Nur noch 47 Kilo
Jenny Elvers über ihren Gewichtsverlust: „Nicht nachmachen“
19.08.2026 – 19:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei „Die Villa der Versuchung“ musste Jenny Elvers auf vieles verzichten. Nun spricht sie über die körperlichen Folgen.
Zwei Wochen lang lebte Jenny Elvers in der SAT.1-Realityshow „Villa der Versuchung“ unter kargen Bedingungen in Thailand: Schlafen auf dem Boden, kalte Kartoffeln als Mahlzeit. Das hat Spuren hinterlassen. Die 54-Jährige hat während der Dreharbeiten sieben Kilo abgenommen, wie sie nun im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ erzählte.
„Ich möchte betonen, ich bin mit 54 Kilo in die Sendung reingegangen – und sagen wir es mal so, am Ende der Produktion: 47 Kilo. Nicht nachmachen, liebe Kinder“, sagte Elvers. Um dem Gewichtsverlust entgegenzuwirken, habe sie sich zwischendurch Schokoriegel kaufen müssen. „Ich musste zufüttern“, erklärte sie.
- „Immer schön das Kleingedruckte lesen“: Jenny Elvers ist pleite
Denn in der Show lässt sich der karge Alltag zwar aufbessern, allerdings zu hohen Preisen: Ein Bett kostet pro Tag 1.500 Euro, der Pool 3.000 Euro. In der sogenannten „Kostbar“ sind Schokoriegel, Softdrinks oder Zigaretten erhältlich, eine Zigarette für 150 Euro. Der Haken: Jeder ausgegebene Betrag wird vom Preisgeld abgezogen, das theoretisch 250.000 Euro beträgt. In der ersten Staffel blieben am Ende nur noch 9.000 Euro übrig.
Nach Geldsorgen: Jenny Elvers ist zuversichtlich
Jenny Elvers räumte ein, eher zu den Kandidaten gehört zu haben, die bereit gewesen seien, auch Geld auszugeben. „Da hatten wir sowieso einige Patienten – mich mit eingeschlossen“, sagte sie. SAT.1-Moderator Daniel Boschmann merkte an, dass dabei auch ihr Zigarettenkonsum zu Buche geschlagen habe.
Im Rahmen der Sendung hatte Elvers auch über ihre finanzielle Notlage und Schulden in Millionenhöhe gesprochen. Auf die Frage, ob sie angesichts dessen Angst vor der Rente habe, zeigte sie sich im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ zuversichtlich: „Ich weiß, dass ich mich immer wieder auch aus Sachen rausholen kann und rauskämpfen kann. Und das habe ich jetzt wirklich auch geschafft. Das ist wieder ganz ordentlich und stabil.“ Außerdem wisse sie ohnehin nicht, was in zehn Jahren ist. „Ich lebe ja jetzt“, betonte Elvers.