienlobby, die Extremreichen – die wollen verhindern, dass die Linke regiert“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. Man wolle sich stattdessen weiter an den Mieten der Bürger dumm und dämlich verdienen.

Auch sonst bügelte van Aken praktisch alle Vorwürfe ab oder spielte sie herunter. Nur auf ein geflügeltes Wort des Literaturkritikers Denis Scheck reagierte er auffällig gereizt. Der setzte dann gleich noch einen drauf.

Gäste:

  • Jan van Aken (Die Linke), Bundestagsabgeordneter
  • Peter Neumann, Politikwissenschaftler
  • Frederik Pleitgen, CNN-Korrespondent
  • Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin
  • Denis Scheck, Literaturkritiker
  • Michael Bröcker, Chefredakteur „Table.Briefings“

Scheck, der als Mitglied des dreiköpfigen Kommentatoren-Panels eingeladen war, hatte in van Akens Abwesenheit die Immobilienpläne der Linken als „Rattenfängerei“ bezeichnet und der Partei massiven Antisemitismus attestiert. Seine mahnenden Worte an SPD und Grüne, mit denen die Linke in Berlin eine Koalition anstrebt, lauteten daher: „Wer sich mit Hunden zu Bett legt, der braucht sich nicht wundern, wenn er morgens mit Flöhen aufwacht.“

„Politische Gegner als Hunde zu bezeichnen, das ist unter jeder Gürtellinie. Das geht überhaupt nicht“, protestierte van Aken später in der Sendung gegen die von Scheck auf seine Partei gemünzte Redewendung. Der Literaturexperte fühlte sich daraufhin zu einer ironischen Entschuldigung eingeladen. „Es tut mir leid. Ich hätte die Linke niemals mit einem Hund vergleichen dürfen, sondern gleich von einem Floh reden müssen“, entgegnete er, bevor die Moderatorin den Streit für beendet erklärte.

imago images 0868167547Vergrößern des Bildes
Michael Bröcker, Peter Neumann, Ulrike Herrmann, Denis Scheck, Frederik Pleitgen, Jan van Aken und Sandra Maischberger. (Quelle: IMAGO/Agentur Matthias Wehnert / M. Gränzdörfer/imago)

Politologe zählt Entgleisungen auf

Der Extremismusforscher Peter Neumann konzentrierte sich im Gespräch mit van Aken darauf, konkrete Grenzüberschreitungen linker Politiker zu einem kritischen Gesamtbild zusammenzufügen. Wenn etwa im Berliner Bezirk Neukölln Repräsentanten terroristischer pro-palästinensischer Organisationen aufträten, habe das nichts mehr mit berechtigter Kritik an der israelischen Regierung zu tun. „Da stellt man sich dann auf die Seite von Leuten, die erstens gewalttätig sind und zweitens Israel vernichten wollen“, fasste der Politologe zusammen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Koalition ringt um Pflegereform

30 September 2026

Van Aken bügelt Vorwürfe bei „Maischberger“ ab

30 September 2026

Kerkeling und Maaßen bei erster Anhörung zu AfD-Verbot dabei

30 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Gäste am 30. September

30 September 2026

440 Festnahmen – Schulen blockiert

30 September 2026

So hilft der Orthopäde im Notfall

30 September 2026

Eni deckelt die Spritpreise freiwillig

30 September 2026

Neueste Beiträge

Kandidatin aus Köln bringt RTL-Moderator an Grenzen

30 September 2026

Vorwürfe bringen Ex-Linken-Chef Van Aken aus der Fassung

30 September 2026

Sieg gegen Zehlendorf – mit Nachwuchsspielern

30 September 2026

Recent Posts

  • AfD-naher Verein darf bei VW für sich werben
  • Die Gäste am 30. September
  • 440 Festnahmen – Schulen blockiert
  • So hilft der Orthopäde im Notfall
  • Eni deckelt die Spritpreise freiwillig

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.