Newsblog zum Hamburger SV
HSV trauert um Vereinsikone Peter „Eiche“ Nogly
Aktualisiert am 25.09.2026 – 12:46 UhrLesedauer: 16 Min.
Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.
HSV trauert um Vereinsikone Peter „Eiche“ Nogly
Der Hamburger SV trauert um seinen früheren Kapitän Peter „Eiche“ Nogly. Der ehemalige Nationalspieler ist im Alter von 79 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben, wie der HSV am Freitag mitteilte. „Die HSV-Familie verliert eine weitere herausragende Persönlichkeit und Leitfigur“, hieß es in einer Vereinsmitteilung. Nogly absolvierte 414 Pflichtspiele für die Hamburger und erzielte dabei 52 Tore.
Der Verteidiger prägte eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte. Mit dem HSV gewann Nogly 1976 den DFB-Pokal, 1977 den Europapokal der Pokalsieger und 1979 die deutsche Meisterschaft. Zudem bestritt er vier Länderspiele für Deutschland.
Auch nach seiner aktiven Karriere blieb Nogly dem Klub verbunden und gehörte von 2014 bis 2017 dem Aufsichtsrat an. Der HSV erklärte, man werde seinem langjährigen Kapitän und Meisterspieler „stets ein ehrendes Andenken bewahren“.
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HSV bangt um Grönbæk nach Verletzung
Der Hamburger SV muss um Albert Grönbæk bangen. Der 25 Jahre alte Däne verletzte sich beim 2:3 in der Nations League gegen Norwegen am rechten Oberschenkel und wird das Trainingslager der Nationalmannschaft vorzeitig verlassen. Nationaltrainer Brian Riemer kündigte an, dass der Mittelfeldspieler zur weiteren Untersuchung nach Hamburg zurückkehren werde.
Grönbæk ist bislang der beste Scorer des HSV in der Bundesliga. Beim jüngsten 2:1 gegen den 1. FC Köln bereitete er beide Hamburger Treffer vor, im DFB-Pokal erzielte er beim 3:0 gegen den SC Verl zwei Tore.
Ebenfalls im Einsatz war HSV-Profi David Möller Wolfe: Der Norweger wurde eingewechselt und sah in der Nachspielzeit Gelb-Rot.
Ex-HSV-Trainer löst Vertrag auf – das plant Baumgart jetzt
Der frühere HSV-Trainer Steffen Baumgart ist nicht mehr vertraglich an Union Berlin gebunden. Wie die „Sport Bild“ berichtet, wurde der eigentlich noch bis zum 30. Juni 2027 laufende Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Baumgart war im April als Union-Coach entlassen worden und könnte damit ab sofort einen neuen Trainerjob übernehmen.
Eine schnelle Rückkehr auf die Bank plant der 54-Jährige allerdings nicht. Nach zehn Jahren ohne längere Pause wolle er derzeit „den Akku wieder aufladen“ und sich anderen Dingen widmen, die zuletzt zu kurz gekommen seien. Aktuell reist Baumgart mit seiner Frau durch Südafrika, im Oktober steht eine Schiffsreise über die Ostsee an.
