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Finanzen

Verbund-Krankenhaus Remagen will sich unter Schutzschirm retten

wochentlich.deBy wochentlich.de22 März 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Verbund-Krankenhaus Remagen will sich unter Schutzschirm retten
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Klinik aus Remagen

Verbundkrankenhaus will sich unter Schutzschirm retten

22.03.2025 – 12:55 UhrLesedauer: 2 Min.

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Rettungshubschrauber (Symbolbild): Viele Krankenhäuser stecken in finanziellen Schwierigkeiten. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/dpa-bilder)

Viele Krankenhäuser kämpfen derzeit mit finanziellen Problemen. Auch das Verbundkrankenhaus Linz/Remagen muss sich in ein Schutzschirmverfahren begeben.

Das Verbundkrankenhaus Linz/Remagen und seine Partnergesellschaften haben ein Schutzschirmverfahren eingeleitet, um ihre wirtschaftliche Lage zu stabilisieren. Wie aus einer Pressemitteilung vom 20. März hervorgeht, wurde der Antrag beim Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler gestellt. Parallel dazu wurden für die Maria Stern MVZ Remagen GmbH und die HL Service-Gesellschaft Remagen mbH Eigenverwaltungsverfahren eingeleitet.

André Tillmann, Geschäftsführer der beteiligten Gesellschaften, betonte: „Wir nehmen unseren regionalen Versorgungsauftrag sehr ernst und setzen alles daran, unsere Patienten mit umfassender medizinischer Expertise zu behandeln.“ Der medizinische Betrieb soll dabei vollständig erhalten bleiben. Bereits vereinbarte Termine sowie neue Terminvereinbarungen sind weiterhin möglich.

Auch die Löhne und Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Gesellschaften sind gesichert. Sie werden während der vorläufigen Verfahren von der Bundesagentur für Arbeit übernommen.

Die wirtschaftliche Lage der Kliniken in Deutschland bleibt angespannt. Immer mehr medizinische Einrichtungen stehen vor ähnlichen Herausforderungen und geraten finanziell unter Druck. Grund sind nicht refinanzierte Tariferhöhungen sowie steigende Energie- und Sachkosten. Auch der Fachkräftemangel und die teuren Investitionen belasten die Kliniken. Zudem sind die wirtschaftlichen Einbußen und der Rückgang der Fallzahlen seit der Pandemie bislang nicht überwunden.

Mark Boddenberg von der Kanzlei Eckert, die den Insolvenzprozess unterstützt, erklärte: „Die Sanierungsverfahren bieten nicht nur rechtlichen Schutz, sondern auch den notwendigen Freiraum, um zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen.“ Thomas Werner, ebenfalls Geschäftsführer des Verbundkrankenhauses, fügte hinzu: „Wir als Geschäftsführung bleiben voll handlungsfähig.“

Die Angela von Cordier-Stiftung als Hauptgesellschafterin hat sich bereit erklärt, die Sanierung aktiv zu unterstützen. Vorstandsvorsitzender Hartmut Münzel äußerte: „Wir sind überzeugt, dass die Sanierung der beste Weg ist, dem eigenen medizinischen Versorgungsanspruch treu zu bleiben.“

Das Schutzschirmverfahren im Insolvenzrecht ist eine spezielle Form des Insolvenzverfahrens. Es richtet sich an Unternehmen, die kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen, aber bislang nicht zahlungsunfähig sind.

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