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Weltweit

Von Plov bis hin zu gehobener Küche: Usbekistans Streben nach globaler kulinarischer Anerkennung

wochentlich.deBy wochentlich.de7 November 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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Von Plov bis hin zu gehobener Küche: Usbekistans Streben nach globaler kulinarischer Anerkennung
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Von&nbspRushana Aliakbarova

Veröffentlicht am
11.07.2025 – 9:02 GMT+1

Die Küche stand im Mittelpunkt der Diskussionen beim Gastro Forum Tashkent 2025, wo Köche, Gastronomen und Lieferanten aus ganz Zentralasien zusammenkamen, um über Lebensmittel als Geschäft, als Fähigkeit und als Teil der Kultur zu sprechen.

Die Veranstaltung war Teil der umfassenderen HORECA EXPO UZBEKISTAN 2025, an der mehr als 100 Unternehmen und Experten in Taschkent teilnahmen.

Unter den Gästen war Jean Ashner, ein französischer Koch und Inhaber von zwei Michelin-Sternen, der die kulinarische Szene Usbekistans als „eine gute Schule – offen und bereit zum Lernen“ beschrieb.

„Hier steckt Talent und Flair“, sagte Ashner gegenüber Euronews. „Aber beim Restauranterlebnis geht es nicht nur um Geschmack. Service, Komfort und Liebe zum Detail sind ebenso wichtig.“

Er wies darauf hin, dass viele usbekische Restaurants viel in die Innenausstattung investieren, den Komfort der Gäste und die Schulung des Personals jedoch oft außer Acht lassen.

„Ein Restaurant sollte eine Erinnerung hinterlassen“, fügte er hinzu. „Die Atmosphäre schafft die Hälfte dessen, was die Leute Geschmack nennen.“

Ashner glaubt, dass Usbekistan eines Tages internationale Anerkennung erfahren wird.

„Jede Kultur hat das Recht, bekannt und respektiert zu werden“, sagte er. „Ein usbekisches Restaurant kann sich in Zukunft durchaus einen Michelin-Stern verdienen.“

Förderung der usbekischen Küche über die Grenzen hinaus

Für Küchenchef Bakhriddin Chustiy gehört die Förderung der usbekischen Küche zur Repräsentation des Landes selbst.

„Wenn usbekisches Essen noch nicht überall berühmt ist, dann nicht wegen seines Geschmacks“, sagte er.

„Usbekistan ist noch ein junges Land. Wenn unser Image wächst, wird auch unsere Küche wachsen. Wir müssen sie unermüdlich weiter fördern.“

Für Chustiy ist jeder Koch ein Botschafter. Egal, ob Plov oder moderne Fusionsgerichte serviert werden, das Ziel sei dasselbe, sagt er: Usbekistan sowohl für seine Gastfreundschaft als auch für seine Kreativität bekannt zu machen.

Unternehmenswachstum und neue digitale Tools

Während Köche über Geschmack und Service sprachen, diskutierten Unternehmer darüber, wie man die Gastronomie effizienter gestalten kann.

Das lokale Ökosystem Linko führte LINKO-TAP ein, die einzige Geschäftsplattform in Usbekistan, die speziell für Restaurants, Cafés und Hotels entwickelt wurde. Die App verbindet Lieferanten direkt mit Veranstaltungsorten und ermöglicht es Managern, über eine Schnittstelle Waren zu bestellen, Lieferungen zu verfolgen und Kosten zu verwalten.

„Wir sind erst seit drei Monaten geöffnet“, sagte Akmal Khamdamov, CEO von LINKO-TAP. „Unser Ziel ist es, den Großhandel so einfach und transparent zu machen wie den Online-Einkauf. Lieferanten können mehr verkaufen und Restaurants können schneller und zu besseren Preisen einkaufen.“

Die Plattform beherbergt bereits mehr als 250 Lieferanten und 15.000 Produkte und bedient über 5.000 Einzelhandelsgeschäfte in ganz Usbekistan. Das Unternehmen arbeitet sowohl mit lokalen als auch internationalen Produzenten zusammen und konzentriert sich dabei auf Qualität, Service und Preise.

Die digitale Transformation erreicht auch das Restaurantmanagement. Shelter, ein in Usbekistan tätiges internationales Softwareunternehmen, stellte Tools vor, die Cafés und Hotels dabei helfen, Buchungen zu automatisieren, Lagerbestände zu verfolgen und die Rentabilität in Echtzeit zu berechnen.

„Unser Ziel ist es, Unternehmen die volle Kontrolle über den Betrieb zu geben, damit sie sich auf Service und Kreativität konzentrieren können“, sagte Dmitry Romadenkov, Leiter der Geschäftsentwicklung bei Shelter.

Stimmen aus der Café-Branche

Auf dem Forum tauschten Unternehmensinhaber ähnliche Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Wachstum und Personalentwicklung aus.

Behzod Ashurov, Gründer von Bon Café, sagte, die Bewältigung der Expansion in einer sich schnell entwickelnden Wirtschaft erfordere ständige Schulung.

„Wir wachsen und entwickeln gleichzeitig unsere Mitarbeiter, um dieses Wachstum zu bewältigen“, sagte er. „Es ist eine einzigartige Herausforderung – nicht viele Volkswirtschaften entwickeln sich so schnell.“

Ashurov, der zuvor Restaurants im Vereinigten Königreich betrieb, hat seine Geschäftstätigkeit nun vollständig in Usbekistan angesiedelt und plant, nach Kasachstan, Aserbaidschan und schließlich Europa zu expandieren.

Regionale Verbindungen

Die Veranstaltung zog auch Teilnehmer aus der gesamten Region an. Das Culinary Arts Center of Aserbaidschan, die erste private Kochschule des Landes, nahm zum ersten Mal an der Ausstellung teil.

Direktor Kelvin Chong sagte, das Forum biete eine Chance, Partnerschaften zwischen benachbarten Märkten aufzubauen.

„Wir sehen hier viele Chancen“, sagte er gegenüber Euronews. „Es gibt Talent, Motivation und einen schnell wachsenden Tourismussektor. Es ist ein guter Moment für die Zusammenarbeit.“

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