Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Lebensgefahr in München: Wetterdienst spricht Warnung aus

28 August 2026

Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?

28 August 2026

Weltmeister und Bruder Felix trauern um Großvater

28 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?
Politik

Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?

wochentlich.deBy wochentlich.de28 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?

Aktualisiert am 28.08.2026 – 12:15 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze stehen sich noch bei mehreren Duellen gegenüber. (Archivbild) (Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/dpa-bilder)

Bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind es nur noch wenige Tage. Eine Umfrage sieht die AfD weit vorn – doch zur Alleinregierung würde es demnach nicht reichen. Welche Regierungsoptionen bleiben?

In den Umfragen ist der Vorsprung groß – gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht alles danach aus, dass die AfD stärkste Kraft wird. Mit Werten um die Marke von 40 Prozent liegt die Partei von Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bis zu 20 Prozentpunkte vor der CDU. Doch in Sachsen-Anhalt geht es nicht nur darum, wer Wahlsieger wird – es geht auch um die Frage, welche Regierungsoptionen sich nach dem 6. September bieten. Und da könnte es kompliziert werden.

Nach der neuesten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF kommt die AfD auf 40 Prozent, die Christdemokraten von Ministerpräsident Sven Schulze liegen bei 23 Prozent. Es folgen die Linke mit 13 Prozent, die SPD mit 9 Prozent und die Grünen mit 6 Prozent. Das BSW und die FDP würden mit jeweils 3 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die übrigen Parteien kämen zusammen auf 3 Prozent.

In der CDU gibt es Vorbehalte

Bei einem solchen Wahlausgang würde die AfD ihr Ziel einer Alleinregierung verpassen. Landen SPD und Grüne im Parlament, ist eine Mehrheit der Sitze für die AfD, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch eingestuft worden ist, kaum drin. Da niemand mit Siegmunds Partei zusammenarbeiten will, richtet sich der Blick auf die übrigen Parteien.

Nach einer Fortsetzung der schwarz-rot-gelben Koalition sieht es nicht aus, für ein schwarz-rot-grünes Bündnis müssten CDU, SPD und Grüne in der letzten Woche deutlich zulegen. Die wahrscheinlichste Option ist aktuell, dass Schulze wie in Sachsen und Thüringen eine Minderheitsregierung schmieden muss – und dabei punktuell die Linke braucht.

Während die anderen drei potenziellen Partner offen für ein solches Modell sind, gibt es besonders in der CDU Vorbehalte. Zwei frühere CDU-Landeschefs warnten Schulze bereits vor einer Tolerierung durch die Linke. „Wir sind doch 1989 nicht auf die Straße gegangen, damit die Linken jetzt wieder an die Macht kommen“, sagte etwa Karl-Heinz Daehre.

Linke formuliert Bedingungen

Manche Landtagsabgeordneten können sich vorstellen, mit wechselnden Mehrheiten zu agieren – also unter auch Einbezug der AfD. Zudem zeigte sich der Landeschef der Jungen Union, Nico Elsner, offen für Mehrheiten mit AfD-Stimmen. Eine Regierungskoalition mit der Partei lehnt er ab. Aber: „Eine richtige Sache wird nicht falsch, nur weil die Falschen zustimmen.“ Im parlamentarischen Verfahren müsse man mit der AfD zusammenarbeiten, weil deren Abgeordnete gewählt seien, so Elsner.

Die Linke möchte einen solchen Schlingerkurs nicht mitmachen. Linken-Bundestagsfraktionschef Sören Pellmann formuliert zudem Bedingungen. „Wir werden nicht um jeden Preis einem CDU-Ministerpräsidenten ins Amt verhelfen. Dann wollen wir inhaltlich mitreden – etwa in der Innenpolitik, in der Bildungspolitik oder bei der gesundheitlichen Versorgung im ländlichen Raum“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wahlumfrage zeigt Trend – Vorsprung für AfD

28 August 2026

Höcke gegen Voigt: AfD mit Misstrauensantrag erfolglos

28 August 2026

Der tödliche Griff der Vergangenheit

28 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?

28 August 2026

Weltmeister und Bruder Felix trauern um Großvater

28 August 2026

Die Millionenpläne, über die er einst scherzte

28 August 2026

Gosen-Neu Zittau: Polizei kannte Verdächtigen

28 August 2026

Neueste Beiträge

Hämolytische Anämie – Ursachen, Symptome, Therapie von Blutarmut

28 August 2026

Durch Klimawandel nun häufiger auf Sylt

28 August 2026

Datum von Apple-Event bekannt – diese Geräte sind geplant

28 August 2026

Recent Posts

  • Lebensgefahr in München: Wetterdienst spricht Warnung aus
  • Vorsprung für die AfD – aber nach der Wahl alle gegen einen?
  • Weltmeister und Bruder Felix trauern um Großvater
  • Die Millionenpläne, über die er einst scherzte
  • Gosen-Neu Zittau: Polizei kannte Verdächtigen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.