Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Zweiter Wintermarkt am Flughafen Tegel

6 November 2026

Aigner ist für t-online-Leser Favoritin für Amt

6 November 2026

Russland-Debatte – Bundesregierung äußert sich

6 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Volt fordert Rücktritt von Hessens Europaminister Pentz
Politik

Volt fordert Rücktritt von Hessens Europaminister Pentz

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Warum du so sprechen?“

„Rassismus“: Kritik an CDU-Minister nach Instagram-Kommentar

06.11.2026 – 15:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Manfred Pentz (Archivbild): Der CDU-Politiker ist in den sozialen Medien verbal entgleist. (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Der hessische Minister Manfred Pentz steht wegen eines Instagram-Kommentars in der Kritik. Eine Partei fordert gar seinen Rücktritt.

Hessens Europaminister Manfred Pentz (CDU) gerät muss sich wegen Rassismusvorwürfen rechtfertigen. In einem Instagram-Post antwortete der Staatsminister auf Kritik des Volt-Politikers Sahak Ibrahimkhil: „Warum Du so sprechen …?!“, und ergänzte: „Ich nix sprechen, ich schreiben.“

Pentz entschuldigte sich später für den Kommentar und hat diesen wieder gelöscht.

  • Frankfurt: Ausschreitungen nach friedlichen Schülerprotesten
  • Roman Poseck: Linke mobilisiert Anwalt gegen Innenminister

Pentz hatte sich nach den Plünderungen auf der Frankfurter Zeil im Anschluss an friedliche Schülerproteste geäußert. In einem Instagram-Video hatte er die Ausschreitungen in der Frankfurter Innenstadt zunächst als „migrantische Gewalt“ bezeichnet.

Daraufhin antwortete ihm Sahak Ibrahimkhil. Er sprach in einem Kommentar von einem „genozidbefürwortenden, rassistischen und autoritären Milieu der Union“, das politisch bis ins kleinste Dorf bekämpft werden müsse. Deutschland müsse „entunionisiert“ werden. Daraufhin reagierte Pentz mit einer verbalen Entgleisung.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Pentz äußert sich auf Instagram

Ibrahimkhil ist Mitglied der proeuropäischen Partei Volt in Essen in Nordrhein-Westfalen. Er wurde laut seiner Partei 1985 in Afghanistan geboren, zog als Kind nach Belgrad und lebt schon seit mehr als 30 Jahren in Deutschland.

Der 46-jährige Minister, studierter Versicherungsbetriebswirt und einstmals Generalsekretär der hessischen CDU, teilte laut Stadtfeld später mit: „Es tut mir leid, ich habe mich im Ton vergriffen. Meinen Kommentar habe ich gelöscht, für meine Wortwahl habe ich mich öffentlich und persönlich bei Herrn Ibrahimkhil entschuldigt.“

Partei Volt fordert Rücktritt

Der heutige CDU-Generalsekretär Leopold Born sprach von einer „zweifelsohne nicht angemessenen Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt“. Kritik an der CDU sei „immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle“.

Der Volt-Bundesvorstand forderte wie auch die hessische Linke und die Jusos Hessen-Süd Pentz‘ Rücktritt. „Wer einen Menschen öffentlich mit rassistischen Sprachklischees herabwürdigt, hat sich nicht einfach im Ton vergriffen. Das ist keine Entschuldigung, sondern der Versuch, Rassismus als sprachlichen Ausrutscher zu verharmlosen“, erklärte die Partei. Zugleich verurteilte sie die Ausschreitungen in Frankfurt: „Straftaten müssen konsequent verfolgt werden.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Aigner ist für t-online-Leser Favoritin für Amt

6 November 2026

Aigner oder Claus? Wohl Einigkeit in CSU/CDU über Steinmeier Nachfolge

6 November 2026

Linke fordert wohl Mandatsverzicht von Emde – Gysi für Ausschluss

6 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Aigner ist für t-online-Leser Favoritin für Amt

6 November 2026

Russland-Debatte – Bundesregierung äußert sich

6 November 2026

Trump verliert die Midterms 2026: Diese Zahlen zeigen, warum

6 November 2026

Das ist über ihr Liebesleben bekannt

6 November 2026

Neueste Beiträge

Kleinflugzeug stürzt auf A2 und fängt Feuer – Tote

6 November 2026

PFAS könnten aggressivere Formen begünstigen

6 November 2026

In welchem Bundesland ist er gesetzlicher Feiertag?

6 November 2026

Recent Posts

  • Zweiter Wintermarkt am Flughafen Tegel
  • Aigner ist für t-online-Leser Favoritin für Amt
  • Russland-Debatte – Bundesregierung äußert sich
  • Trump verliert die Midterms 2026: Diese Zahlen zeigen, warum
  • Das ist über ihr Liebesleben bekannt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.