Deutschland stellte am Mittwoch in München seinen neu entwickelten Panzer Leopard 2A8 vor, während die Europäische Union angesichts der anhaltenden Spannungen mit Russland ein neues Verteidigungsausgabenpaket vorstellte.

Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur dpa wird die Bundeswehr im Jahr 2026 die ersten Fahrzeuge zur Erprobung erhalten und intensive Eignungstests durchführen.

Anschließend erhalten die ersten Bataillone die Fahrzeuge, zunächst Soldaten der litauischen Brigade, die im Baltikum zum Schutz der Ostflanke stationiert sind.

Laut dpa haben auch eine Reihe anderer europäischer Nationen, darunter die Niederlande, Norwegen, Schweden und Tschechien, Bestellungen für den Panzer aufgegeben.

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