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You are at:Home»Unterhaltung»Vor 35 Jahren: So sah Carmen Nebel zu Beginn ihrer Karriere aus
Unterhaltung

Vor 35 Jahren: So sah Carmen Nebel zu Beginn ihrer Karriere aus

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Vor 35 Jahren: So sah Carmen Nebel zu Beginn ihrer Karriere aus
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Elf Jahre lang stand die Weihnachtsshow „Heiligabend mit Carmen Nebel“ für besinnliche Unterhaltung. Nun steht die letzte Sendung an.

Jahr für Jahr Glitter, Glamour und unterhaltsame Besinnlichkeit! Pünktlich zum großen Fest der Liebe ziehen Deutschlands Vorzeige-Entertainer nur allzu gerne alle Show-Register. Helene Fischer („Die Helen Fischer Show“), Florian Silbereisen („Das große Adventssingen“), Johannes B. Kerner („Dalli Dalli – Die Weihnachtsshow“): Sie alle laden unterm TV-Weihnachtsbaum zum Mittanzen und Mitsingen ein.

Auch Carmen Nebel weiß, wie man in der Weihnachtszeit zur Prime-Time Millionen Menschen glücklich machen kann. Seit 2006 moderiert die gebürtige Sächsin große Saisonshows wie „Die schönsten Weihnachts-Hits“, „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ und „Heiligabend mit Carmen Nebel“.

Die letztgenannte Show strahlt das ZDF in diesem Jahr zum letzten Mal aus. Betrachtet man die Quoten der vergangenen Jahre, dann kommt das Aus nicht überraschend. Umhauen wird es Carmen Nebel aber sicherlich nicht. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande hat in ihrer langen TV-Karriere schon oft genug bewiesen, dass sie sich thementechnisch breit aufstellen kann.

„Für mich passierte das alles im Eilzugtempo“

Carmen Nebel startete ihre Bildschirmlaufbahn als freiberufliche „Programmansagerin“ im Fernsehen der DDR. Nach der Wende fand die heute 67-jährige Deutsch- und Englischlehrerin schnell beruflichen Anschluss als Moderatorin von Musiksendungen (ARD, NDR, MDR).

Ihren Durchbruch feierte sie im März 1992 als Bildschirmbegleiterin der nationalen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest: „Für mich passierte das alles im Eilzugtempo. Die Zeit war aufregend, alles irgendwie neu und die Frage, wie lange ich noch Fernsehen machen würde, habe ich mir gar nicht gestellt. Es lief ganz gut und ich habe mit vielen interessanten Menschen arbeiten dürfen, die mich zum Teil bis heute begleiten“, erinnert sich Carmen Nebel in einem Interview mit „dwdl.de“.

Mit ihrem Faible für massentaugliche Schlager- und Volksmusiksounds rannte sie in der deutschen Fernsehlandschaft offene Türen ein. Insgesamt 46-mal moderierte Carmen Nebel den Branchen-Blockbuster „Feste der Volksmusik“, ehe sie Florian Silbereisen im Jahr 2003 ablöste. Nur ein Jahr später bekam die mittlerweile zum ZDF gewechselte Moderatorin ihre eigene Samstagabendshow.

Nach 18 Jahren endete die erfolgreiche „Willkommen bei Carmen Nebel“-Ära – auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie. Zu dieser Zeit wusste niemand, wie und wann es mit dem persönlichen Kontakt zwischen Bühne und Publikum weitergehen würde. Glücklicherweise wendete sich das Blatt ein Jahr später wieder, sodass auch Carmen Nebel wieder voll durchstarten konnte.

Stieftochter Ella Endlich singt in der letzten Sendung

Die Ehefrau von Schlagerkomponist Robert Endlich imponiert besonders zur Weihnachtszeit, wenn Stargäste wie Andy Borg, Hansi Hinterseer, Stefanie Hertel und Helmut Lotti ihr musikalisches Können unter Beweis stellen. „Heiligabend mit Carmen Nebel“ findet nun ein feierliches Ende. In gemütlicher Atmosphäre auf der Tiroler Alm bitten Stieftochter Ella Endlich, die Hüttenband Tschentig und Julia Lindholm zum finale Mitschunkeln.

Und was kommt danach? Im Interview mit der Zeitschrift „Neue Post“ verrät die Moderatorin, was sie sich für das kommende Jahr vorgenommen hat: „Es ist nicht so einfach, derzeit einen Gedanken zu formulieren, der Vorfreude auslöst. Trotzdem ist es wichtig, Freude im Jetzt zu erleben. Und deshalb freue ich mich auf viele kleine Reisen, die wir uns 2024 vorgenommen haben!“

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