Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

FC Bayern-Keeper wird zum zweiten Mal Vater

3 September 2026

Welche Partei ist die richtige für Sie?

3 September 2026

Wagners Plan mit Moore – große Kader-Überraschung

3 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Vom Wasser in die Politik: Rauhe neuer Sport-Staatsminister
Politik

Vom Wasser in die Politik: Rauhe neuer Sport-Staatsminister

wochentlich.deBy wochentlich.de3 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kabinettsumbau

Vom Wasser in die Politik: Rauhe neuer Sport-Staatsminister

Aktualisiert am 03.09.2026 – 16:16 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Ronald Rauhe ist neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa/dpa-bilder)

Ein Sportler für den Sport: Mit der Berufung eines zweimaligen Olympiasiegers als Sport-Staatsminister hat der Kanzler den Umbau der Regierung abgeschlossen. Welchen Plan verfolgt der Neue?

Im feinen dunklen Anzug präsentierte Ronald Rauhe neben Bundeskanzler Friedrich Merz stolz seine Ernennungsurkunde. Das Outfit wirkte noch etwas ungewohnt, schließlich ist den deutschen Sportfans das Kraftpaket in mehr als zwei Jahrzehnten vor allem im Kanu bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften bekannt. Nun wechselt der Erfolgsgarant vom Wasser in die große Politik und übernimmt den Posten des Staatsministers für Sport im Bundeskanzleramt.

„Der Sport hat mir in meinem Leben unheimlich viel gegeben. Jetzt möchte ich etwas zurückgeben“, sagte der zweimalige Olympiasieger bei seiner Vorstellung. Er wolle sich für bessere Bedingungen für den Leistungssport und ehrenamtliches Engagement einsetzen. „Damit aus Talent auch wieder Gold wird, werden wir die Spitzensportreform konsequent weiter vorantreiben.“

Rauhe folgt auf Christiane Schenderlein (CDU), deren Wechsel ins Gesundheitsministerium schon vor der Sommerpause verkündet worden war. „Es braucht Leistung und Leidenschaft für den Erfolg. Das weiß ein zweifacher Olympiasieger“, schrieb Merz auf X. In einem kurzen Instagram-Video – fast schon wie bei den Transfers am Deadline Day im Fußball – hatte der Kanzler die Personalentscheidung bekanntgegeben.

Ein Sportler für den Sport also. Mit der Berufung Rauhes wolle er „ein Zeichen setzen, dass wir den deutschen Sport als ein wichtiges Aufgabengebiet sehen“, betonte Merz. Das dürfte die nationalen Verbände sicher freuen, erhoffen sie sich womöglich mehr Gehör, auch was die finanzielle Unterstützung betrifft.

„Einen Olympiasieger, der über Jahrzehnte als Sportsoldat im Kanurennsport Weltspitzenleistungen mit Engagement im Verein und der Vertretung von Athletinnen und Athleten kombiniert hat, am Kabinettstisch zu wissen, gibt dem Sport und dem ehrenamtlichen Engagement in unserem Land Rückenwind“, sagte Thomas Weikert als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Schenderlein-Ablösung hatte Unmut im Osten ausgelöst

Im Sport dürfte die Kanzler-Entscheidung insgesamt gut ankommen. Anders könnte es zumindest in Teilen seiner eigenen Partei aussehen. Die Ablösung der aus Sachsen stammenden Schenderlein hatte in den ostdeutschen CDU- Landesverbänden für größere Verärgerung gesorgt.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte die 44-Jährige das „erfolgreichste Kabinettsmitglied in der Regierung Merz“ genannt. Und Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze machte selbst einen Vorschlag für ihre Nachfolge: die Präsidentin des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, die 1992 Olympiasiegerin im Speerwurf war.

Jetzt wird es ein Mann, der aus West-Berlin stammt. Schulze dürfte das in der heißen Phase des Wahlkampfs nicht besonders hilfreich finden. Allerdings hat es im Zuge der Personalrochade auch einen Neuzugang aus Ostdeutschland im Kanzleramt gegeben: Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern ist nun Staatsminister für die Beziehungen zu den Ländern. Und mit Nina Warken als Kanzleramtschefin gibt es neuerdings eine Frau im engsten Führungskreis um Merz.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Welche Partei ist die richtige für Sie?

3 September 2026

Wahlzettel ausfüllen – Erst- und Zweitstimme erklärt

3 September 2026

Betrüger täuschen Verwandtschaft mit Nazi-Opfern vor – Ermittlungen

3 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Welche Partei ist die richtige für Sie?

3 September 2026

Wagners Plan mit Moore – große Kader-Überraschung

3 September 2026

Antrag auf Frührente jetzt noch stellen?

3 September 2026

Haralds Schwester Prinzessin Astrid trauert allein am Sarg des Königs

3 September 2026

Neueste Beiträge

Deutsche Urlauber ertrinken – keine Rettungsschwimmer vor Ort

3 September 2026

Lichttherapie verbessert Schlaf und Aktivitätsniveau

3 September 2026

US-Reederei NCL eröffnet Wasserpark auf einer Privatinsel

3 September 2026

Recent Posts

  • FC Bayern-Keeper wird zum zweiten Mal Vater
  • Welche Partei ist die richtige für Sie?
  • Wagners Plan mit Moore – große Kader-Überraschung
  • Antrag auf Frührente jetzt noch stellen?
  • Haralds Schwester Prinzessin Astrid trauert allein am Sarg des Königs

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.