1. Satz – Der Ausgleich! Zverev stellt schnell auf 30:0, dann bleibt Jódar mit der Rückhand im Netz hängen. Den ersten Spielball verwertet der Deutsche dann trotz eines gelungenen Returns seines Gegenspielers.
1. Satz – Jódar startet mit einem misslungenen Vorhand-Cross ins Spiel, bleibt anschließend nach einem längeren Ballwechsel im Netz hängen. Ohne größeren Druck unterläuft dem Spanier ein dritter Fehler zum 0:40. Zverev nutzt den Vorteil sofort und schnappt sich den Break zu Null. Das ist eine starke Antwort, wenngleich der Deutsche in dem Spiel auch von einfachen Fehlern seines Gegners profitiert hat.
1. Satz – Gute Antwort vom Deutschen! Ein Ass und ein Rückhand-Fehler von Jódar bringt Zverev das 40:15, mit einem Schmetterball verwertet er anschließend gleich den ersten Spielball.
1. Satz – Die Lage für Zverev spitzt sich zu, denn Jódar bleibt mit seinen Aufschlägen gnadenlos. Bei 0:40 kontert der Deutsche einen Stopp selbst mit einem Stopp, es ist das einzige kleine Erfolgserlebnis. Den zweiten Spielball kann Zverev nicht abwehren, der Spanier stellt auf 5:2.
1. Satz – Zverev streut einen kurzen Ball ein, aber Jódar ist hellwach und geht in Führung. Der Spanier legt nach, ein Rückhand-Cross bringt Zverev aber auf 15:30 heran. Dem Deutschen misslingt anschließend jedoch ein Vorhand-Cross. Einen Spielball wehrt Zverev ab, den zweiten aber verwandelt Jódar zum ersten Break des Nachmittags.
1. Satz – Während der Regen auf das Dach prasselt, beeindruckt Jódar weiter mit seinem dominanten Aufschlagspiel. Mit einem Ass stellt er auf 40:0, danach verzieht Zverev mit der Vorderhand.
1. Satz – Jódar hat nun auch die passende Antwort auf Zverevs Aufschläge, stellt auf 30:15. Mit der Rückhand bleibt er dann aber im Netz hängen. Das Momentum kippt damit wieder zugunsten des Deutschen, der mit einem Volley und seiner Rückhand auf 2:2 stellt.
1. Satz – Jetzt geht es deutlich schneller als in den ersten beiden Spielen. Zverev antwortet auf Jódars druckvolle Aufschläge zu ungenau, der Spanier verwandelt bei 40:0 zu seinem zweiten Punkt des Nachmittags.
1. Satz – Nun darf Zverev erstmals an diesem Nachmittag aufschlagen, wie ein Vorteil mutet das aber zunächst nicht an. Bei 15:15 misslingt dem Deutschen ein Stopp, kurz darauf feuert er einen langen Ball etwas zu weit. Vom 15:40 lässt sich Zverev aber nicht verunsichern, er gleicht auf 40:40 aus und legt mit einem Ass nach. Den Vorteil schenkt er direkt wieder her, ein Stopp beschert ihm aber den zweiten Spielball. Diesen nutzt er per Ass.
