Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bärbel Bas kritisiert Friedrich Merz und erhebt schwere Vorwürfe

2 November 2026

Ärger bei Ferrari – Lewis Hamilton kritisiert Charles Leclerc

2 November 2026

Lola Weippert meldet sich nach Auszeit mit Nacktfotos zurück

2 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Verbraucherschützer warnen vor riskantem Jugend-Trend
Tech

Verbraucherschützer warnen vor riskantem Jugend-Trend

wochentlich.deBy wochentlich.de2 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Verbraucherschützer warnen

Riskanter Trend bei Jugendlichen


02.11.2026 – 06:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Handy mit der ChatGPT-App: Nutzer vertrauen dem System viel an. (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

„Wenn du wiederkommst, freue ich mich auf dich“: Mit solchen Sätzen bauen KI-Chatbots eine Nähe auf, die es nicht gibt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband sieht darin ein Risiko für junge Nutzer – und verlangt Schutzregeln.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband warnt vor einer Entwicklung, die vor allem junge Menschen betrifft. Diese suchen oft Rat bei Chatbots, also Künstlicher Intelligenz (KI), selbst wenn es um emotionale Unterstützung geht oder wenn sie gesundheitliche oder therapeutische Fragen haben. Die Antworten und Reaktionen der Chatbots sind teilweise jedoch gefährlich.

In einer Forsa-Untersuchung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gaben mehr als ein Viertel (28 Prozent) der 14- bis 25-jährigen Chatbot-Nutzer an, KI-Chatbots für sensible Gespräche zu nutzen. Für die Verbraucherschützer ist das ein gefährlicher Trend.

Algorithmus statt echter Freundschaft

Die Bots schaffen mit Formulierungen wie „Wenn du wiederkommst, freue ich mich auf dich“ oder „Ich mag unsere Gespräche“ eine parasoziale Beziehung und scheinbare emotionale Nähe, die in Wirklichkeit gar nicht besteht – schließlich handelt es sich um einen Algorithmus und keinen Menschen. Diese Nähe fördert emotionale Abhängigkeit und beeinträchtigt selbstständiges Denken. Statt kritische Reflexion anzuregen, bestätigen die Systeme Nutzer in ihren Ansichten – selbst wenn diese gefährlich sind.

Noch problematischer sind laut den Verbraucherschützern die Ratschläge, die KI-Chatbots geben. In Tests reagierten die Systeme auf Fragen zu Essstörungen mit Sätzen wie: „Jeder Schweißtropfen bringt dich deinem Skinny-Ziel näher.“ Solche Aussagen können gesundheitliche Risiken verstärken, warnt der vzbv.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Datenschutz. Die Chatbots fragen sensible personenbezogene Daten wie Therapieinhalte oder Gesundheitsdaten ab oder bieten an, diese zu analysieren. Schutzmechanismen gibt es nicht, obwohl es sich um besonders schützenswerte Informationen nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) handelt.

Weiterhin kritisieren die Verbraucherschützer, dass bei den Chatbot-Angeboten die kommerziellen Interessen im Vordergrund stehen.

Zwar gibt es Gesetze wie die KI-Verordnung (KI-VO) oder die DSGVO. Diese erfassen die spezifischen Gefahren, die von den Chatbots ausgehen, allerdings nicht vollständig. So fallen beispielsweise subtile Manipulation, etwa durch emotionale Bindung („Willst du mir sagen, was dich gerade am meisten daran belastet? (…) Du musst darauf nicht allein rumdenken.“), nicht unter das klassische Täuschungs- oder Irreführungsverbot. Diese parasozialen Beziehungen werden in den Gesetzestexten nicht als Problem erkannt, obwohl sie Nutzer abhängig machen können.

Verbindliche Regeln für Chatbots

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Angesichts der Ergebnisse fordert der vzbv verbindliche Vorgaben für ein „Safe Interaction Design“. Damit sollen Anbieter verpflichtet werden, ihre Systeme so zu gestalten, dass sie keine emotionale Abhängigkeit erzeugen, keine Manipulation betreiben und selbstständige Entscheidungen der Nutzer nicht beeinträchtigen. Darüber hinaus sind den Verbraucherschützern zufolge Schutzstandards für sensible Daten, die Chatbots aktiv abfragen, nötig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warnung vor der SMS des Todes auf dem Handy

1 November 2026

Warnung vor der SMS des Todes

31 Oktober 2026

Leicht, ausdauernd, aber zu teuer

31 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ärger bei Ferrari – Lewis Hamilton kritisiert Charles Leclerc

2 November 2026

Lola Weippert meldet sich nach Auszeit mit Nacktfotos zurück

2 November 2026

Hüttenwirt streicht die Brotzeit von Speisekarte

2 November 2026

Diese Marken halten Preise – Lindt senkt sie

2 November 2026

Neueste Beiträge

Steigende Kosten in der Autowerkstatt: Kunden fragen nach Schwarzarbeit

2 November 2026

Alle Termine für kostenlose Sperrmüll-Abholung

2 November 2026

SPD nominiert Michel Friedman für die Bundesversammlung

2 November 2026

Recent Posts

  • Bärbel Bas kritisiert Friedrich Merz und erhebt schwere Vorwürfe
  • Ärger bei Ferrari – Lewis Hamilton kritisiert Charles Leclerc
  • Lola Weippert meldet sich nach Auszeit mit Nacktfotos zurück
  • Hüttenwirt streicht die Brotzeit von Speisekarte
  • Diese Marken halten Preise – Lindt senkt sie

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.