Einsatz im Osten der Stadt

Wegen verdächtiger Person: Polizei räumt Bibliothek


Aktualisiert am 29.07.2026 – 17:27 UhrLesedauer: 1 Min.

Ein bewaffneter Beamter an einem Polizeiauto (Symbolbild): Die Einsatzkräften sind mit 15 Streifen vor Ort. (Quelle: Imago/Michael Nibel)

Im Münchner Osten kommt es zu einem größerern Polizeieinsatz. Eine Kultureinrichtung wird durchsucht. Was bekannt ist.

Wegen einer verdächtigen Person hat die Münchner Polizei am Mittwochnachmittag eine städtische Bibliothek in der Maria-Theresia-Straße im Osten der Stadt geräumt. Das bestätigte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Münchner Lokalredaktion von t-online. Zuvor hatten der „Merkur“ und die „Abendzeitung“ berichtet.

Zum Zeitpunkt des Notrufs befanden sich in dem Gebäude rund 20 Personen. Diese wurden aus dem Haus gebracht. Anschließend wurde die Bibliothek mit einem Sprengstoffspürhund abgesucht, sagte der Polizeisprecher. Dieser habe jedoch nicht angeschlagen. Dennoch würden die Beamten das Gebäude derzeit noch einmal sicherheitshalber absuchen. Die Polizei ist mit 15 Streifen vor Ort.

Inwiefern sich die Person verdächtig verhalten habe, konnte der Sprecher nicht sagen. Als die Beamten eintrafen, sei die Person nicht mehr vor Ort gewesen. Während des Einsatzes kam es zu Sperrungen in der Maria-Theresia-Straße und der Siebertstraße. Diese wurden inzwischen wieder aufgehoben.

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